Dienstag, 31. Januar 2017

Nocturnal Animals


Tom Ford: Berühmter Designer am Tag, von Cineasten gefeierter Regisseur bei Nacht? Dieses Doppelleben bot sich dem Texaner Ende der 2000er-Dekade an: Der frühere Gucci-Designer, der Mitte des vergangenen Jahrzehnts seine eigene Marke gründete, stieß 2009 mit seinem Debütfilm A Single Man in beachtliche Sphären vor. Das galant inszenierte, kühl, jedoch feinfühlig erzählte Drama mit Colin Firth und Julianne Moore wurde zumeist mit positiven Kritiken bedacht und gewann zahlreiche Filmpreise. Mit etwas Abstand zur Erstveröffentlichung entfaltete A Single Man seine Wirkung noch stärker – und wird seither regelmäßig in Kritikerbestenlisten als einer der eindringlichsten Filme dieses Jahrhunderts genannt.

Tom Ford wollte sein Ausnahmewerk nicht für sich allein stehen lassen – und arbeitete, nach eigenen Angaben, an einer schockierenden, schonungslosen und tolldreisten Komödie, deren Titel allein selbst hartgesottenen Cineasten die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Der Modedesigner scheiterte jedoch an der Finanzierung dieses Projekts. Und so dauerte es nunmehr sieben Jahre, bis er mit seinem Plan B endlich seinen zweiten Kinofilm rausbringt – eine Enttäuschung. Nocturnal Animals ist zwar keineswegs so mau, dass der Traum von Fords Doppelleben zum Albtraum wird. Doch die Adaption eines Romans von Austin Wright weckt vor allem Neugier auf Fords aufgegebene Schockkomödie, während das schwerfällig in Szene gesetzte Rätsel dieser Fiktion-innerhalb-einer-Fiktion viel schneller gelöst und vergessen ist, als einem lieb sein kann.

Mit behäbigem Erzähltempo, das vor allem aufgrund der jegliche Regung der Hauptfigur Susan Morrow (Amy Adams) unterstreichenden, dramatischen Pausen im Mittelteil arg ins Stocken gerät, nimmt Nocturnal Animals eine zweifach verheiratete Kunsthändlerin in den Fokus. Diese fristet trotz Reichtum, Anerkennung und einem stilvoll eingerichteten Zuhause ein unglückliches Dasein. Ihr Mann Hutton Morrow (Lone Ranger-Hauptdarsteller Armie Hammer in einer verschwindend kleinen Nebenrolle) ist stets auf Geschäftsreise. Ihre Beziehung zu ihrer Mutter (pointiert-biestig: Laura Linney) ist vergiftet. Die Arbeit erfüllt sie nicht mehr. Da kommt Ablenkung durch ihren Ex-Mann Edward Sheffield (Jake Gyllenhaal) gerade recht.

Dieser konnte Susan mit seinen Träumen von einer Schriftstellerkarriere Susan nicht langfristig glücklich machen – hatte er in ihren Augen doch zu wenig Talent, um seine Ziele zu erreichen. Nun aber schickt er Susan das Manuskript zu einem Roman namens Nocturnal Animals. Dieser hat eine niederschmetternde, brutale und hoffnungslose Geschichte, die Susan gewidmet ist. Diese verschlingt Edwards Erzählung eines Mannes, dem von Südstaatenrowdys Frau und Kind genommen werden – und grübelt nach, was genau zwischen ihr und Edward eigentlich schief gelaufen ist.

Die Binnengeschichte, in der Jake Gyllenhaal mit glaubwürdiger Verzweiflung aufspielt, ist mit meilenweitem Abstand der stärkere Part von Fords zweiter Regiearbeit. Dies ist vor allem den Darstellern zu verdanken. Aaron Taylor-Johnson hat als Ganganführer Ray Marcus zwar wenig mit echten Südstaatenrüpeln gemeinsam, brilliert jedoch als manngewordene Verkörperung eines Schundheft-Schurken: Muskulös, schmierig und Reden schwingend ist er eine körperliche Bedrohung, die auch gekonnt auf die Nerven geht. Isla Fisher und Ellie Bamber wissen, als Edwards Familie mit greifbarer Verängstigung, Taylor-Johnsons Fiesling noch boshafter aussehen zu lassen, und ein keinerlei Subtilitäten kennender Michael Shannon macht als abgehärteter Südstaaten-Bulle sündhaft viel Spaß.

