Sonntag, 6. Februar 2011

Wenn eine Kommunikations-Expertin austickt: Meuterei im Rhetorik-Seminar!

oder: Der befriedigenste Abschluss, den ein nutzloses Seminar haben kann!

We don’t need no education / We don’t need no thought control / No dark sarcasm in the class room / Teachers leave those kids alone
(Disclaimer: Das obige Bild stellt eine Überdramatisierung der Ereignisse dar. Der nachfolgende Text nicht!)

Also wirklich, Leute! Ich nutze diesen Blog ja eher selten als Plattform, um private Erlebnisse auszuwalzen. Und über mein Studium habe ich hier bislang, was, zwei, drei Worte verloren? Nun, es muss ja auch nicht meine ganze Biografie im Netz stehen. Allerdings gibt es Momente in meinem Studentenleben, die ich teilen muss. So wie das, was ich heute Vormittag erleben durfte. Echt, einfach zu schade, dass das keiner gefilmt hat. Es wäre ein YouTube-Hit geworden, ehrlich! Ein Moment für die Ewigkeit, den ich noch im Altersheim mit vor Revoluzzerstolz glänzenden Augen meinen weiteren Insassen nacherzählen werde. Noch nie wurde in meiner ganzen Bildungslaufbahn eine Veranstaltung furioser und flammender gegen die Wand gefahren, wie vorhin...!

Zugegeben: In der Klausur-Vorphase komme ich aus dem Zetern über die Bürokratie an meiner Uni nicht aus. Die Seminarplanung, insbesondere bezüglich Blockseminare, hat mir einiges an Lebenszeit geraubt. Und ich hasse die schulhafte Normierung des Universitätsbetriebs. Dennoch studiere ich meine Fächer sehr gerne, mit hohem Interesse an (den meisten) Lerninhalten und ich könnte mir auch schlechtere Lerninstitute vorstellen. Trotzdem... wenn mir an der Uni was gegen den Strich geht, vor allem wenn es überflüssige Dinge sind, dann sehe ich nicht ein, darüber hinwegzusehen. So geht es wohl auch recht vielen in meinem Studiengang.
 Dieses Wochenende hatte ich ein (verpflichtendes) Blockseminar zum Thema Rederhetorik. Schon das Thema fand bei mir Widerstand, da ich schon (freiwillig) ein Seminar zum Thema "Reden schreiben" besucht habe und in einer weiteren Pflichtveranstaltung ebenfalls zahlreiche Übungen zu diesem Gebiet absolvieren musste. So wie jeder andere Germanistikstudent an meiner Universität. Entsprechend redundant fand ich die ganze Idee. Dennoch, was muss, das muss... Also Freitag aus dem Bett gerollt und auf zur Uni.

Der Freitag war noch ganz passabel. Die neuen Erkenntisse waren recht dünn gesät, als verkürzter Einstiegstag von drei Stunden Dauer war die Analyse von den Neujahrsreden unserer Kanzlerin und Gregor Gysi sowie einer Abschiedsrede des Hamburger Kommunikationswissenschaftlers Friedmann Schulz von Thun und einer Einführungsrede zum Thema Sprachen- und Sprechlernen von Vera Birkenbihl ganz annehmbar. (Interessierte das eigentlich irgendwen? Nein? Mir doch egal, schlagt die genannten Personen mal nach, echt spannend! Also, die letzten beiden...)

Doch dann... kam der Samstag! Eigentlich wurde schon dort der Karren gegen die Wand gedonnert. Und mit welcher Wucht! Die Dozentin verspielte sich zunächst einmal zahlreiche Sympathiepunkte, indem sie auf das akademische Viertel schiss und um Punkt 10 Uhr die Tür zum Seminarraum verschloss. Die Hand voll anwesender bekam "zur Belohung für ihre Pünktlichkeit" drei Nomen zugeteilt, die sie eine Viertelstunde lang aufsagen durften. Die "Zuspätkommer" mussten indes den "Entspannungsraum" vorbereiten (soll heißen: Tische an die Wand schieben, Gardienen zuschieben und die CD mit schiefem Operngesang und singenden Gläsern einschalten) sowie in Zweierteams Zettel an Türen kleben. Danach folgte eine kleine Lagebesprechung im gesamten Plenum. Einer der Tagespunkte: Die Mittagspause.

