Freitag, 30. April 2010

Str1ptea5e - Da schmeißt du die Klamotten weg!

Da bin ich wieder, euer Elias Oliver Iwwerks.
Mein jahrelanger Kollege Sir Donnerbold hat sich wieder bei mir gemeldet. Meine bisherigen Beiträge seien bei euch so gut angekommen, dass ich unbedingt einen weiteren schreiben sollte. Egal, worüber. Und mir ist auch auf Anhieb ein Thema in den Sinn gekommen...

Ein Thema, dass mich nahezu überallhin verfolgt, und deswegen möchte ich es an dieser Stelle behandeln. Es handelt sich um... Striptease-Songs.

Ohne dass irgendjemand in meinem näheren Umfeld eine Strip-Bar eröffnen möchte oder wer einen Junggesellenabschied feiert und mich für die Musikauswahl dieses Abends verantwortlich gemacht hat, läuft mir stets die Frage nach den ultimativen Songs zum Ausziehen über den Weg.
Es ist aber auch ein wichtiges Thema. Der Song bestimmt die Stimmung, den Grad der Zärtlichkeit beziehungsweise Härte und das Tempo des Strips. Von schnell, wild und agressiv bis langsam, zärtlich und intim ist alles möglich. Und auch wenn der Song diese Dinge bestimmt, muss er noch immer zur Situation passen. Er darf auf keinen Fall kontraproduktiv wirken. Er muss Dinge anheizen, nicht den Hoseninhalt des Betrachters töten. So ist My Humps von den Black Eyed Peas geil, wenn eine sexy Frau in der Disco dazu tanzt. Im Schlafzimmer dazu entkleiden, hat sich dagegen als passabel, aber nicht gut genug für diese Liste erwiesen.

Nicht ganz das richtige Thema für diesen Blog, sagt ihr? Wieso denn? Das Medium Film hat doch einen großen Einfluss darauf, welche Lieder jemandem in den Sinn kommen, wenn er ans gekonnte Klamotten entfernen denkt...
Seien es Songs, die durch Striptease-Szenen in Filmen berühmt wurden oder die erst berühmt waren und dann in Filmen zu Strips benutzt wurden - die meisten Striptease-Songs sind von Hollywood geprägt.
Also, macht euch locker. Das Thema passt schon. Außerdem ist es ja noch immer Sir Donnerbolds Blog - und wenn er mich anfleht, irgendeinen Beitrag zu verfassen, dann mache ich es auch. Sollte ihn dieses Thema so sehr stören, kann er immer noch ein Veto einlegen und mich um etwas anderes bitten.

Naja, wie auch immer, hier sind sie jedenfalls. Die sorgfältig auserwählten musikalischen Werke zu denen sich Kleider optimal abziehen lassen. Die verlockendsten Striptease-Songs. Oder kurz: Sexy Music.

Übrigens: Bei diesem Countdown gilt ganz klar: Hey, es ist meine Meinung. Ich behaupte nicht, sie sei allgemeingültig oder wissenschaftlich fundiert. Wenn ihr anderer Meinung seid, sagt sie mir in den Kommentaren. Oder beweist mir, dass die Rangliste falsch ist. Bewerbungen für ausgiebige private Teststunden der einzelnen Songs inklusive darauf folgender Auswertung der Ergebnisse schickt ihr bitte an meine Sekretärin oder an mich selbst. Eine E-Mail mit Ganzkörperfoto (gerne leicht bekleidet) und Angaben über eure Körpergröße, eure Maße und euer Gewicht genügt.

Zieh' dich aus, kleine Maus - Die 15 besten Striptease-Songs

15) Eyes without a Face (Billy Idol)
Sicherlich wundern sich bereits die ersten: Wie kann so ein schnulzbackiger Schleimpopsänger wie Billy Idol sich auf einer solchen Liste platzieren? Nun, dieser Song hat einfach alles, was eine sinnliche Aktion im Schlafzimmer benötigt. Es beginnt sehr leidenschaftlich und verführerisch mit langsamer Musik und dahingehauchtem Gesang, bevor ungefähr zur Mitte die Gitarren reinkrachen und die Mademoiselle, die ihr erwählt habt, die Gelegenheit hat es ihnen gleich zu tun. Danach wird's wieder ruhiger und ihr habt Zeit für intensiveren Hautkontakt.

