Mittwoch, 25. Januar 2012

52 Songs #30: Versuchung

Konnas verflucht clevere Aktion, die ihm für die Dauer eines Jahres massenhaft Links aus der Blogosphäre einbringt, geht in die 30. Runde. Und die handelt von etwas, in das wir nur ungerne geführt werden: Versuchung.

Und welche Versuchung lässt sich musikalisch eingängiger bearbeiten, als die, jemanden zu lieben, den man nicht lieben sollte? Es ist ein Motiv, das sich für poetische Vergleiche eignet, für Melodien, die Entschlossenheit ausdrücken und somit dem gelegentlich ins Verzweifelte ausbrechenden Gesang gegenüberstehen ...


Alice Cooper - Poison von centrum99

Und damit diejenigen, die sich 52 Songs-Beiträge durchlesen, um neue Musik kennenzulernen, und nicht um zu wissen, für welchen Rockklassiker sich der Autor entschieden hat, eine gewisse Chance haben, diese Woche glücklich zu werden, gibt's von mir noch einen Bonustrack. Versuchung muss ja nicht immer Gift für einen sein. Es gibt auch Versuchungen, die richtiggehend beißend zu sein scheinen:

1 Kommentare:

Cooper hat gesagt…

@Sir D.
Auch wenn Konna mit der Idee etwas auf die Beine gestellt hat, dass du für verflucht clevere Promo zu seinem/ihrem Blog kürst - es sind deine Beiträge hierzu, die bereits in der 30. Ausgabe von Hirn, Charme, Rock, Disney, Sex und allgmein deiner Affinität zu Musik zeugen! xD

Na wenn du Alice Coopers Lied mitsamt dem unzensierten Video nimmst in dem nackte Brüste zu sehen sind, dann ist dir ein Kommentar meinerseits gewiss. Schließlich teile ich den (Nach-)Namen, die Vorliebe zu Musik dieser Machart und mit meinen 32 Lenzen wurde auch mir schon das zweifelhafte Vergnügen zuteil eine unerwiederte - von vornherein zum Scheitern verurteilte - Liebe als Gift in Hirn und Herz zu empfinden.

Die PotC OST - Alternative ist in der Tat bissig (zudem ein toller musikalischer Kontrast zwischen Alice, seiner "Warnung" und hier nun dem, vor dem er warnt... All dies auch noch ganz im Sinne deiner Blog-bekannten Vorlieben und Konnas Wochenvorgabe! Hut ab!) und wenn es mir ein Gesangsstück in der Quadrologie wirklich angetan hat, dann wäre es dieser verführerisch- bedrohliche, sirenengleich-verlockende und musikalsche Chor + undefinierbare Monolog von Wesen, die es nach etwas dürstet, was ich beim Genuß jener liebreizenden Stimmen vllt. zu gern zu geben gewillt wäre... Allerdings hat PotC viele tolle Score-Stücke und in "Fremde Gezeiten" ist es "My Jolly Sailor Bold", der mich gefangennehmen konnte. Ihn als Zwischenspiel in "Mermaids" einzubinden wäre wohl selbst für mich eine große Versuchung, ihr (jener Kombination) zu erliegen... Wie gut, dass meine Lebenserfahrung und die frühen kindesmusikalischen Begegnungen mit Hard Rock und Rock sowie Heavy Metal mir ermöglichen diesen Klängen dann ganz im Sinne eines "Brütal Legend" zu widerstehen! xxDDD

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