Donnerstag, 17. Januar 2013

Meine Gedanken über das Kinojahr 2012


Langsam, aber sicher nähert sich auch in Hollywood das Kinojahr 2012 seiner Abschiedsvorstellung. Die Golden Globes sind bereits verliehen, und sobald die Oscars ausgehändigt wurden, kann sich 2012 in den Cinemahimmel verabschieden. Bis dahin möchte aber auch ich meinen traditionellen Rückblick auf das hinter uns liegende Jahr abhalten, wieder einmal mit ein paar Wochen Abstand zum Feiertagstrubel.

Allerdings fällt es mir auch mit einigen Tagen Bedenkzeit schwer, 2012 einen Stempel zu verpassen. War es das Jahr der großen Blockbuster? Nun, mit den gelungenen Milliarden-Dollar-Hits The Avengers, The Dark Knight Rises und Skyfall war 2012 gewiss kein zurückhaltendes Jahr, aber nach diesen drei Filmen kommt in Sachen überdimensionaler und erfolgreicher Action erstmal eine ehrfürchtige Lücke, ehe solche Blockbuster wie The Amazing Spider-Man, Die Tribute von Panem oder Men in Black III folgen. Und bedenkt man erst, was sich 2015 alles in den Kinos stapeln wird, nämlich Disneys mordsmäßige Blockbuster-Armada sowie eventuell Justice League und Avatar 2, so kann man 2012 nicht guten Gewissens ein Jahr der Hollywood-Megalomanie nennen.

Da war 2012 schon eher ein Jahr gelungener Filme des mittelgroßen Kinos (zu populär für Nischenfilme, zu eigen für's Multiplex), wobei viele meiner Favoriten in Deutschland verspätet gestartete 2011er Produktionen waren. Aber dazu bald in meiner endlich in den Startlöchern stehenden Lieblingsfilmliste 2012.

2012 war auch ein Jahr der Enttäuschungen, wobei dieses Urteil eher auf der reinen Masse der Enttäuschungen basiert, denn keine der Enttäuschungen war so groß, dass sie meine Sichtweise des Filmjahres getrübt hätte. Aber in ihrer Gesamtheit stellen sie eine stattliche Gruppe dar: John Carter war eine finanzielle Schlappe, Merida enttäuschte meine Hoffnungen auf ein epochales Pixar-Märchen, Hugo Cabret war längst nicht so magisch und kunstvoll wie ich mir ausmalte, The Rum Diary unfassbar öde, Woody Allens To Rome With Love war mehr Fehlschlag als Treffer, The Raid und Dredd 3D hielten meiner Meinung nach ihrem Hype nicht stand, und dann war da noch meine größte Enttäuschung 2012: Dark Shadows, Tim Burtons verzweifelter Versuch, ein bis zwei Jahre Seifenoper in einen einzelnen Kinofilm zu quetschen und die Vorlage gleichzeitig zu parodieren, ihr zu huldigen und eine rauere Ader zu verpassen. Was aus diesem kreativen Chaos entstand, war ein riesiger Berg heißer Luft und viel, viel Langeweile und der dritte Burton-Film bei dem ich mir denke "brauch ich den überhaupt auf DVD?"

Doch selbst Dark Shadows ist eher Teil der Kategorie "schnell vergessen", und somit kein prägender Moment des Jahres. Was mir von 2012 brennender in Erinnerung blieb, findet ihr hier:

Besondere Kinobesuche
2012 konnte ich sowohl meinen privaten wie auch meinen beruflichen Kinoalltag durch einige tolle Sonderveranstaltungen auflockern. Zwar fand das große Autokinowochenende in meiner Nähe wegen der enttäuschenden Filmauswahl ohne mich statt, dafür nahm ich an gleich zwei Triple-Features teil:

Zuerst war da die ausschweifende Batman-Nacht zum Kinostart von The Dark Knight Rises, die dank nahezu vollem Haus und vielen die Filme aufsaugenden Fans ein wunderbares Kinofest für mich war. Ja, während der ersten zwei, drei Actionszenen herrschte wegen der Tragödie in Aurora eine leichte Anspannung, aber da sich das Saalpublikum traute, bei den witzigen Stellen herzlich zu lachen, statt so zu tun, als wären Nolan-Filme durchweg staubtrocken, lockerte sich die Stimmung rasch auf. Nach Batman Begins ging ein allgemeines "Wow, besser als ich in Erinnerung hatte"-Raunen durch den Saal und bei The Dark Knight Rises war noch nichts der im Internet aufblühenden Rumnörgelei zu spüren.