14) Twice as Hard (Black Crowes)
Der gute, alte Hard Rock wird in dieser Liste noch öfter vorkommen. Es ist nicht nur eine geile Musikrichtung, sie ist auch ideal für solche Vorhaben. Mädels, die auf Hard Rock stehen sind nicht ganz so dominant wie Metal-Rockerinnen und bei weitem nicht so zickig wie Hip-Hop-Tusen. Und mehr Klasse als die durchschnittlichen Pop-Kaugummikauerinnen haben sie eh. Auch Frauen, die mehr auf andere Musik stehen, können sich hierzu gut bewegen. Dieser Song ist mehr aufgrund seines Textes in diese Liste gerutscht, da es der Frau etwas Erfahrung oder einen besonders scharfen Körper abverlangt, um sich hierzu erotisch zu bewegen... Doch dann geht's richtig ab. Glaubt mir, der Song hat sich seinen Platz hier verdient.

13) Cowboy (Kid Rock)
Kid Rock ist sowieso geil. Er vermischt mit großer Lässigkeit Rap, Heavy Metal, Folk und Southern Rock zu einer coolen Stimmungsmucke. Cowboy gehört zu seinen besten Titeln und ist perfekt für einen Striptease in hohen Stiefeln, mit Cowboyhut und lasziv zusammengeknotetem Karohemd. Der Titel legt hält das Kostüm der Wahl nahe. Im Refrain kann das Cowgirl gut zur Melodie in die Knie gehen und etwas rumtänzeln, in den Strophen ist bewegungstechnisches Improvisationstalent gefragt. Und wenn am Ende alle Klamotten wegsind, na, welche Stellung sollte sie dann wohl einnehmen? ;-)

12) Da Ya Think I'm Sexy? (Rod Stewart)
Aufgrund des Titels womöglich für manche Leser hier eine ausgelutschte Wahl, aber sie schafft's immer wieder. Die Frage im Refrain spornt die Ladys zu besonders großen Mühen an, und heiß zu dieser Nummer stolzieren kann man frau auch. Stewarts rauchige Stimme gibt dem Song den richtigen, verrucht-klassischen Stil. Strippen mit Niveau ist halt besser, als billiges Spelunken-Gehopse.

11) After Dark (Tito & Tarantula)
Tequilla bereitstellen, zwei Gänge zurückschalten, zurücklehnen und genießen: Seit Robert Rodriguez' From Dusk Till Dawn ist das hier ein Klassiker für erotisches Tanzen, und das völlig zu Recht. Die Frau eurer Wahl sollte sich wirklich sehr kontrolliert bewegen können, aber dann kann sie hierzu einen wahren Zauber hinlegen, der die Luft zum Brennen bringt. Erst Recht, wenn sie mehr von ihrem Körper zeigt als Salma. Caliente!

10) Closer (Nine Inch Nails)
Richtig cooler, langsam und dramatisch aufbauender Einstieg, rauchig hauchender Gesang und den Nagel verrammelt noch eins auf den Kopf treffender Text. Yeah, das ist ein Song für all jene, die intensiven Minimalismus lieben. Zu dem Lied schwingt keine Frau mit Rhythmusgefühl ihren Körper durch die Gegend, sie macht wenig, aber das dafür umso schärfer. Die Stimmung von Closer? Eng. Ein wenig rau. Verrucht. Dieser Song ist das verrauchte Pokerhinterzimmer nach Ladenschluss, wenn die Dealerin was anderes durchmischt als die Karten.

9) Lady Marmalade (Christina Aguilera, Pink, Mya & Lil' Kim)
Muss man(n) dazu noch irgendetwas sagen? Ja, eins: Auf den Rap-Part kann man sehr gut verzichten. Aber dafür gibt's ja Tonschnittprogramme.

8) SexyBack (Justin Timberlake feat. Timbaland)
In dieser Liste herrscht zwar der Old School-Weg vor, doch der Erotik 2.0 des frühen 21. Jahrhunderts muss man ja auch irgendeinen Knochen zuwerfen. Lange schwankte ich zwischen diesem Song und Timberlakes Rock your Body hin und her, aber letzten Endes musste es einfach SexyBack sein. Rock your Body ist doch eher ein (genialer, stylischer) Aufreißsong, für die Stufe danach ist SexyBack doch etwas besser geeignet. Eine wohlgeformte, vollreife Rockerin versagt bei dieser coolen Nummer völlig, aber die ganzen Discomäuschen wissen, wie sie sich hierzu bewegen müssen und wie man zu Timbalands tollen Sounds die Klamotten abwirft. SexyBack: Cool, sleeky, up to date, knackig.

