Mittwoch, 16. Juli 2014

Der Gaucho-Tanz, die idiotische Nazi-Gegenargumentation und das wahre Problem



Na, vielen Dank auch, Götze, Klose, Schweini und Konsorten. Und natürlich auch besten Dank, liebe Moderatoren der Frühstücks- und Service-Magazine im Ersten und im ZDF: Jetzt muss ich wegen euch tatsächlich hier im Blog noch einen Beitrag zum Thema Fußball-Weltmeisterschaft abliefern. Also, echt, das hätte es einfach nicht gebraucht!

Zunächst einmal muss ich wohl die obligatorische Präambel loswerden: Per se habe ich nichts gegen Fußball. Der Sport spricht mich einfach nur nicht an. Und so, wie es Menschen nun einmal mit Dingen machen, für die sie nichts übrig haben, käme ich nie auf die Idee, mir selber Fußball anzuschauen. Ich finde Fußball aber nicht so schlimm, dass ich wegschaue, wenn Menschen mit denen ich meine Zeit verbringe, Fußball gucken. Etwa bei einem gemeinsamen Essen. Daher bin ich nicht gegen die Fußball-WM. Ich verfolge sie einfach nur nicht, feiere sie nicht und sehne mich nicht nach ihr, wenn sie ansteht. Millionen Menschen machen genau dies mit dem Oscar, dem CHIO, der Dart-Weltmeisterschaft und ähnlichem. Dies ist völlig legitim. Und ich habe auch nichts dagegen, wenn Leute, die Fußball mögen, sich über Fußball freuen. Ich erfreue mich ja auch an meinen Interessen und Hobbys.

Womit ich Probleme habe? Ich mag es nicht, wenn ich während der WM oder auch EM allen möglichen Leuten zehnmal erklären muss, weshalb ich kein Sehvergnügen an diesem Sport habe. Ich hasse es, wenn ich mich aufgrund meiner Meinung rechtfertigen muss. Ich hasse es, wenn mich Menschen verbal anhauen, ich solle doch gefälligst über meinen Schatten springen und mitfeiern, mitjubeln, mittrinken und mitgröhlen, "denn das machen ja sonst auch alle!" Ich verabscheue solche Sätze wie "Na komm, alle zwei Jahre könntest auch du dich mal der Mehrheit anschließen!". Kurzum: Ich hasse Gruppendruck, das Meinungsdiktat, Fußball gut finden zu müssen, weil ihn ja auch sonst jeder liebt. Das dürfte eine legitime Meinung sein, immerhin würden sich Menschen auch über mich beschweren, wenn ich fünf Wochen lang nur darüber reden würde, dass alle Welt Wilfred gucken müsste und ich mich abschätzig gegenüber Personen mit anderen Sichtweisen verhielte. Ich kann nicht bei etwas mitfiebern, dass ich nicht spannend finde. Und genauso wenig kann ich für die Fußball-WM meine Einstellung ignorieren, es falsch zu finden, etwas oder jemanden allein aufgrund seines Herkunftslandes anzufeuern.

Ich habe kein Problem damit, wenn Menschen das deutsche Nationalteam für das fähigste befinden und daher hinter ihm stehen. Ich mag nur nicht die Ansicht "Die deutsche Elf muss gewinnen, denn es ist die deutsche! Natürlich bin ich für unser Team!" Ich sehe genauso wenig Sinn dahinter, ein Team doof zu finden, nur weil es aus einem anderen Land kommt. Dies ist keine Meinung, die ich allein bei Fußball habe. Ich rege mich auch jedes Jahr auf, wenn jemand beim Oscar dafür ist, dass Deutschlands Beitrag zum Fremdsprachen-Oscar gewinnt, bloß weil der Film aus hiesigen Gefilden kommt. Ich feuere zudem beim ESC Jahr für Jahr den Beitrag an, den ich am besten finde. Und schimpfe über Menschen, die sagen "Deutschland gehört nicht in die untere Hälfte", weil sie finden, dass "unser" Land gewinnen "muss". Wenn der Song aus Deutschland halt mies ist, dann darf der gerne auch das Schlusslicht bilden. Möge der Bessere gewinnen, das ist meine Devise.

