Posts mit dem Label Blog-Internes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blog-Internes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 7. November 2016
Einschaltbefehl: Die dritte Staffel "Disney Magic Moments"
Es wird wieder kalt in unseren Breitengraden. Doch zum Glück gibt es ein Fernsehschmankerl, das darüber hinwegtäuscht und nicht nur die Herzen erwärmt, sondern auch bei Twitter wieder ordentlich Diskussionen anheizen wird: Disney Magic Moments!
Die beste, da informativste und passionierteste Rankingshow im deutschen Fernsehen, geht in die dritte Staffel! Und wie schon in Season zwei bin ich mit von der Partie: Ich hatte die Ehre, mich in die Greenbox setzen und meine Kommentare zu den Platzierungen in den repräsentativ ermittelten Hitlisten abgeben zu dürfen! Neben mir gibt es auch zahlreiche namhafte Mediengesichter und Disney-Fans zu sehen, und wem das nicht genug an ambitionierter Disney-Debatte ist, ist herzlich eingeladen, bei Twitter unter dem Hashtag #DisneyMagicMoments mitzuquatschen!
Die von Steven Gätjen souverän präsentierte Sendung ist ab dem 14. November 2016 immer montags um 20.15 Uhr im Disney Channel zu sehen, und dieses Mal geht es um die folgenden Themen:
- Die besten Gute-Laune-Songs
- Die beliebtesten Pixarfilme
- Die dramatischsten Duelle Gut gegen Böse
- Die fantasievollsten Welten
- Die bewegendsten Momente
- Die schönsten Weihnachtsfilme
- Die beliebtesten Schauspieler
Also: Einschalten, mit euren Favoriten mitfiebern und mitdiskutieren!
Dienstag, 24. Dezember 2013
Seasons Greetings
Ich wünsche sämtlichen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein frohes Fest! Möget ihr nicht nur reich beschert werden, sondern auch die Chance haben, die Tage im Kreise eurer Liebsten zu verbringen. Nutzt die Zeit zur Besinnung und Erholung sowie auch dazu, euch auf die kommenden Jahre zu freuen, in denen ihr euer Glück weiterhin genießen oder ausbauen könnt. Je nachdem, wie gerade eure Lage ist.
Außerdem möchte ich mich bei all jenen bedanken, die Geduld mit diesem Blog und der rapide gesunkenen Schlagzahl an neuen Postings haben. In meinem Alltag hat sich viel verändert und mein Blog muss noch seinen Platz im neuen alltäglichen Zeitplan finden.
Doch glaubt mir: Es wird sich stets alles zum Guten wenden.
Labels:
Blog-Internes,
Donald Duck,
Weihnachten
Donnerstag, 11. Juli 2013
Die Unfassbaren - Now You See Me
Ich mag Heist Movies, und zwar jeglicher Art. Ernst, ultraspannend und auch rein spaßig. Sie müssen halt einfach nur stimmig interessiert und engagiert gespielt sein, dann fühle ich mich wohl unterhalten. Die Unfassbaren ist keiner der hellsten oder schnellsten Genrevertreter, aber als toll besetzte Mischung aus Illusionisten-Film und Heist Movie sehr kurzweilig. Gegen Ende fand ich ihn auf den ersten Blick zu überzogen, doch mittlerweile habe ich mich vollauf mit dem Film angefreundet.
Daher empfehle ich dem geneigten Leser folgende Weblektüre:
Montag, 24. Dezember 2012
Ein frohes Fest wünsch ich euch!
Meine lieben Leserinnen und Leser,
ich hoffe, ihr hattet einen schönen Heiligabend und ich wünsche euch noch weitere frohe Feiertage. Lasst euch reich beschenken, genießt das Leben und macht schön einen drauf. Oder nutzt die Zeit zur Entschleunigung und Besinnung. Abhängig davon, was ihr dringender braucht.
Ich hätte euch gern mit einem Weihnachtsfilmpodcast in die Weihnachtstage entlassen, aber leider spielte die Technik uns einen Streich.