7) Bad to the Bone (George Thorogood)
Richtig schön altmodischer Bluesrock. Man sieht während dieser Nummer die zugequarzte Bretterbude vor sich, mit ihrer feuchten Theke, der grüne Filz des Billiardtisches ist verascht und langsam schreitet eine Frau in Stiefeln mit hohen Hacken herein. Alle Blicke sind auf sie gerichtet und sie marschiert lasziv direkt auf dich hinzu. Sie verzwirbelt mit vorsichtigen Fingerzeigen, großen Augen und ihrem halbgeöffneten vollen Mund den Verstand, lockt dich zu ihr nach Hause und dann blättern die Hüllen ganz langsam ab... Ohja, Rocker wussten noch, was sexy wirklich bedeutet!

6) Word up! (Gun)
Word up! diente bereits sehr treffend als Intromusik zu Pamela Andersons peinlichem Kinovehikel Barb Wire. Das ist aber nicht der Grund, weshalb es Einzug in diese Liste fand. Es ist viel mehr die umhauende Kombination aus der volumenreichen, sonoren und dennoch leicht quäkenden Stimme des Sängers, der zum Hinterteilwackeln einladenden Melodie und dem jede Menge Klasse beweisenden Rhythmus, die einen richtig guten Striptease-Song ergeben. Es ist sicherlich nicht der sinnlichste auf dieser Liste und der Song versprüht keine prickelnde Erotik, doch er vermittelt dieses selbstbewusst-kecke eines heißen Strips der für zwischendurch ins Spiel bringen soll.

5) Buttons (Pussycat Dolls)
Die Pussycat Dolls sind scheiße. Buttons ist hammer. Antreibende Musik, die zu sinnlichem Tanzen mit dem gewissen, flotten Kick verführt. Einen jeden Mann um den Finger wickelnde Musikdramaturgie. Verführerischer und knackig heißer Pop mit erotisch exotischem Flair. Glattgebügelt für dein Wohlbefinden. Heiß!

4) Pour Some Sugar On Me (Def Leppard)
Sexy Hard Rock at it's best! Def Leppards Pour Some Sugar On Me ist tanzbare Rocker-Sexualität in Reinform. Junge Groupies in engen Lederjacken - und sonst nichts. Ein heißer Tanz auf einer kleinen Bühne, dazu ein kühles Bier. Zerfetzte Jeans, die vom Leib gerissen werden. Und dergleichen mehr. Zu Pour Some Sugar On Me ist alles möglich. Ein etwas zurückhaltender Tanz passt genauso gut dazu wie offene Agressivität oder schmuddeliger Showtanz. Diese zu den Klassikern der Rockgeschichte gehörende Nummer hat etwas verruchtes an sich, gehobenen Stil und lädt an einigen Stellen auch zu einem wollüstigem Augenzwinkern ein. Es rockt einfach!

3) Careless Whisper (George Michael)
Was wäre eine solche Liste ohne ein Lied mit prominentem Saxofon-Sound? Lückenhaft, ganz genau! Nicht umsonst hatte der Saxofon spielende Bill Clinton ein derartiges Sex-Appeal. Und Careless Whisper wird an diesem Ruf des Saxofons nicht ganz unschuldig sein. Manche werden es sicherlich klischeehaft und abgedroschen halten, dass George Michaels zur sinnlichen Kuschelschmusefummelhymne mutierten Betrugsballade in dieser Liste vorkommt. Aber Careless Whisper hat sich seinen Ruhm verdient. Sinnlich, zärtlich, der Hauch des Verbotenen. Geogre Michaels Stimme und die unvergleichliche Atmosphäre des Songs bitten zu einer süßen Sünde. Und wer sagt da schon gerne Nein?