Zudem gelingt es Ford, trotz mancher die Illusion störender Anschlussfehler, die Geschichte-innerhalb-der-Geschichte wenigstens in Akt eins hochspannend umzusetzen: Er lässt das Aufeinandertreffen zwischen hilfloser Familie und sich in ihrer Abartigkeit suhlender Rüpel nervenaufreibend-detailliert ablaufen, lässt die Szene stets auf dem jeweils am intensivsten spielenden Darsteller ruhen. Minutiöse Schnittarbeit schürt die Spannung, was zusammen mit den staubigen Nachtbildern für einen schlichten, schlanken Thriller sorgt. Nachdem die Situation eskaliert ist, fallen die ausgiebigen, doch apathischer inszenierten Nachwehen zwar in Sachen Suspense stark ab, dennoch sorgt die im Hintergrund stehende Frage: „Wie geht’s wohl weiter?“ weiterhin für ausreichend Drive.

Die Rahmengeschichte hingegen kommt eher wie eine schlechte Parodie von Tom Fords Regieführungsstil daher, die von jemandem verbrochen wurde, der nur von A Single Man gehört, ihn aber nie gesehen hat: Geschmackvoll, leicht exzentrisch eingekleidete, hübsche Menschen starren bedeutungsschwer an der Kamera vorbei, die sie in kühlen, dunklen Bildern verewigt. Gelegentlich Seufzen sie betrübt oder besorgt, andere Male lassen sie sperrige Dialoge von sich, die den Plot forciert vorantreiben.

Vor allem Amy Adams, die erst kürzlich mit Arrival daran erinnert hat, dass sie eine Weltklassemimin ist, muss einem leid tun: Sie bekommt die undankbare Aufgabe zugeteilt, die viel spannendere Binnengeschichte immer wieder zu unterbrechen, indem sie, von den soeben gelesenen Romanseiten schockiert, ihre Brille abnimmt. Oder mit betont nachdenklichem Gesichtsausdruck nach einem Weinglas greift. Oder aufseufzt und ins Leere blickt. Die eingestreuten Rückblicke auf Susans Beziehung zu Edward geben Adams mehr zu tun, darunter ein schwarzhumoriges Dinner mit ihrer Filmmutter Laura Linney, allerdings sind sie erzählerischer Ballast, da sie doppelt und dreifach das vermitteln, was zuvor durch Edwards Roman impliziert wurde.

Das abschließende Drittel pfeffert dem Publikum letztlich visuelle Erläuterungen von Edwards Vorhaben und Susans unausgesprochenem Befinden um die Ohren, so dass die eingangs fesselnde, mysteriöse Wechselwirkung zwischen Rahmen- und Binnengeschichte zum Witz verkommt: Tom Ford befolgt das kleine Einmaleins des Lehrbuchs für „Fiktion-in-der-Fiktion“, verkauft es dessen ungeachtet mittels theatralischer Performances und zähem Storytelling als Differentialgleichung für Fortgeschrittene. Die weit im Voraus telegrafierte, angesichts der schalen Charakterzeichnung in der Rahmengeschichte keinerlei Dramatik mit sich bringende, Schlusspointe setzt Nocturnal Animals dann die Krone der Enttäuschung auf. Bleibt nur zu hoffen, dass sich irgendwelche Geldgeber von Seamus McGarveys formidabler Kameraarbeit haben bezirzen lassen, so dass sie das Scheckbuch zücken und Ford das nötige Geld für seine Rüpelkomödie überweisen. Die wird dann vielleicht eine filmische Beleidigung im erstrebenswerten Sinne.

Fazit: Eine spannende Binnengeschichte, die in einer lachhaft simplen Beziehung zu ihrer schwerfällig dargebotenen Rahmengeschichte steht: Nocturnal Animals ist Edelschund, der als Arthouse-Geniestreich posiert.

Diese Kritik erschien zuerst bei Quotenmeter.de

Sonntag, 29. Januar 2017

Meine Lieblingsfilme 2016 (Teil I)

Jahr für Jahr wird an irgendeiner Stelle über den Stand der Filmkunst geschluchzt, gejammert, gewimmert und geklagt: Zu viele Blockbuster, seufzen die Einen. Zu wenig Kassenschlager, die dem Kino das Überleben sichern, meckern die Anderen. Kinofilme seien völlig ideenlos und hätten sich von Fernsehserien überholen lassen, mosert Seite A. So viele Kinofilme seien so findungsreich und kreativ, gingen jedoch an der Masse vorbei, krächzt Seite B.

An dieser Stelle sei einmal nicht geklagt, geschimpft oder gewimmert. Hier soll einfach gefeiert werden: 2016 mag hinsichtlich der großen Franchise-Produktionen öfter versagt als obsiegt haben, das lässt sich nicht bestreiten. Aber abseits der kreativen Flops mit Ansage sowie den auffälligen, jedoch schnell verschmerzten Enttäuschungen starteten 2016 zahlreiche sehenswerte, unterhaltsame, einfallsreiche, spannende, kluge oder schlichtweg bildhübsche Filme.