Also müsst ihr halt ohne auskommen.
Dennoch: Fröhliche Weihnachten!
Sonntag, 18. September 2011
The Lone Ranger: Fortführung des Budget-Krimis
Von links nach rechts: Megaproduzent Jerry Bruckheimer, Jack Sparrows Vater Keith Richards, das unterschätzte Regietalent mit den spendablen Budget-Händen Gore Verbinski und... irgendso 'n Welpe.
Die derzeit spannendste Sage aus dem Wilden Westen geht weiter: The Lone Ranger der seit Jahren in Planung befindliche Western von Jerry Bruckheimer und Walt Disney Pictures zeigt wieder leise Lebenszeichen. Nachdem die Disney-Geschäftsführung der für ein Budget von 275 Millionen Dollar (!!!) beanschlagten Regiearbeit von Gore Verbinski wurde Mitte August aufgrund der drohenden, horrenden Produktionskosten Mitte August ein Riegel vorgeschoben. Seither versuchen Bruckheimer, Verbinski und der in einer prominenten Nebenrolle gecastete Johnny Depp, das Budget zu drücken, ohne die künstlerische Integrität... oder die zu erwartende Wucht des Films zu verraten.
Möglicherweise hat es endlich geklappt: Deadline berichtet von "verhaltenem Optimismus" in den Disney-Studios bezüglich des kostspieligen Westerns. Weitere Details werden nicht genannt, doch man solle sich darauf gefasst machen, den Lone Ranger wieder reiten zu sehen, und zwar zu einem etwas gesünderem Preis, und dennoch mit all dem Spektakel, mit dem man einen Disney/Bruckheimer-Western überhaupt erst zu einem für die Popcorn-Kinogänger attraktiv machen kann.
Puuuuh - eine kleine, aber sehr erleichternde Meldung! Und zur Feier bekommt The Lone Ranger endlich seine eigene Kategorie hier im Blog. Weil... naja, darum!
Samstag, 3. September 2011
Im Schatten der Maus - Ein flammendes Plädoyer über die Faszination Disney
Wir möchten Geschichten erzählen. Die Zeit hat so viele von ihnen geschaffen, dass wir eigentlich selbst kaum genug von ihr besitzen, um auch noch zu erklären, weshalb. Seid einfach versichert, dass dies in unser Adern Blut fließt. Und da wir uns ebenso sicher sind, die letzte zu Erzählende nie zu Gesicht zu bekommen, möchten wir uns ein paar Sätze erlauben. Wir erachten es nicht für nötig, zu erklären, dass Walt Disney, seine kreativen Mitarbeiter oder die entstandene Kunst nicht nur ein Anliegen für Kinder sind. Wer das nicht versteht, dem wäre wohl auch nicht geholfen, wenn wir Erklärungen schrieben, bis unsere Asche in alle Winde verstreut ist. Walt Disney ist eines: faszinierend, in allen Aspekten. Sein Name ist mehr als nur das, er ist ein Symbol für ein ganzes Universum an Erinnerung, von denen jede einzelne die Niederschrift verdient hätte. Wer sich mit Walt Disney, seinen Filmen, deren Entstehung, der Musik, den Bildern, dem Erzählten, den zehntausenden Einzelnen Menschen hinter jedem Leinwandspektakel beschäftigt, der wird sich dieser Faszination kaum entziehen können.
Obwohl allen Autoren dieses Blogs verschiedenste Themen am Herzen liegen, wollen wir zu Ehren Walts und seines Erbes nicht wahllos mit Beiträgen um uns werfen. Daher haben wir uns entschieden, in thematischen Zyklen zu schreiben, um den Lesern nicht nur einen oberflächlichen Eindruck zu einem bestimmten Thema zu geben. Dazu agieren wir jeden Samstag ehrfürchtig im Schatten der Maus. Am wichtigsten Tage unseres virtuellen Schöpfungsprozesses wird jeder von uns abwechselnd einen neuen Artikel zu seiner aktuellen Themenreihe veröffentlichen, die sich wiederum über einige Wochen bis Monate erstreckt. Worüber in den einzelnen Themenzyklen berichtet wird, und über wie viele Beiträge sich ein solcher erschöpft, entscheidet jeder Autor individuell.