2) Grindhouse (Robert Rodriguez)
Vielleicht liegt es an seinem heißen texanischen Blut im Zusammenspiel mit seiner kühlen Gelassenheit, die ihn dazu befähigt. Vielleicht hat er einfach ein Talent dafür, Frauen zu sagen, wie sie sich zu bewegen haben. So oder so, Robert Rodriguez konnte sich von jeder heißen Tanzsequenz zur nächsten steigern. Salma Hayek in From Dusk Till Dawn war bereits mui caliente, Jessica Alba brachte in Sin City jedes bisschen Testorsteron zum Kochen (und das, obwohl sie viel zu viel von ihren Klamotten anbehielt), aber das alles war nichts im Vergleich zum Intro von Planet Terror. Rose McGowans Go-Go-Tanz ist packend, sinnlich, verrucht und einfach übermegascharf. Und auch wenn es "nur" eine Go-Go-Einlage ist lässt sich das Entfernen von Kleidung gut hinzufügen. Da ist die von Robert Rodriguez komponierte Nummer flexibel, die während des Intros zu hören ist: Ein siffiges Saxofon gibt den Ton an, ein schmuddelig-anzüglicher Bass verführt dazu, sich intensiver auseinanderzusetzen. Der Augenkontakt ist hergestellt, das verdorbene Vergnügen darf beginnen. Sinnlich, schmutzig, leidenschaftlich und mit genug antreibenden Stellen für eingeübte Kleinathletik versehen: Grindhouse ist die nahezu perfekte Striptease-Nummer. Rrrrrr!

1) You can leave your Hat on (Joe Cocker)
Das größte Strip-Musikklischee aller Zeiten, und dennoch ungebrochen die beste Begleitung, die man für einen Strip finden kann. Alle anderen Lieder in dieser Liste sind willkommen, um Abwechslung zu schaffen, aber wenn es hart auf hart kommt, dann gibt mir eine Lady, die weiß was sie tut, und schiebt You can leave your Hat on in die Steroanlage. Cockers Song ist lasziv und "show-mäßig", verspielt und erotisch, obwohl weder Melodie, noch Instrumentierung nach dieser Beschreibung schreien. So gesehen ist es dann eben doch keine Klischeewahl.
Fragt ihr mich nach meinem Geschmack, dann ist eine Live-Aufnahme dieses Songs zu bevorzugen. Die Dynamik der Bläser ist ansteckender als die Studioversion und der ungehemmt röhrende Cocker lässt den Motor gerne Mal so richtig heißlaufen. Aber egal ob live oder Studioaufnahme: Es ist einfach ein genialer Song, der nie alt wird.

6 Kommentare:

Chaosmacherin hat gesagt…

Kommt mir bekannt vor :D Aber das hatte Sir Donnerbold ja schon angekündigt^^

Andi hat gesagt…

Hey Jack, wirf Floppy weg! ;-)

Sunshine hat gesagt…

"Nasty Naughty Boy" von Christina Aguilera ist auch ganz nett, wenn wir schon beim Thema sind. ;)

An "You can leave your hat on" kommt sowieso nichts ran.

