Freitag, 3. September 2010

Reingehört 31: Synchronisationen, Attraktionen

Ich darf euch nun eine meiner Lieblingsausgaben des Quotenmeter-Podcasts präsentieren: Das Synchro-Special!

Jan Schlüter, Glenn Riedmeier, Sebastian Lätsch und ich sprechen über deutsche Synchronisationen fremdsprachiger Kino- und TV-Produktionen. Können Synchros das Original überbieten oder sind sie ein Zeichen deutschen Banausentums? Wie weit dürfen sich Synchros von der Vorlage entfernen und was gilt es bei einer gelungenen Synchronisation zu beachten? Gibt es Filme, die unübersetzbar sind?

Kleine Anmerkung am Rand: Da das Thema so komplex ist, haben wir beschlossen manche unserer zahlreichen Notizen zu diesem Podcast für eine etwaige Fortsetzung aufzuheben. Beschwert euch also nicht mit Fragen wie "Ja, wo blieb denn bitte Herr X?"

1 Kommentare:

Sunshine hat gesagt…

Hab das um die Uhrzeit jetzt natürlich noch nicht angehört... aber spontan zu "Synchros besser als Original": Kann vorkommen. Gerade bei Animationsfilmen hab ich's schon erlebt, dass mir die dt. Synchro (teilweise) besser gefiel als das Original (z.B. Bully als König Kuzco).

Bei Realfilmen ist das schwieriger zu beurteilen. ABer es gibt durchaus Filme, die in den USA etc. extrem wegen schlechter Schauspielleistungen verrissen wurden, wo dann aber die dt. Synchro das ein wenig ausbügeln konnte (wenn man z.B. an unglaublich falsche Betonungen oder lustloses Sprechen denkt). Naja, dafür fallen bei uns meist (unpassende) Akzente unter den Tisch (Kevin Costner, Sean Connery...).

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