Kommilitonin A: "Entschuldigung? Ich sehe gerade auf Ihrem Plan, dass wir nur eine halbe Stunde Mittagspause haben. Aber samstags hat auf dem Campus alles zu, und in 30 Minuten zum Subway hin und zurück ist echt knapp..."
Dozentin: "Und?"
Kommilitone B: "Wir müssen ja schon was essen."
Dozentin: "Hat nicht das Ex Libiris [ein Café] auf?"
Kommiltonin A: "Ja, aber das ist vollkommen überteuert!"
Dozentin: "Ja, Ihr Pech. Also, ich habe mir mein Essen schon mitgebracht, wenn Sie das beruhigt!"

Des weiteren gab es eine Auseinandersetzung mit einer Mitstudentin, die sowohl per Mail, als auch am Vortag mit der Dozentin absprach, Samstag etwas früher gehen zu dürfen, um den Geburtstag ihres Großvaters feiern zu können. Auf einmal wollte die Dozentin nichts mehr davon wissen, dass sie früher gehen darf. Diese Auseinandersetzung wiederholte sich später während der Gruppenarbeit nochmal, indem die Dozentin der Kommilitonin vorbetete, dass sie selbst ja auch vor einem halben Jahr noch nicht wusste, ob sie den Vertrag für das Seminar erhält (äh, Relevanz?!) und entweder will man engagiert sein, oder eben nicht...

So oder so, nach einem äußerst informationsarmen Vorbereitungs-Vortrag, ging es an die "freien Lernstationen", fünf davon verpflichtend und drei weitere freiwillig (außerdem gab es drei Sondergruppen). Der Zeitplan für diese Stationen wurde teilweise durch Anmeldelisten geregelt. Da die Dozentin durch ihre Aussperraktion aber Zeit verlor, geriet dieser Plan völlig außer Takt. Mehr noch: Ihre Aufgabenstellung torpedierte die Lernstationen noch mehr. Für die acht Stationen (außerhalb der Sondergruppen) wurden Samstag und Sonntag jeweils (!) viereinhalb Stunden eingeplant. Selbst wenn man besonders begriffstutzig und engagiert zugleich an die Aufgaben heranging, benötigte für die längste Station gerade einmal zehn Minuten. Die kürzeste ließ sich in drei Minuten zu einem zufriedenstellenden Ergebnis lösen. 
Früher abhauen? Geht nicht, Anwesenheitskontrolle. Was anderes machen? Geht nicht, wir sollen unsere Aufgaben machen, notfalls mehrmals, etwa als beratender Zuschauer, wenn jemand anderes seine Rede hält. 

Allen Streckungsversuchen zum Trotz: Bis auf zwei Mann hatten Samstag um 16 Uhr alle alles erledigt. Und wir waren genervt - es war agressives Zeitvertrödeln, was wir den ganzen Tag betrieben. All diese Lerninhalte hätte man, besser organisiert, in maximal zwei Stunden abhandeln können. Und es waren enorm oberflächliche Lerninhalte - für Leute, die kommende Woche Klausuren schreiben, war der Samstag nicht nur ärgerlich, sondern extrem ärgerlich. Dessen ungeachtet: Sondergruppen-Referat, Lagebesprechung, müde Verabschiedung.