Und eine Auswahl davon will ich euch nun endlich vorstellen: 45 Filme, die 2016 in Deutschland ihre Kinopremiere feierten oder direkt unzeremoniell auf DVD und Blu-ray geparkt wurden, und die mein Filmliebhaberherz besonders hoch schlagen lassen! Ich erkläre es alle Jahre wieder, aber sicher ist sicher: Dies sind nicht die 45 Filme, die ich, wäre ich in einem Komitee zur Kuratierung kulturell imposanter Kinoproduktionen, meinen Vorgesetzten als schützenswert vorschlagen würde. Es sind auch nicht zwingend (aber vielleicht stellenweise) die 45 Filme, die ich aufgrund meines Verständnisses des cineastischen Kunsthandwerks am stärksten feiere. Es sind, so einfach kann es sein, die 45 Filme, die ich ganz persönlich, hochsubjektiv und frei aus meinem Herzen heraus am meisten verehre.

Klar soweit? Dann haltet euch fest, denn euch erwartet ein kunterbuntes, positiv-eklektisches Sammelsurium!

Platz 45: Radio Heimat (Regie: Matthias Kutschmann)

Das Marketing positionierte Radio Heimat als vergangenheitsverliebte Geschichte über Jugendpeinlichkeiten. Doch damit hat es dieser Coming-of-Age-Komödie Unrecht getan: Matthias Kutschmann adaptierte den gleichnamigen Roman in Form eines neckisch sowie tief in 80er-Zeitkolorit sowie Ruhrgebiet/Niederrhein-Lokalkolorit getauchten Kinospaßes, der sein Gewand liebevoll neckt. Menschen sind überall doof, es war schon immer alles nicht perfekt - und im NRW der 80er-Jahre halt auf diese Weise. Mit einer dysfunktionalen Chaostruppe aus Freunden im Mittelpunkt, die alle ihre ersten Gehversuche in ernsten Beziehungen machen, Jugendschabernack und raffinierter Situations- sowie Dialogkomik und glaubwürdigen ruhigeren Momenten ist Radio Heimat trotz mancher dramaturgischer Ecken und Kanten ein feiner Film geworden, der nicht nur Nostalgikern und NRWlern ein munteres Grinsen abringen dürfte.

Platz 44: Die Winzlinge – Operation Zuckerdose (Regie: Thomas Szabo)

Ein Film, der mein Trickfilmliebhaberherz vor Freude jubeln lässt: Stilisierte, verflixt süße Krabbeltiere agieren vor einem realen Hintergrund - und dies komplett ohne Text. Allein die Charakteranimation und originelles Sounddesign bringen diese Geschichte über einen Marienkäfer, der sich mit einer Ameisentruppe anfreundet, zum Leben. Zuckersüß, ein Paradebeispiel dafür, wie gut Trickfilme ohne Dialoge funktionieren können und obendrein ein sehr amüsant-knuffiges Abenteuer, das einem zwangsweise ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Platz 43: Der Nachtmahr (Regie: Akiz)

Ein Film, wie eine zum Rave mutierte, gothische Bösenachtmär: Eine Jugendliche wird nach einer zügellosen Partynacht von Albträumen geplagt und fühlt sich stets verfolgt. Regisseur Akiz, der hiermit eine thematische Trilogie eröffnet, beginnt Der Nachtmahr intensiv, manisch, laut. Nimmt dann das Tempo raus, um durch farbintensive Bilder und schleichende Spannung eine auf die Psyche gehende Suspense zu erzeugen, ehe er eine modernisierte, doch im Kern altmodische Variante des "Protagonist(in) und ihr seltsames Wesen" erzählt, die jeder ganz frei interpretieren darf. Ehe es wieder verwirrend wird und wir den Film mit aufgeregten Fragen verlassen. So kann Indie-Kinodeutschland also sein!

Platz 42: Elliot, der Drache (Regie: David Lowery)

Ein Film, der den Disney-Zauber atmet, und der dennoch so anders wirkt: David Lowery inszeniert diese in einem Country-Bilderbuch-80er-Jahre-Setting spielenden Film auf bezaubernde, mit großen Augen staunende Weise. Und trotzdem ist diese "Ein Waisenjunge und sein Drache"-Story unaufgeregt, beiläufig, schlicht. Unpathetische, schlichte Dialoge, eine malerische, aber geerdete Optik: Elliot, der Drache ist eine gelungene Ehe aus Sundance-Material und Disney-Stoff.

