Dienstag, 5. Juni 2012

52 Songs #49: Soundtrack

Das diese Woche auf der Gedankendeponie geforderte Thema "Soundtrack" ist für mich natürlich ein Geschenk, da ich somit eine riesige Auswahl an Stücken zur Verfügung habe, die ich posten könnte. Andererseits ist das Thema auch ein kleiner Albtraum, da dieses Thema für mich so weit gefächert ist, dass es genauso gut lauten könnte "Musik". Wieso sollte ich Soundtrack-Song X, aber nicht Soundtrack-Song Y posten?

Nun, ich gehe deshalb auf die Metaebene und habe deshalb poetologische Songs rausgesucht, also Soundtrack-Elemente, die über ihre Form als Soundtrack-Element berichten. Davon gibt es ein paar, wenngleich nicht ganz so viele, wie Metal-Songs, die von der Power des Metals berichten. Mein offizieller Eintrag in die 52 Songs-Reihe stammt aus dem Musical Spamalot und handelt von diesen Liedern, die so gehen und in nahezu jedem Musical auftauchen:



Und aus Spaß an der Freude gibt's noch einen Bonussong. Denn es gibt ja nicht nur urtypische Musicalsongs, sondern auch Lieder, die für eine lange Zeit in fast jedem Action-, Sport- und Comedy-Film vorkamen. Richtig, die energischen, aufmunternden Songs, die eine zünftige Filmmonatage begleiten:



Und da ich es nicht über's Herz bringe, diese Kategorie ganz ohne Pirates of the Caribbean abzuschließen, gibt es als zweiten Bonus Drink Up Me Hearties, den ich direkt nach Kinostart zwar super fand, aber noch unter seinen Vorgängersongs aus dem ersten und zweiten Film gestellt hätte. Seither hat er sich als Soundtrack für den Alltag bewiesen und außerdem bin ich nicht mehr so dumm und jung wie damals. Natürlich muss die Trilogie mit diesem etwas melodiöserem Stück enden:

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