Sonntag. Der Tag, an dem die Meuterei stattfand.
Dozentin: Unvorbereitet. Ihr Tagesplan sah genauso aus, wie am Vortag. Dabei bekam sie gestern gesagt, dass wir die Stationen komplett abgeklappert haben. Ja, öhm, sie lässt sich was einfallen. Frust macht sich breit: Wieder bis 17 Uhr Zeit verschwenden...
Es folgte ein Referat (von der zweiten Sondergruppe). Das Thema: Rabulistik. Kommumnikations- und Sprachwissenschaftler werden jetzt vielleicht mit einer gewissen Vorahnung schonmal auflachen, denn beschreibt die "Kunst", seine inhaltlich leeren Argumente, häufig rabiat, durchzudrängeln.

Das Referat der Gruppe war das gehaltvollste und lehrreichste der letzten drei Tage. Ausreichend Erinnerungen auffrischende Wiederholung, anschauliche Beispiele, einiges neues an Wissen. Es folgte: Leerlauf. Tja, den Stoff für zwei Tage haben wir ja bereits komplett verbraten. Öhm, gut... Ha, jetzt weiß sie's, die Dozentin. Wir sollen alle eine Überzeugungsrede halten. Die eine Hälfte des Raums eine kommunikativ-kooperativ orientierte, die andere soll voll vom Leder ziehen und die Rabulistik auf die Spitze treiben. Das Thema: Ähm, öhm, *zeitungsgeraschel*: Die von 144 Theologieprofessoren unterschriebene Reformschrift betreffs der katholischen Kirche. Soll das Zölibat abgeschafft werden, sollen Frauen das Priesteramt übernehmen dürfen. "Sie sind in ihrer Überzeungsrede dafür. Und dann gucken wir mal, was wir damit machen... *murmelmurmel* Wir tragen dann ein paar Reden vor und versuchen außerdem ein Streitgespräch *murmel*"

Die Abneigung gegen die Dozentin kochte ja schon Samstag während des Mittagspausendebakels hoch, schwappte spätestens über, als während der Gruppenarbeit die einstmals für ein verfrühtes Verschwinden durchgewunkene Kommilitonin angegiftet wurde. Doch nun verwandelten wir uns in Tiere. Wir witterten... nein, nicht die Angst unserer Dozentin, sondern ihre Ahnungslosigkeit. Flexibilität ist eine Sache, hilflos nach jedem Strohhalm greifend das gehaltlose Blockseminar verlängern eine andere. Sie wusste nicht mehr, was sie tut. Will sie jetzt echt den ganzen Tag strecken, indem wir uns im Plenum rund 60 Reden anhören? Und wie soll das mit dem Streitgespräch funktionieren, wo doch beide Gruppen die gleiche Meinung vertreten sollen?! Erstes Gelächter wurde laut, Pläne geschmiedet, wie wir ihr Vorhaben mit dem Streitgespräch auflaufen lassen.

Dann... roch der Seminarraum plötzlich anders. Der süßliche Duft der Planlosigkeit verzog sich, übrig blieb ein sanfter Streifen, eine Ahnung dieser Note. Die Dozentin war weg - sich einen Kaffee holen. Ja, 30 Minuten Mittagspause für die Studenten sind okay, so lange das Lehrpersonal abhauen kann, wie es ihm lieb ist.

Unsere Nüstern witterten ihn bald darauf wieder, diesen Duft der kommenden Saison. Sie war zurückgekehrt.
Per Zufallsverfahren wurden zwei Kommilitoninnen (ja, der Männeranteil war halt eher niedrig...) ausgewählt.
"Ja, ähm, Frau X, kommen'se dann mal nach vorne und tragen uns ihre Rede vor!
Kommilitonin C: "Wie? Vor allen Leuten?"
Dozentin: "Ja, das gehört zu einem Rede-Seminar dazu."
Kommilitonin C: "Aber nicht bei so einem Thema. Nein, das mache ich nicht!"
Es folgte eine Auseinandersetzung darüber, dass sie als eingefleischte Katholikin nicht vor so vielen fremden Leuten eine so persönliche Rede halten will. In kleineren Gruppen wie am Vortag gerne, sie kann die Rede auch abgeben (an die Dozentin), oder umschreiben, doch die jetzige Rede hält sie nicht vor allen Leuten.