Platz 41: Collide (Regie: Eran Creevy)

Ein dummer, lauter Actionfilm, der weiß, was er ist, was sein Publikum will und was er liefern kann: Eran Creevys Collide verzichtet auf all das, was so viele moderne Hollywood-Actionfilme aus der zweiten Reihe falsch machen. Wo etwa ein Mechanic: Resurrection viel zu viel Zeit für seine hohle Lovestory aufwendet, beginnt Collide mit einem hochkonzentrierten, videoclipartig gefilmten und geschnittenen, musikalisch wuchtig untermalten Abriss seiner Alibistory. Dann wirft er noch etwas Selbstironie und einen wahnwitzig agierenden Ben Kingsley dazu, schon düst Nicholas Hoult durch Deutschland, um Felicity Jones zu retten. Saucoole Stunts, eine gute Dosis Humor, ein turbulentes Erzähltempo. Kein weiteres Trara. Ein Film wie ein Energy Shot: Sicher nichts, wovon man lange zehren kann, aber meine Fresse, rüttelt der wach!

Platz 40: Don't Breathe (Regie: Fede Álvarez)

Fede Álvarez ist nun offiziell einer der Regisseure, bei denen ich prompt hellhörig werde: Nach dem furios-splatterigen, daher schonungslos unterhaltsamen Evil Dead-Remake bringt Álvarez einen sorgsam konstruierten, atmosphärischen Thriller mit Horrorelementen raus, der seine High-Concept-Prämisse strengstens und konsequent verfolgt. Eine Gruppe Jugendlicher bricht bei einem alten, blinden Kriegsveteran ein, nicht wissend, dass dieser nicht nur wehrhaft, sondern unerbitterlich ist. Mit nervenaufreibenden Setpieces, einer packenden Kameraarbeit und einer wundervoll-fiesen Klangkulisse ist Don't Breathe ein dringender Tipp für alle Fans des Spannungskinos.

Platz 39: Popstar: Never Stop Never Stopping (Regie: Akiva Schaffer und Jorma Taccone)

Die Comedy-Musikkombo The Lonely Island haut mit ihrem eigenen Film ein voller Ohrwürmer steckendes Lachfest heraus: Die Fake-Dokumentation über einen überheblichen Popstar, der seine früheren Bandmitglieder im Stich ließ, gigantischen Soloerfolg feierte und nun verzweifelt versucht, auf diesem Hoch zu bleiben, ist eine herrlich bescheuerte Showbiz-Persiflage. Eine dramaturgische Fallhöhe gibt es zwar nicht, dafür einige Songs, die mir seit Monaten nicht mehr aus dem Kopf gehen. Klasse!
Platz 38: The Big Short (Regie: Adam McKay)

Ein satirisch angehauchtes, mit Galgenhumor bereichertes, fassungsloses Wirtschaftsdrama über jene, die den Wirtschaftscrash der späten 00er-Jahre vorhergesehen haben und für bescheuert erklärt wurden: Anchorman-Regisseur Adam McKay seziert und erklärt, wie die Blase geplatzt ist, was es über das Wirtschaftssystem aussagt, dass es dazu kommen konnte, und wie schockierend es ist, dass keine größeren Konsequenzen gezogen wurden. Mit feschen Metaspielereien versehen und vom Spitzencast so ansehnlich gespielt, wie es die eher funktionale Figurenzeichnung zulässt, ist The Big Short ebenso aufreibend wie spritzig.

Platz 37: How to Be a Single (Regie: Christian Ditter)

Eine Wonne von einem Film: Christian Ditter verneigt sich vor dem (romantisierten) New York City und erzählt vier verknüpfte, höchst unterschiedliche Geschichten von Singlefrauen. Da wäre die jahrelang glücklich vergebene, sich nun als Single neu entdecken wollende Alice (Dakota Johnson), die übertrieben anhängliche Lucy (Alison Brie), das Partygirl Robin (Rebel Wilson) und die Singlefrau Meg, die Mutter werden will (Leslie Mann). Der Cast ist gut aufgelegt, die Gags sitzen und die Romanzen entwickeln sich anders, als ich erwartet hätte. Mit einer gesunden Dosis Selbstironie und einer weit überdurchschnittlichen, farbenfrohen Optik ist How to be a Single eine der rarer werdenden Ausnahme-RomComs.

Platz 36: Brooklyn (Regie: John Crowley)

Aus der Kategorie "Filme, die Miramax in seinen Glanzzeiten gemacht hätte" bringt uns John Crowley die nachdenkliche, einfühlsam erzählte Geschichte einer jungen Frau, die in die USA auswandert, um ein neues Leben zu beginnen. Im New York der frühen 50er-Jahre arbeitet sie hart, um genug Geld zu verdienen, so dass sie ihrer Familie in ihrer alten Heimat finanzielle Unterstützung leisten kann. Hin und hergerissen zwischen Tatendrang, sich in die neue Kultur einzugewöhnen, und den Versuchen, ihre Wurzeln nicht zu vergessen, verliebt sie sich obendrein in einen leidenschaftlichen jungen Mann - doch diese Beziehung droht, durch einen Besuch in ihrer alten Heimat zu zerbrechen. Wundervoll gespielt, bildhübsch fotografiert und ein brennender, unterschwelliger Kommentar auf unser Heute.

Fortsetzung folgt!