Ganz anders war das Der Herr der Ringe-Triple am Sonntag vor dem Hobbit-Start. Es war weniger eine Zelebration der Filme, sondern ein kollektives Staunen. Zwischen den Filmen gab es sehr amüsante Gespräche, etwa über Legolas' Expositionslasten im ersten Part, insgesamt war dieses Triple aber ruhiger und überwältigter. Es hat meinen Respekt vor der Saga nochmal etwas erhöht, zugleich wurde mir dank dieses Triples jedoch sehr anschaulich klar, was mir alles an Der Hobbit nicht schmeckt.

2012 kam ich außerdem, durch reinen Zufall, in den Genuss einer Privatvorführung. Es hat an dem Abend halt sonst niemand ein Ticket für Die Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen gelöst. Aber der absolute Höhepunkt war das von den entsprechenden Filmsequenzen begleitete Livekonzert zu Fantasia (und genau genommen auch Fantasia 2000), mit dem ich mir die Jahreszielgerade versüßen durfte. Tolle Musik, wunderbare Tricksegmente, DONALD! und eine wundervolle Atmosphäre im Saal, locker und kultiviert zugleich. Für rund zwei Stunden waren alle Sorgen abseits des Saals vergessen.

Positive Überraschungen
2012 galt es zwar allerhand Enttäuschungen durchzustehen, dennoch bot auch dieses Jahr Filmerlebnisse, die längst nicht so grausig waren wie zuvor befürchtet. Erwartete ich von Tarsem "Wie zum Chernabog konnte sich der Kerl eine so eingeschworene Fangemeinde erarbeiten?" Singhs Schneewittchen-Schwachfug Spieglein Spieglein, dass er schierer Folter gleichkommt, entpuppte er sich als weitgehend harmlos. Viele Gags fielen flach und die visuellen Ideen scheiterten oft an der ungaren Umsetzung, allerdings waren manche Szenen doch ganz einfallsreich und die Grundstimmung des Films angenehm niedlich. Bei weitem kein guter Film, aber wenn die Trailer vorab Seltzer/Friedberg-Niveau versprechen, ist "joah, annehmbar" bereits eine freudige Überraschung. Men in Black III war derweil, vom Titelsong abgesehen, um einiges besser als der direkte Vorgänger und machte dank der Chemie zwischen Will Smith und Josh Brolin sehr viel Spaß. Das 3D war wohlgemerkt für die Tonne.

Außerordentlich überrascht war ich dann, wie sehr mir The Amazing Spider-Man gefiel. Ja, der Film ist überflüssig und eine eiskalte Geschäftsnummer von Sony Pictures, allerdings stimmten Tonfall, Optik und Darstellerwahl. Das Finale hat eine ungeheuerlich peinliche Aktion, die es zu verkraften gilt (*hust*Kräne*hust*), aber Andrew Garfield gefiel mir in seiner Rolle, Emma Stone ist super, der Humor sitzt und der dunkle, nicht aber übertrieben düstere Look hatte auch was für sich. Die streng genommen größte Überraschung des Jahres war für mich ... Battleship! Ja, Battleship, und ich weiß, viele werden nun verzweifelt mit dem Kopf schütteln. Ich schlag diesen Hohldoof-Film ja nicht für einen Oscar vor oder bewerbe inniglich die Blu-ray, ich will bloß festhalten, dass er weit über meinen enorm, enorm weit unten angesiedelten Erwartungen abschnitt:

Als mit Alienraumschiffen vollgestopfte Big-Budget-Verfilmung eines Brettspiels, deren Trailer zum Bersten voll mit Transformers-Soundeffekten waren, kündigte sich Battleship als Zeichen der Hollywood-Apokalypse an. Michael Bays Transformers-Filme fand ich schon unausstehlich genug, da brauchte es wahrlich keinen kostspieligen Trittbrettfahrer, der auf einer noch dünneren Vorlage basiert und diese dünne Vorlage noch herber fehlinterpretiert als es Bay mit seinen Roboterautoaliens tat. Im Vorfeld schmerzte mir einfach alles an Battleship: Die Idee, die Vorstellung, dass es mehr davon geben wird, was dieser Film repräsentierte, die Besetzung von Rihanna, das Sound- und Aliendesign im Trailer ...