Tja, Pech gehabt, denn umschreiben gilt nicht. "Wir sprechen gleich nochmal miteinander... So, Frau Y... [die zweite ausgewählte] bitte!"
Kommilitonin D: "Neee!"

Plötzlich verläuft alles anders. In Sekundenbruchteilen rastern wir alle den kompletten Raum, um zu überprüfen, ob der Rest des Kurses das gleiche spürt. Zweifelnde Blicke schweifen umher, wandeln sich zu gewissen. Der süße Geruch der Planlosigkeit vermischt sich mit dem unverwechselbaren Aroma der Angst, der rauchigen Note der Aggression und einer überdeutlichen Note Zimt. Wie Zickigkeit.

"Sie können jetzt nicht auch einfach die Arbeit verweigern!"
Kommilitonin D: "Doch. Suchen Sie sich ein anderes Redethema, dann mache ich das gerne, aber so...!"

Wieder schweifen Blicke umher. Wut steigt in den bislang unentwegt und unheimlich grinsfidelen Backen der Dozentin auf. Die lauernde Meute beginnt, sämtliche Wahrscheinlichkeiten durchzurechnen... darf ich jetzt lachen?
"Also wirklich, Sie wissen genau, dass sie für dieses Seminar einen Beteiligungsnachweis erhalten wollen, und dazu ist nicht nur eine Anwesenheitspflicht zu befolgen, es wird auch eine aktive Teilnahme von Ihnen verlangt!"
meld' ich mich jetzt und sage, dass wir schon mehr gemacht hatten, als die uns zugetraut hatte, immerhin sind wir mit dem Stoff des gesamten Wochenendes durch!
Kurs: *wildes Gemurmel und Gegrummel*
puuh, die tickt wohl aus, denk' ich.... vielleicht meld ich mich und lese freiwillig vor, von wegen, war eh 'ne Zufallswahl, wenn also nur stichprobenweise Mitarbeit verlangt wird, wen juckt's, ob sie oder ich`?!
Kommilitonin D: "Ja, aber ich habe eben schon große Teile des Referats vorgetragen, das reicht in anderen Kursen für den BN!"
Amen Schwester! Außerdem... ich trag' besser nicht freiwillig vor, ich will sehen, wie die Situation eskaliert... (Im Falle der Rabulistik-Gruppe: und bei den überraschend präsenten, empfindlichen Katholiken les' ich MEINE Rede besser nicht vor, merk' ich gerade!)
"Tzzze! Also, so überragend war Ihr Referat nun auch nicht. Da steckte doch überhaupt keine Arbeit drin, das hätte ich selber mit links besser gemacht! Nein, Sie lesen jetzt ihre Rede vor!"
daaaas kippt jetzt über! ich pack schonmal meine Rede weg...
Kurs: *wütendes, rebellierendes, wildes, Gebrummel*
"SO! Wissen Sie was? Also, das reicht mir! Wenn Sie nichts lernen wollen und hier einfach streiken, dann schicken Sie mir halt einfach Aufnahmen von Ihren Reden, und ich brech das Seminar hier ab! Wenn Sie wirklich meinen, damit ein schöneres Wochenende zu haben, dann hatt's keinen Sinn, noch weiter zu machen!"

Für eine Hundertstelsekunde wurden unsere Sinne in Zweifel gestellt. Motzt die nur rum, oder... nein, sie knallt wütend ihren Ordner zu! 