Und während dieser WM lief fast alles so, wie es meiner Ansicht nach gerne öfter laufen dürfte. Denn die gesellschaftliche Abscheu gegenüber Fußballmuffeln erschien mir (trotz steigender Quoten für Fußballspiele) gesunken. Keine Übergriffe, keine Beschimpfungen, sondern weitestgehend eine gesunde "Nun, jedem das seine!"-Einstellung. Ja, extrem verdutzte Blicke gab es noch immer, aber die lassen sich verkraften. Zumal während der WM sogar der Sportjournalismus sein kritisches Denken wiederfand: Negative Berichte über die FIFA und gesunder Abstand von blind-nationalen Deutschlandfans waren gegeben und wenn die deutsche Elf gelobt wurde, dann nicht, weil sie ja aus Deutschland ist und daher eh die beste sei. Sondern aufgrund vorbildlichem Fairplay und gesundem Ehrgeiz, gepaart mit Respekt vor den Gegnern und dem Gastgeberland. Wenn so eine Mannschaft auch noch gewinnt, dann darf sie selbst meinetwegen bejubelt werden. Tja, und dann kam der "Gaucho Dance" ... Seufz!



So albern und peinlich ich diese Einlage auch finde, viel wütender hat mich die Berichterstattung in der ARD und beim ZDF gemacht, die diesen kurzen Augenblick auf der Fanfeier der heimgekehrten Fußballer thematisierte. Daher stelle ich meine Schimpftirade über "unsere Jungs" kurz hinten an und muss erstmal über das ARD-Morgenmagazin und Volle Kanne meckern.

Für all jene, die von "Gauchogate" nichts mitbekommen haben: Im Rahmen der Heimkehrfeier am Dienstag tanzten einige der DFB-Spieler mit buckeligem Rücken herum und sangen mit gedrückter, gespielt dummer Stimme "So geh'n die Gauchos, die Gauchos, die geh'n so ...", ehe sie mit normaler Stimme und durchgestreckem Rücken herumtollten: "Und so geh'n die Deutschen, die Deutschen, die geh'n so!" Daraufhin explodierten diverse soziale Netzwerke vor Schimpftiraden, außerdem sprang der Feuilleton in die Bresche und kritisierte diese Aktion in wohl gewählten Worten.

Am Mittwochmorgen griffen dann die ganzen Frühstückssendungen der öffentlich-rechtlichen Sender in Ermangelung anderer Themen diese Debatte auf. Und zwar in der einseitigsten Weise, die man sich denken kann. "Das ist ein bekannter und harmloser Spaß unter Fußballfans", schnauzte einer der Moderatoren des ARD-Morgenmagazins in seiner Anmoderation eines Einspielers über eben jene Situation. Dessen Aussage lautete sinngemäß: "Manche meckern, aber wieso? Es ist nicht bedenklich rassistisch, also ist es okay." Dann wurde kurz Jürgen Trittin dazu befragt, später ergänzte der Moderator zudem (der Erinnerung nach wiedergegeben, diese Anmoderation konnte ich in der Mediathek nämlich nicht finden): "Ich bin mir sicher, dass der Tanz auch in Zukunft getanzt wird, er wurde ja auch schon immer getanzt, da ist nichts dabei." Ähnliche Worte auch bei Volle Kanne: Mal nicht übertreiben, Deutsche dürfen sich auch mal freuen, ohne sie direkt in die Nazi-Schublade packen zu müssen.