Möglicherweise lag es an meinen unfassbar niedrigen Erwartungen, doch tatsächlich habe ich mich im Kino von Battleship (auf denkbar niedrigem Niveau) nett unterhalten gefühlt. Zumindest deutlich mehr als von jedem einzelnen Transformers-Film. Taylor Kitsch gefällt mir in seiner "der raue Held mit warmen Herzen, der Verantwortung lernen muss"-Rolle mehr als Shia LaBeouf in der Transformers-Reihe, der Humor sitzt besser als bei Michael Bays Parade der Peinlichkeiten und die Nebenplots sind zwar durchweg vom Reißbrett, jedoch erträglicher als in ... ihr wisst schon. Dass mir Peter Bergs kommerzgeile Geldbettelei mehr gefiel als seine oberflächliche Inspiration, liegt auch daran, dass Berg sich mehr im Griff hat als Michael Bay. Bay ist ein wahrer Krawallästhet, seit Beginn seiner Robotersaga erkennt man dies bloß kaum noch, weil er sich in seinen eigenen Markenzeichen verliert und durch Megacloseups, Wackelkamera und den dauernden Superdupertemposchnitt die Hochglanzzerstörung kaputt macht. Peter Berg inszeniert mit ruhigerer Hand, und obendrein erinnert er sich besser an die Wurzeln dieser polierten Popcornaction als ihr Spitzenschüler Bay. Ja, Transformers ist unübersehbar das Vorzeigevorbild, die Figurenzeichnung und -konstellation und der generelle Tonfall erinnern mehr an eine etwas verblödete Version des guten alten 90er-Bruckheimers, statt an Bays Arbeiten ohne den Überproduzenten. Statt eines miesen Abklatschs der Transformers-Reihe stellt Battleship für mich also das dar, was diese Filme mit Bruckheimer an Bord hätten werden können, eine dümmliche, hochgezüchtete Fortführung seiner stylisch-lauten Explosionsaction ohne CG-Overload. Auf einer Popcornspaßkinoskala von 0 bis 10, auf der 0 für Pearl Harbor und die 10 für Armageddon oder The Rock steht, würde ich Battleship eine 5 geben. Und das ist schon weit mehr als man ihm gemeinhin anrechnet. Ja, ich, Sir Donnerbold, toleriere diesen Film. In einer Welt, in der der Kritikerkonsens von Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten besagt, dass der Film zu kompliziert (seriously?!) sei, und in der Pixar Filme wie Cars 2 produziert, ist das eines der geringsten cineastischen Verbrechen!

Die beste Synchro
Wenn mich eine deutsche Synchro 2012 voll und ganz in ihren Bann gezogen hat, dann die von The Dark Knight Rises. Sie ist keineswegs perfekt, sondern hat so ihre unerklärlichen Patzer. Beispielsweise ist Marcus Off auf Nestor Carbonell in seiner ersten Szene eindeutig nach unten gepitcht, wieso weshalb warum auch immer. Aber es gibt auch Dinge, die für die deutsche Fassung sprechen, ganz gleich, wie frevlerisch es in Zeiten der immer lauteren O-Ton-Jünger sein mag, so etwas zu behaupten. David Nathans Batman-Stimme rutscht nie derart ins unverständlich-überzogene wie die von Christian Bale und Maud Ackermann bleibt standfester in der Miranda Tate angebrachten Tonlage als Marion Cotillard im Original. Aber das sind alles nur nichtige Randbemerkungen, denn ein Mann allein ist es, der die hiesige Lokalisierung von The Dark Knight Rises emporhob und für mich zu einer der einprägsamsten Kinomomente 2012 formierte: Tobias Kluckert!

