Mittwoch, 23. Juni 2010

Twittern oder nicht twittern, das war die Frage

Ich hatte nie eine sonderlich hohe Meinung von Twitter. Der Microblogging-Dienst wirkte auf mich stets wie ein schaler, hohler Trend. Die Winznachrichten auf Twitter hatten in meinen Augen selten einen nennenswerten Nährwert und die Begrenzung auf keine 150 Zeichen stellte in meinen Augen ein unwillkürliches, enges Korsett dar.

Vor allem schien mir, dass die Möglichkeit, kurze Winznachrichten zu verschicken, vor größerem abhalten könnte. Nach der Toy Story 3-Vorführung hätte ich ja auch nur kurz twittern können, statt schonmal einen ersten Einblick in meine Sicht des Films zu gestatten.
Doch in letzter Zeit hatte ich ein paar kurze Momente, in denen mir etwas einfiel, das zu kurz, zu fluffig für einen Blogeintrag war, aber dennoch geteilt werden wollte. Außerdem reizt mich mittlerweile die Herausforderung, Tweets zu verfassen, die für meine Blogleser lesenswert sein können, ohne eine Ultrakurzfassung meines Blogs zu erschaffen.

Also habe ich jetzt einfach Mal den Sprung gewagt und versuche mich nun im Internet-Subuniversum Twitters.

Wer mich stalken, äh, verfolgen will, findet mich hier.

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