Schon war meine Tasche gepackt und meine Jacke übergestülpt.
Und sie geht an ihren Laptop! Den sie das ganze Wochenende noch nicht angepackt und von Kommilitonninen bedienen ließ, weil sie mit dem Teil nicht klarkommt! Boah, die pfeffert den zu!
Der nächste Schub an Kommilitonen packt seinen Kram, steht auf und steht im recht überfüllten Raum wie der Och's vor'm Tor. Einige fangen an zu diskutieren, ob nun wirklich Schluss ist. "Was hat die gesagt, was müssen wir für den BN machen?" Eine Protestliste wurde ins Leben gerufen, die an höhere Stelle weitergeleitet werden soll: Frau DINGENSKIRCHEN hat einfach so das Seminar beendet. Wir wollen den Rest auch noch, sowas geht ja nicht.

Neeeein, so eine Liste geht ja wohl nicht. Eine Gegen-Protestaktion wurde beschlossen, von Leuten, die nicht weiter ihre Zeit verschwenden wollen. Wir schreiben an Frau HABTIHRNICHGESEHEN [der Chefin dieses Moduls des germanistischen Lehrstuhls], dass Frau DINGENSKIRCHEN einen an der Waffel hat, unsere Zeit verschwendete und rumzickte. Diesen Kurs, ab sofort nur noch mit anderem Personal und mehr, sinnvollerem Inhalt und durchdachter Struktur. Schreiben auch wir, von dieser Protestseite eine Liste? Ach, fuck, wir haben frei! Schreiben wir halt 'ne E-Mail!

Die ersten gingen, andere tappsten in Richtung Dozentin, die mit einem feurig-angepissten Blick auf ihrem Stuhl saß und sich das Schauspiel ansah, blieben stehen, wussten nicht weiter, blieben länger stehen und kehrten zur Masse der Studenten zurück.

Endlich hat sich ein annehmbarer Korridor gebildet. Die ausgehfertig eingepackten grinsen sich an, endlich Wochenende! Da wir Frau DINGENSKIRCHEN eh nie wieder sehen, mit voller Stimme vor sich hergeredet: "REVOLUTION! Also, ich finde, wir müssten eigentlich noch ein paar Stühle und Tische in Brand stecken, oder?! Schönes Wochenende, Leute!" 

Tür zu... Seminar aus!

2 Kommentare:

Sunshine hat gesagt…

Dein Post hat mich erstmal dazu verleitet, zu überprüfen, ob schon Noten eingetrudelt sind (natürlich nicht). Sinnlose Regelungen gibt's bei uns auch genügend und auch gern welche, die nicht durchgezogen werden. Wie war das noch mit "Neeeeeiiiin, wer vergessen hat, sich anzumelden, wird unter keinen Umständen nachgenannt!" nur um dann in 2 Klausuren zu sitzen, bei denen es heißt "Die sich nicht angemeldet hatten, setzen sich bitte hier vorne hin..." *headdesk*, oder dem berühmten Lernmethoden-Modul im 4. Semester - Leute, wenn wir uns bis ins 4. Semester durchgekämpft haben, brauchen wir dieses Modul nicht mehr!

WAHHH, Schulz von Thun, das Kommunikationsmodell (sorry, bin noch gezeichnet...).

Ich geb hier Kommentare nach Absätzen ab, so mehr oder weniger. Ganz ehrlich, da kriegt doch jeder Student nen Hals, wenn die Dozentin nicht nur unfreundlich ist, sondern auch noch künstlich Zeit schindet und unvorbereitet ist. Bei uns gibts auch nen Zeitplan, aber wenn man mit dem Stoff durch ist, dann geht man. Zugegeben, bei uns gibts die Anwesenheitspflicht auch nicht... ;)

Wo kamen die ganzen eingefleischten Katholiken her? Ich würd ja fast behaupten, das war nur Masche... *g*

Beschwerde ist definitiv angebracht. Immerhin doch etwas früher Wochenende. *g*

Rhetorikseminar hat gesagt…

Das ist ja mal echt der Hammer :-) Dein Artikel war sehr schön zu lesen und zauberte mir desöfteren ein Schmunzeln über meine Lippen. Bitte weiter so und mehr davon!

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