Der Stammsprecher von Seth Rogen, Jason Bateman, Gerald Butler (mit Ausnahmen wie 300) und Bradley Cooper gehört aufgrund seiner sonoren, kumpelhaft-warmen und leicht rauchigen Stimme sowie seiner darstellerischen Vielseitigkeit eh zu meinen Lieblingssprechern überhaupt und ist für mich definitiv der Star der neuen Generation an Künstlern aus einer Branche, die immer mehr von Publikumsignoranz, Studioauflagen, Zeitdruck sowie mangelndem Nachwuchs in Mitleidenschaft gezogen wird. Wie das englischsprachige Original, so polarisierte auch die deutsche Darstellung Banes das Kinopublikum. Ebenso wie Tom Hardy, warfen einige Kritiker Kluckert vor, Bane einen verwirrenden, sonderbaren Sprechrhythmus verliehen zu haben. Ich aber stelle mich mit Bestimmtheit hinter den Rücken des Berliners und sage, dass Bane die beste Sprechrolle seiner bisherigen Karriere darstellt! Das Adjektiv "kongenial" wird im Zusammenhang mit Synchros leider recht leichtfertig gebraucht, nahezu jede Synchro, die nicht unterdurchschnittlich ist, wird nunmehr mit diesem Etikett bedacht, aber in diesem Falle trifft es (zumindest für meine Ohren) vollauf zu. Kluckert nahm, unter der Synchronregie von Tobias Meister, Tom Hardys Original und modulierte es nicht nur verlustfrei für den deutschen Sprechhörer um, sondern hob es sogar auf eine noch eindringlichere Ebene.


Hardys Bane mit Kluckerts Stimme hat eine einschüchternde Präsenz, ist ein unberechenbarer Muskelprotz von einem Schurken, doch wenn er während seiner Monologe den Gestus eines entspannten Showmasters emuliert, wird bereits nonverbal deutlich, dass er kein bloßer Haudrauf-Trottel ist. Sobald er das Wort an einen richtet, entwickelt er fast schon eine benebelnde Wirkung: Der Tonfall ist hart, das Timbre charismatisch und er liefert seine bitterbösen, von manischem Tatendrang bestimmten Reden mit einem faszinierenden Singsang ab. Dass der so düstere Bane unwillkürlich irgendwelche Silben zu hoch anstimmt, verwirrt, lässt unterbewusst vermuten, dass alles für ihn nur ein Spiel ist. Kluckerts Bane ist verachtungswürdig, doch es ist schwer, von ihm zu lassen, seine Spielfreude verleiht ihm ein diabolisches Charisma.

Als ich The Dark Knight Rises erstmals in der Synchronfassung sah, in einen riesigen Kinosessel eines Lichtspiehauses mit kräftigen Soundboxen versunken, und der Bane-Prolog auf die Leinwand flimmerte, war ich wie hypnotisiert. Dieser Sprecher, solch eine genüssliche Schurkenrolle mit bitterem Humor, diese Sprechfärbung ... Mein innerer Fanboy war hellauf begeistert. Und ist es noch immer. Gäbe es eine Hörbuchreihe Tobias Kluckert liest Klassiker der Weltliteratur ... als Bane, ich würde sie abonnieren.