Auch wenn es mich verwundert hätte, würden sich die ARD und das ZDF nun, nachdem die deutsche Fußballnationalmannschaft den Sendern neue Rekordwerte einbrachte, gegen die DFB-Jungs wenden, so hätte ich mir eine differenziertere Betrachtungsweise gewünscht. Vor allem aber ist es lächerlich, wie die weltmeisterlichen Fußballer in Schutz genommen wurden: "Man muss ja nicht immer gleich die Nazikeule rausholen", war das Hauptargument, mit dem die ganze Debatte im Keim erstickt werden sollte.

Gewiss: Ich stimme den Moderatoren zu. Der Gaucho-Tanz war nicht rassistisch, Klose und Co. haben nun keine neue Generation von Neonazis herbeibeschworen. Aber: Davon sprach auch kaum jemand! Ja, bei Twitter kamen vereinzelte Rassismusvorwürfe auf. Aber ich habe bei Twitter während des Halbfinalspiels Deutschland gegen Brasilien darüber geschrieben, dass ich Das große Rennen rund um die Welt geguckt habe. Und darauf ging im Fernsehen auch niemand ein. Wieso auch? Wichtiger sind die Mehrheitsmeinungen und die gut geschriebenen Essays im Feuilleton. Und da wurde einhellig kritisiert, dass es kein gutes Bild macht, wenn eine Mannschaft, die während des Turniers noch aufgeschlossen, dankbar und fair erschien nun selbstgefällig den Verlierer demütigt.

Und eben dies ist der springende Punkt. Dies ist der Stein des Anstoßes. Es erzürnt manche Gemüter, wie die Siegermannschaft eines großen Sportturniers, die sich im Finalspiel kurz vor Ende der Verlängerung durch ein einzelnes Tor nach vorne spielen konnte, nun einen auf Ballermann-Sauflaune macht und gröhlend über die Verlierer herzieht. Da spielt nicht nur Scham über den Saufkumpanen-Humor mit, den die Herren Weltmeister aufzeigten, sondern auch Enttäuschung über den raschen Charakterwandel. Während der WM: Bescheidenheit. Ruhe. Besonnenheit. Freundliche Statements in alle Richtungen. Kaum haben sie den Pokal sicher: Ach wir sind ja schon geiler als die anderen!

Kaum jemand sieht im Gaucho-Tanz eine rassistische Geste. Doch er drängt sich als Geste eines schlechten Gewinners auf. So viele Menschen schimpfen über einen arroganten Stefan Raab, aber hat er je Schlag den Raab damit beendet, den Gegner unvorteilhaft zu imitieren und sich dann selbst zu feiern? Wie würden bitte all jene, die nun die Nationalelf in Schutz nehmen, reagieren, würden sie bei Monopoly gegen mich verlieren, woraufhin ich dann so tanzend durch das Wohnzimmer meiner Gegner trolle? Man würde mich hassen. Nun machen das ein paar prominente Fußballer mit Vorbildfunktion, und bei denen soll das dann plötzlich menschlich und nah am Herzen der Fans sein?

Dass der Gaucho-Tanz nun so hohe Wellen schlägt, liegt nicht daran, dass manche Menschen erst jetzt von solchen Fangesängen erfahren, liebe Moderatoren des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Sogar ich kenne diesen Tanz bereits, schließlich wurde er so ähnlich bereits 2006 auf der Fanmeile aufgeführt. Schon damals fand ich ihn beschissen. Nun aber zeigte die Nationalelf während der WM absolute Vorbildfunktion (naja, abgesehen von einem gewissen Großmaul, dass eine Reporteraussage der Marke "bitte beim nächsten Spiel nicht nachlassen" mit großkotzigem Geprahle und seiner Eistonnenakündigung quittierte), gewann in den Augen vieler (auch nicht-deutscher) Fußballkenner völlig verdient den Pokal ... und benahm sich dann doch wieder wie kleine, unerzogene Bengel nach ein paar Litern Bier zu viel. Da darf einem gerne die Hutschnur platzen.