Anonym hat gesagt…

Pt. 1
Durchweg interessante Liste und viele Lieder sind hervorragend ausgesucht.
Billy Idol und Kid Rock sind wirklich gut gewählt, bei den Black Crowes ist es sehr davon abhängig welche Aufnahme da gespielt wird.
"Rod Stewart - Do you think I'm sexy" hatte ich nicht unbedingt auf "meiner" Liste, aber ich lasse mich gern inspirieren. Mr. Steward hat ja reichlich zu bieten an passender Musik wenn es ums "Zwischenmenschliche" geht...
Tito & Tarantula ist nicht besser zu empfehlen - stünde bei mir aber weiter oben im Ranking!^^
Bei den Nine Inch Nails stört mich ohne entsprechende optische Ablenkung, der doch explizite Text etwas arg.
Die "Lady Marmelade" konne Patti Labelle bestimmt gut - aber nie so rockig vortragen. Etwas mehr Kosequenz (Streichen des Rap-Parts) stünde dem Lied i.d.T. besser!
Zur Qual der Wahl "Rock your Body" oder "Sexy Back" sag ich einfach: Beide! Welcher Mann steht nicht auf Zugaben? ^___^
Schwerer wird es da bei George Thorogoods "Bad to the Bone". Auch wenn die Gitarren etwas erwünschte musikalische "Härte" einbringen, so lässt sich auch Bo Diddleys "I´m a Man" spielen - in dem Fall natürlich nur beim Schaulauf des Mannes mit "Undressing" für die Erwählte.;) Sonst ist es (BttB) ein klasse Lied!
Das Guns-Cover des 86er Cameo Hits geht allerdings nur knapp durch - rockig ist in diesem Fall jedoch passender, anstelle Pop-HipHop versoftet.
PCD und die "Knöpfe" ist sicherlich auch geeignet für manch bewegliche Frau zu deren schwungvollen und doch aufreizenden Entkleidung. Es stünde aber nicht auf meinem Zettel.
Bei Def Leppard springt dem Hard Rocker in mir gleich ein ganz intensives Bild vor´s geistige Auge (real wäre es mir lieber ;) ) - Lange Mähne, Rock (bloß keine Jeans!), Stiefel ein enges Top und ein kleines Jeans bzw. Leder-Jäckchen - los gehts... *rrrr*
Wunderbar hier auch G. Michaels "unachtsames Flüstern" hier zu lesen. In der Tat ist das ein Lied für gemeinsame Stunden und taugt hierbei für alles - enges Tanzen, gekonntes Enthüllen und das was danach folgt...
Grindhouse? McGowan? Das muss niemandem etwas sagen - Rodriguez genügt wohl um ca. 8 von 10 Männern gleich Bilder in den Kopf zu Zaubern - diese sind dann natürlich in Form attraktiver Damen. ;) Den Film kenne ich, jedoch ist mir die Szene nicht so bildhaft im Kopf wie andere.
Platz 1 ist da wo er hingehört! DAS Lied schlechthin und wer erst den Film brauchte um das zu lernen, weiß das dennoch genauso wie "Profis" (es erschien ja schon vor 9 1/2 Wochen auf Cockers Album "Cocker"). Randy Newman (Sein ORIGINAL und nahezu niemand weiß es! 1972) Etta James (1982 unterhatsame Funk-Soul Nummer aber nicht sehr anregend...) oder Tom Jones (der "Tiger" hätte es mal lieber vor Cocker herausgebracht und nicht erst 1999 zum Film "The Full Monthy" - so ist es nur ein Stück das nicht an Cockers Cover heranreicht) keine Version schafft es derart zu begeistern wie jene genannte von Joe Cocker - seine Stimme mit diesem Text und das sich trefflich ergänzende Arrangement der Instrumente schufen einen zeitlosen Evergreen!!!

Anonym hat gesagt…

pt.2
Zwei Vorschläge anstelle einiger Pop- oder HipHop / RnB-Stücke (keine Sorge hab guten Ersatz! ;) ):
[URL=http://www.youtube.com/watch?v=I3V3Zpz9_0Y&feature=related]The Coasters - Down in Mexico[/URL] (Death Proof! Viel mehr tippe ich hier nicht zur Erklärung - wenn sie sich wiegt und sanft bewegt, ist die Stimme jedes Mannes belegt...)
[URL=http://www.dailymotion.com/video/xslk3_chris-isaak-baby-did-a-bad-bad-thin_music]Chris Isaak - Baby Did A Bad Bad Thing[/URL] (für ruhigeres Entkleiden auch gut! - Wicked Game von Ihm!).
Im Grunde könnte man nach einer guten Schallplatte von ZZ Top Ausschau halten (wer keinen LP-Sppieler sein eigen nennt sollte sich die Anschaffung überlegen - nur da gibt´s Kneipenfeeling garantiert über das Ohr!) - diese bietet dann Gitarren und dazu inspirierenden Gesang (Sie haben ja einige Lieder der Liste gecovert bzw. inspirierten andere dazu).
Hätte Westernhagen doch nur von seinem fabelhaft arrangierten Lied "Sexy" (Saxophon, Piano, Trompeten und! Gitarren... *___* ) eine Instrumentale Version veröffentlicht... Ich würde es uneingeschränkt empfehlen für eine Neuauflage dieses Topic! Stellenweise lenkt der Text leider ab anstatt anzuregen...
Zu [URL=http://www.youtube.com/watch?v=EdDl7MSFYuQ&feature=related]Joan Jett & The Blackhearts - I Love Rock´n Roll[/URL] kann manche Frau auch Kleider ablegen, allerdings ist das hierzu nicht so einfach... Für Frauen, die Herausforderungen suchen und Männer die eine Belohnung verdient haben! ;)

Mein dritter Kommi nach "Wall E" und "BuB im Känguruhland".

Sir Donnerbold hat gesagt…

Eigentlich sogar schon dein vierter, rein technisch gesehen. ;-)

Natürlich vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Und da dir "Death Proof" intensiver vor den Augen schwebt, scheint dir Tarantinos Beitrag zum "Grindhouse"-Projekt wohl besser gefallen zu haben?

Hast jedenfalls einen tollen Musikgeschmack, deine Ersatzlieder kann ich mir auch einfach so sehr gut anhören. ;-)

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