Unterbrechen wollen wir diesen Rhythmus durch besondere Postings, wie Gastbeiträge, Kooperationen mehrerer Autoren oder Interviews. Wir wollen damit dem Leser die Möglichkeit geben, mehr über ein für ihn interessantes Thema zu erfahren und gleichzeitig Artikel, die nicht interessieren, zu überspringen.
Wir wünschen allen Lesern mit unserem im deutschsprachigen Raum bisher einzigartigen Projekt viel Freude. Mehr über die einzelnen Autoren kann man hier erfahren.
Das Programmfenster Im Schatten der Maus gibt in Mitten der üblichen Bagatellen Sir Donnerbolds ein flammendes Plädoyer für die Leidenschaft Disney. Jeden Samstag.
Freitag, 25. Februar 2011
Oscar 2011: Kuriose und spannende Fakten im Academy-Award-Rundumschlag
In der Nacht vom Sonntag auf Montag, den 28. Februar, ist es endlich so weit: Die 83. Verleihung der Academy Awards findet statt! Die Oscars 2011 könnten die Awards-Show des stotternden Königs werden - oder erleben wir etwa doch das Jahr der Überraschungen? The King's Speech ist gegen The Social Network längst nicht so übermächtig, wie man denken könnte. Und für Inception und Toy Story 3 lässt sich in einigen Kategorien ebenfalls weiter mitfiebern!
Damit ihr mit zahlreichen spannenden, kuriosen und wissenswerten Zahlen und Fakten bewaffnet in die Oscar-Nacht gehen könnt, habe ich euch in drei kurzweiligen Artikeln einiges über die diesjährigen Anwärter auf die Academy Awards zusammengetragen. Ich hoffe, euch gefallen diese Specials und seht danach mit neuer Lust auf die große Preisverleihung entgegen!
- Scharfer Schnitt und prachtvolle Kostüme: Spannendes über die vermeintlichen Nebenkategorien
- Bekannte Gesichter und einprägsame Klänge: Die Darsteller- und Musikpreise beim 83. Oscar
- Die Hauptpreise: Der stotternde König gegen den ungenierten Jungmilliardär
Bis Sonntag werde ich außerdem hier im Blog meine Gewinnerprognose veröffentlichen. Ab ca. 1 Uhr findet hier zudem in der Oscar-Nacht mein traditionelles Live-Blogging statt. Vielleicht mit neuer Technik. Ich freu mich über jeden Besucher, über kommentierende umso mehr. Dann fühlt man sich vor'm Fernseher nicht so allein.
Mittwoch, 23. Februar 2011
Marcus Off, Jack Sparrows deutsche Stimme, über das Synchon-Tumult um Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten
Im deutschen Trailer zu Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten wird Jack Sparrow nicht weiter von seinem bisherigen Sprecher Marcus Off, sondern von Johnny Depps und Christian Bales Stammstimme David Nathan vertont. Das sorgte bekanntermaßen zunächst für Verwirrung, jedoch noch nicht für Panik. Beim ersten Trailer zum zweiten Teil der Reihe war es ja auch so. Dann jedoch gab Disney bekannt, dass dieser Sprecherwechsel aufgrund "geschäftlicher Unstimmigkeiten" endgültig sei. Der Aufschrei deutscher Fans ließ nicht lange auf sich warten. Kolumnen wurden geschrieben, Petitionen gegründet.
Markus Ruoff (Der Experte) und ich hatten vor kurzem die Gelegenheit, Marcus Off zu interviewen, als erste seit der ganze Synchrontumult losgetreten wurde.