Vor allem aber wäre all dies bald wieder vergessen, würden nun nicht die falschen Verteidigungsargumente rausgeholt. Man kann eine "Was für schlechte Gewinner"-Tirade nicht abwürgen mit "Hey, es war aber nicht rassistisch!". Und, bitte, seit wann ist "Das gab's schon immer!" eine gute Ausrede? Wenn die Eltern eines übergewichtigen Kindes aufgrund von Mobbingvorfällen an eine Behörde schreiten, darf man die dann auch wegschicken mit der Begründung: "Aber fette Kinder wurden doch schon immer beleidigt!" Darf ich in Zukunft die Zahlung meines Rundfunkbeitrags verweigern, "denn, naja, als ich klein war, musste ich auch nicht zahlen"?

Die Jungs waren besoffen und haben sich daneben benommen, sich von ihrer arroganten Seite gezeigt. Dafür darf man sie auch mal schelten, nachdem ihnen auch schon jede Menge Lob in sämtliche Körperöffnungen gepustet wurde. Danach wollen wir alle die Sache auch gerne wieder vergessen, des lieben Frieden und der Freude um den Pokal willen. Also, liebe ARD, liebes ZDF, tut nicht so, als würden wir wieder "Nazi!" schreien, nur weil wir einen glücklichen Deutschen sehen. Wir schreien: "Na, da ist aber unsympathisch!", weil wir jemanden sehen, der sich im Überschwang arrogant verhält.

3 Kommentare:

Stefan Kraft hat gesagt…

Vorwarnung meinerseits: Ich bin Fan der DFB-Auswahl (warum genau, würde jetzt zuweit führen; letztlich ist es wohl ein Überbleibsel aus meiner Kindheit). Ich habe die WM genossen (und nicht nur dem deutschen Team die Daumen gedrückt), und beim Endergebnis habe ich mich natürlich irre gefreut. (Und mich freut's, dass Du die WM-Zeit gut überstanden hast.)

Tja, und Deiner Kritik kann ich letztlich nur zustimmen. Zwei Sachen, die ich im Detail anders einschätze (aber das ist auch Vermutung):
1. Ich gehe davon aus (oder hoffe), dass die Fairness, die die Mannschaft in Brasilien gezeigt hat, letztlich ihre wahre Seite ist, und dass die Aktion eine Ausnahme war.
2. Ich gehe sogar so weit, dass die ganze Aktion tatsächlich nicht herabwürdigend gemeint war von den Spielern (basierend auf Mustafis Aussage und des DFB-Präsidenten, und auch darauf, dass sportliche Fairness für den Mitsänger Klose kein Fremdwort ist). Meine Interpretation: In Feierlaune und aufgeputscht, haben sich spontan für einen (unsportlichen) Fangesang (Fan?) entschieden und im Rausch nicht näher drüber nachgedacht, wie die Aktion objektiv (nämlich unsportlich/beleidigend/...) ist. Vielleicht kann man's so sehen, wie wenn ich im Überschwang auf einer Party einen Schwulenwitz reiße, damit es noch ein paar Lacher gibt.

Trotzdem ändert das nichts daran, wie das Ganze objektiv rüberkommt, und da stimme ich Dir zu. Ich gehe nicht so weit, dass nun der ganze gute Ruf, den sich die Mannschaft erarbeitet hat, ruiniert ist, aber eine Schramme hat er bekommen. Und ich frage mich, warum Bierhoff (der anscheinend mitbekommen hat, wie sich die Spieler für die "Choreografie" abgesprochen haben) nicht eingeschritten ist; abgesehen davon, dass Klose und Weidenfeller erfahrene Sportler sind und es auch besser hätten wissen müssen.
Eine offizielle Bitte um Entschuldigung tut in meinen Augen Not. Zwar wird der DFB-Präsident an den argentinischen Verband einen Entschuldigungsbrief schreiben, aber ob das reicht? Wie die Aktion in Argentinien wahrgenommen wurde, scheint nicht ganz klar zu sein (da habe ich unterschiedliche Sachen gelesen).