Nervendes Publikum
Ähm, genug der Liebeserklärung, Zeit für die Spezialität des Internets: Zorn! Man sollte denken, ich habe im Kino bereits genug erlebt, aber noch immer renne ich Jahr für Jahr mindestens einmal in einen Saal voller Nervensägen. 2012 jedoch blieb ich immerhin so weit von den Kinoknigge ignorierenden Blödhammeln verschont, als dass ich an dieser Stelle nur eine einzige Hassanekdote zu berichten habe. Diese betrifft den großartigen Agentenfilm Dame König As Spion mit einem umwerfenden Gary Oldman in der Hauptrolle als Agent, der auf coole Art und Weise beweist, dass denkende, nicht schießende Agenten ebenfalls ihren Platz im Kino verdient haben. Das Saalpublikum, das ich bei meiner Sichtung dieses durchdachten und zurückhaltenden Thrillers durchleben musste, empfand aber vollkommen anders. Es hätte mir schon eine Warnung sein müssen, dass so ein ruhiger, wortlastiger und intelligenter Film in einem Multiplex vor ausverkauftem Haus spielte. Hier dachten wohl alle, dass sie ein Streifen der Marke Bond erwartet, inklusive heißer Verfolgungsjagden, schnellen Bräuten, bombastischer Musik und melodiöser Action (oder sowas). Denn schon in der Introsequenz war unzufriedenes Gemurmel zu hören, dass der die gesamte Handlung in Gang bringende Angriff so unaufgeregt inszeniert ist. Sobald dann Verhöre ohne Folterandrohung geführt und Akten gewälzt werden, beginnen im ganzen Saal ungeduldig Hintern auf ihrem Sessel rumzurutschen. Die ersten "was für'n langweiliger Scheiß, alda!"-Gespräche beginnen, genervt wird auf dem Popcorn gekaut, und wann immer eine Knarre gezeigt wird, atmen alle erleichtert auf, nur um dann frustriert zu stöhnen, weil sie nicht gebraucht wird. Und: Niemand, niemand, niemand (!) verließ den Saal. Alle quälen sich weiter durch, stöhnen, ächzen,  brummeln, fangen Gespräche an.

Höhepunkt der Idiotie: Nach dem einzigen brutalen Moment, in dem einer Figur das Hirn rausgepustet wird, fragt das Mädel hinter mir (ohne jeden Anflug von Ironie) "Ist die jetzt tot?". Als der Film dann sein triumphales Ende erreichte und der gesamte Saal (bis auf zwei Personen) aufschrie "Na endlich", legte das Mädel nach: "Was für eine Drecksscheiße!" Ihr Freund: "Mir gefiel's!" Sie: "Echt? Ich fand ihn von Anfang bis Ende sterbensöde! Wie kannste das toll finden?" Er: "Ich hab den Film ja auch verstanden ..."

Ohje, so können Beziehungen ihr Ende finden. Und auf jeden Fall findet so dieses Posting sein Ende, denn mehr habe ich über 2012 nicht zu sagen. Von der Liste meiner Lieblingsfilme des Jahres abgesehen, und die hat ja ihren eigenen Beitrag verdient!

7 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wie? Kein Wort über Ralph?

Sir Donnerbold hat gesagt…

War keine Enttäuschung, keine Überraschung, die Synchro nicht gerade sensationell gut, das Publikum hat sich benommen ... Ralph wird schon noch zu seinem Recht kommen, und zwar in meiner Jahreshitliste. ;-)

Anonym hat gesagt…

Tragödie in Austin?

Green Ninja hat gesagt…

Sehr schöne Zusammenfassung von ASM. Mir hat der "moderne" Peter wirklich gefallen.

Battleship fand ich wirklich, WIRKLICH dämlich. Weil er es tatsächlich schafft all die Dinge die ich an Transformers so hasse irgendwie NOCH schlimmer zu machen. Mal abgesehen von der Sache mit dem großen Boot am Schluss. Das war witzig. ^^

Anonym hat gesagt…

Viel davon würde ich so unterschreiben (Dark Shadows...). Aber welchen peinlichen Spiderman-Moment meinst du? Ich steh gerade auf dem Schlauch bin aber zu neugierig es einfach dabei zu belassen =)

Anonym hat gesagt…

Er meint die Szene wo Spidey sich an den Kränen zum Oscorp Tower schwingt über die Hauptstraße, wiel er ja verletzt ist und er so schneller ankommt. Von der Inszenierung und dem Crescendo von James Horners Score in dem Moment wirklich ein bisschen zu dick der Pathos. Trotzdem nichtmal halb so peinlich wie alle "Liebes-Szenen" die Raimi sich in seinen 3 Filmen geleistet hat. Das ist meckern auf hohem Niveau, soo peinlich war das gar nicht.


Sir Donnerbold, du bist verpflichtet bis zum 21.01.2013 // 15 Uhr deine Django Unchained Kritik vorzulegen ;) Wenn nicht...

Sir Donnerbold hat gesagt…

Das Peinliche daran ist für mich eher diese Disney-Fernsehfilm-Massenunterstützung der Kranfahrer, die Spidey erfährt.

Django-Kritik? Gibt's schon. http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61502&p3=

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