Was er über die Auseinandersetzung mit Disney sagt und wie er zu seinem Kollegen David Nathan oder Untertitel-Puristen steht, erfahrt ihr bei Quotenmeter.de! Viel Spaß beim Lesen!
Montag, 27. Dezember 2010
Die 10 besten Soundtracks des Kinojahres 2010
Und schon befindet auch das Jahr 2010 in seinen letzten Tagen. Wie es sich für die Zeit zwischen den Feiertagen gehört, habe ich mich drangesetzt einen Jahresrückblick zu verfassen. Naja, eigentlich sogar mehr als nur einen, denn das Nerdjahr 2010 will ebenfalls beleuchtet sein... Jedenfalls: Es ist für mich ja bereits Tradition, euch in den letzten Stunden mit einer Hitliste meiner Lieblingslieder zu bombardieren. Dieses Jahr möchte ich aber zusätzlich zu den prägendsten Songs der letzten zwölf Monate auch die zehn besten Filmsoundtracks ins Rampenlicht zu drängen.
Denn auch wenn 2010 nicht unbedingt eins der auffälligsten Jahre der Soundtrackgeschichte war, so zählt das, was die vergangenen Monate aus den Lautsprechern deutscher Kinosäle dröhnte zu den gelungeneren Beispielen für ein filmmusikalisches Kinojahr.
Wer also nach Ideen sucht, wofür er die vom Weihnachtsmann erhaltenen Gutscheine einlösen könnte oder einfach nur wissen möchte, welche Filme 2010 besonders gut klangen, der ist gut beraten, sich auf Quotenmeter zu begeben. Denn um meine Hitliste vorzustellen, habe ich mal so eben die Rubrik Die 10... gekapert. Wieso auch nicht?
Denn auch wenn 2010 nicht unbedingt eins der auffälligsten Jahre der Soundtrackgeschichte war, so zählt das, was die vergangenen Monate aus den Lautsprechern deutscher Kinosäle dröhnte zu den gelungeneren Beispielen für ein filmmusikalisches Kinojahr.
Wer also nach Ideen sucht, wofür er die vom Weihnachtsmann erhaltenen Gutscheine einlösen könnte oder einfach nur wissen möchte, welche Filme 2010 besonders gut klangen, der ist gut beraten, sich auf Quotenmeter zu begeben. Denn um meine Hitliste vorzustellen, habe ich mal so eben die Rubrik Die 10... gekapert. Wieso auch nicht?
Freitag, 24. Dezember 2010
Es weihnachtet sehr
All meinen Leserinnen und Lesern, möchte ich frohe Feiertage und schöne Stunden im Kreise der Geliebten wünschen. Noch nie sollten dermaßen viele von euch gleichzeitig weiße Weihnachten erleben dürfen, also lasst den inneren Nörgler fallen und genießt die weiße Pracht vor eurer Tür.
Egal wie ihr Weihnachten feiert oder ignoriert, feiert oder ignoriert es mit Freude.
Ich werde die Feiertage nutzen, um einige größere Artikel, die ich auf Halde hatte endlich auf euch loszulassen - zwischen Festessen, Schneeschippen und Geschenke auspacken könnt ihr also, bei Bedarf, auch mein Geschreibsel zum Teil eurer Weihnachtstage machen. Wenn ihr es denn bedarft...
Ich wünsch euch in jedem Fall eine schöne Zeit,
euer Sir Donnerbold
Egal wie ihr Weihnachten feiert oder ignoriert, feiert oder ignoriert es mit Freude.
Ich werde die Feiertage nutzen, um einige größere Artikel, die ich auf Halde hatte endlich auf euch loszulassen - zwischen Festessen, Schneeschippen und Geschenke auspacken könnt ihr also, bei Bedarf, auch mein Geschreibsel zum Teil eurer Weihnachtstage machen. Wenn ihr es denn bedarft...
Ich wünsch euch in jedem Fall eine schöne Zeit,
euer Sir Donnerbold
Freitag, 10. Dezember 2010
Der Rapunzel-Pressespiegel
Ich seh euch...