Abgesehen von dieser missglückten/bescheuerten/... Aktion war der gesamte Empfang eher ein überdrehter Boygroup-Auftritt. Auch ganz nett, wenn man bei "deutsch" und "National(mannschaft)" eher an so etwas denkt. Und es waren ja auch einige gute Szenen dabei, z.B. der Dank an die ganze organisatorische Hintermannschaft.

Zum Abschluss noch etwas zur "Eistonne": Das Ganze habe ich anders aufgenommen. Zuerst: Der Reporter war im Recht und hat eine absolut legitime Frage gestellt. Mertesacker schien mir nach dem Spiel aber ausgepowert und schlecht gelaunt (die erste Halbzeit lief aus deutscher Sicht auch wirklich schlecht - Algerien hat an dem Abend eine ausgezeichnete Leistung gezeigt und war taktisch die Überraschung des Turniers, ehrlichen Glückwunsch dazu). Dass man dann keine Lust auf das Interview hat und den Reporter anfährt, fand ich menschlich nachvollziehbar. Die Aussagen schienen für mich kein großkotziges Geprahle, sondern eher in Richtung "Ich bin tierisch genervt; wir haben gewonnen, also halten Sie die Klappe (und ich weiß selbst, dass das besser laufen muss gegen den nächsten Gegner)" zu gehen. Wie gesagt, menschlich nachvollziehbar, objektiv aber falsch, denn die Fragen waren nun mal legitim. Nun gut, ist das Internet um ein Meme reicher.

Sir Donnerbold hat gesagt…

Oh, keine Sorge, ich sehe die Sache mit dem Tanz nicht nennenswert anders. Ich habe durchaus den Eindruck gewonnen, dass die DFB-Auswahl der WM durchaus wirklich fair ist und sich nicht nur so gegeben hat. Um dann nach dem Sieg ihr wahres Gesicht zu zeigen. Vielleicht kam es im Blogeintrag etwas anders rüber. Doch da die Mannschaft während des Turniers auch fair gespielt hat (oder gespielt haben soll, ich hab' ja keine Ahnung :D ), wäre es halt schön, wenn sie sich auch beim Feiern so zeigt. Ja, ich glaube, dass sich die Jungs in Suff- und Feierlaune haben hinreißen lassen, etwas zu imitieren, was Fans unreflektiert seit Jahren praktizieren. Daher bin ich ihnen nicht arg böse. Unschön war es dennoch und nur wenn Leute sich darüber aufregen, können die Fußballer lernen, was noch als "Wir feiern uns" durchgeht und was schon "Wir machen uns über die Verlierer lächerlich, die sich gut geschlagen haben" ist. Und dann könnten sie, wenn diese Kritik halt nicht von den DFB-nahen Medien abgewürgt werden würden, ihre Lektion lehren und den Fans größere Vorbilder sein.

Anders gesagt: Ja, ich sehe es wie du. Dumme Aktion, nicht nochmal machen, sich entschuldigen, Ende. Dumme Taten ohne böse Absicht sind besser als dumme Taten mit fieser Agenda. Aber es sind noch immer Untaten. Und das darf man einer Mannschaft auch mal mitteilen, ohne dass es bedeutet, nun völligen Respekt vor ihr verloren zu haben.

Ein faires Team behält ja ihre Leistungen während eines Turniers, selbst wenn sie sich danach einen Ausrutscher erlaubt. Ohne Ausrutscher wäre es nur so viel schöner.

Björn Becker hat gesagt…

Mit deiner Meinung über Fußball sprichst du mir aus der Seele. Auch in Sachen Gauchotanz bin ich deiner Meinung. Ich habe gerade einen nicht ganz ernst gemeinten Kommentar von Michael Klonovski im Focus gelesen, der hier gut drunter passt. Klonovski hat den Kommentar auch auf seiner Webseite veröffentlicht:
http://www.michael-klonovsky.de/component/content/article/16-michael/artikel/227-deutsche-fahnen-auf-halbmast

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