Endlich ist Rapunzel auch in Deutschland gestartet. Und wenn das Wetter und die Mundpropaganda dem ersten Trend nicht in die Quere kommen, könnte die blonde Prinzessin den stärksten Animationsstart des Jahres hinlegen. Nach dem sensationellen US-Start und dem Disney-Rekord in Russland ein weiterer Grund zur Freude.
Und auch die Kritiken zu Rapunzel können sich sehen lassen. Es sind nicht unbedingt die Weihen eines guten Pixars, aber von ein paar Ausrutschern abgesehen sind sie durchweg positiv. Hier ein deutscher und englischsprachiger Querschnitt:
„Rapunzel – Neu verföhnt“ [mischt] das Märchen mit vielen skurrilen Figuren, Actionelementen und atemberaubenden Schauwerten auf, ohne das „Es war einmal“ mit modernen Extras zu stören. (Nein, kein Fön). [...] Das Kunststück, hyperrealistische Computergrafik mit den schmeichelnden Farben, dem herzigen Humor und einem Schuss Sentimentalität aus der altbewährten Disney-Manufaktur zu versehen, ist gelungen, hat aber auch gekostet: geschätzte 150 Millionen Dollar. Gut angelegtes Geld, nicht zuletzt in den Szenen mit tausend Lampions, die in den Nachthimmel steigen.
- Welt Online
Im computeranimierten 3D-Verfahren präsentiert sich der Film auf neuestem technischen Standard, bleibt aber mit seiner geradlinigen Story, den Musicalsongs und Kitscheinlagen den Disney-Traditionen treu. Doch auch wenn "Rapunzel" im Korsett der Studiokonventionen nicht so frei atmen kann wie Pixar-Produktionen a la "Ratatouille", merkt man – wie schon in "Küss den Frosch" – auch hier den erfrischenden Einfluss des Pixar-Mannes John Lasseter, der seit 2004 die künstlerische Leitung bei Disney übernommen hat. Der Groove und die wohlkolorierte Wärme, die den handgezeichneten Froschkönig auszeichneten, will sich allerdings in diesem Hi-Tech-Trickfilm ebenso wenig einstellen wie die tolldreiste Märchendekonstruktion, mit der das Konkurrenzprodukt "Shrek" die etablierte Animationsschmiede aus der Reserve zu locken versuchte. Dennoch: Zwischen Tradition und Erneuerung schwingt sich "Rapunzel" voller Elan über den Abgrund wie seine langhaarige Hauptfigur.
- Zeit.de
Große Emotionen, komische Momente, bezaubernde Songs und eine gelungene Story voller Tempo. Die 3-D-Effekte sind toll, aber sie sind es nicht allein, die den Film absolut sehenswert machen! Der Film wird übrigens nicht nur Mädchen gefallen. Rapunzel ist schön, klug, gütig und das alles, aber Flynn Rider ist ein famoser Bursche. So verwegen und cool wie er wäre wohl jeder Junge gern – kleine wie große ...
-Focus.de
Anders als der Trailer vermuten lässt, ist "Rapunzel - Neu verföhnt" kein freches Trickabenteuer à la "Küss den Frosch" oder ein Anarchospaß wie "Shrek" geworden. Stattdessen setzen die Regisseure Nathan Greno und Byron Howard ("Bolt - Ein Hund für alle Fälle") auf klassische Disney-Motive wie einen drolligen Sidekick - in diesem Fall das Chamäleon Pascal - und eine liebevoll erzählte, aber überraschend unoriginelle Lovestory. Dafür peppen sie ihr märchenhaft schön animiertes 3D-Märchen mit rasanten, kindgerechten Actionsequenzen auf, in denen Rapunzels Mähne das Wort "haarig" ganz neu definiert.
- Cinema, das Kinomagazin, dass Rapunzel als Zeichentrickspaß bezeichnet (und die kriegen Geld dafür...)
Bei Disney [arbeitet man] nun daran, mit Hilfe des Zeichencomputers Filme zu schaffen, die sich an der klassischen Ästhetik der alten handgemachten Filme orientieren. Der von Nathan Greno und Byron Howard inszenierte "Rapunzel - neu verföhnt" zeigt, dass man diese Ästhetik sogar in einen stereoskopischen Film hinüberretten kann, in einen 3-D-Film, der so viel Herz und Humor hat wie die geliebten Kamellen aus Disneys Glanztagen. [...] Man kann "Rapunzel" direkt auf die Musicalbühne übertragen. Flott, frisch, warmherzig und voll faszinierender Bildentwürfe, ist dies ein Familienfilm feinster Sorte.
- Stuttgarter Zeitung
Mut zu Innovation und Originalität spricht aus dem Film sicher nicht, dafür aber eine angenehme gestalterische Sorgfalt und eine im positiven Sinne „konservative“ Rückkopplung ans Erzählhandwerk, das jenseits filmtechnischer Trendsetterei auf eine stimmige Entwicklung von Figuren und einer emotionalen Geschichte setzt.
- Film-Dienst
Die Macher steckten bereits seit einem halben Jahr in der Produktion, als sie erfuhren, dass sie da gerade an Disneys Jubiläumsfilm werkeln. Deshalb ist es in erster Linie dem Zufall zu verdanken, dass „Rapunzel – Neu verföhnt" nun tatsächlich wie eine Zelebration von mehr als 70 Jahren Disneykino anmutet. Und das liegt nicht nur an jener Szene, in der Tausende entflammter Laternen vor dem disneytypischen Märchenschloss in den Nachthimmel emporsteigen, auch sonst fühlt sich der Film mitunter fast wie ein Best-Of der großen Disney-Klassiker an. Alle dazu nötigen Zutaten sind vorhanden [...] Absolutes Prunkstück von „Rapunzel – Neu verföhnt" bleiben aber die beiden tierischen Sidekicks, obwohl keiner von ihnen auch nur ein Wort spricht. Bei deren stummen Slapstick-Einlagen hätte wohl selbst Großmeister Charlie Chaplin in Sachen Timing nicht viel besser machen können.[...] Dass die 3D-Animationen technisch vom Feinsten sind, ist bei einer Produktion dieser Preisklasse eigentlich kaum noch der Rede wert. Viel wichtiger ist, dass es den Disney-Animatoren im Gegensatz zum auf modern getrimmten „Bolt" hier erstmals gelungen ist, den unverwechselbaren Charme der klassischen Zeichentrickfilme in die dritte Dimension hinüberzuretten.
- Filmstarts
Der Film setzt mehr auf die Geschichte, das Zusammenspiel der beiden unterschiedlichen Hauptcharaktere und natürlich den Einfluss des Bösewichts, der mit zunehmender Filmdauer auch mit den Villains früherer Disneyfilme mithalten kann. Natürlich gibt es auch beim Jubiläumsfilm viel Musik (manches wunderschön in Szene gesetzt, anderes eher langweilig), und wenn man bei der Lovestory nicht so ausführlich geworden wäre, hätten alle wohl noch mehr Freude an Tangled gehabt. Tangled ist eine schöne und stimmungsvolle Umsetzung der klassischen Geschichte. Ein bisschen frisiert, mit glatten Charakteren angereichert und wundervoll animiert, entpuppt sich der Film für jeden Disneyfan als Hingucker. Ein schöner Film, der allerdings ein bisschen mehr Pepp im Mittelteil vertragen hätte.
- Out Now
Tangled was directed by Nathan Greno and Byron Howard, two members of the team behind another creative non-Pixar Disney film, Bolt. If their challenge was to create a Disney Princess film that also appealed to boys, then their triumph is that they don't allow the movie's action-adventure elements to distract from the core of its sweet romantic comedy. Yes, the comic swordplay and creative use of Rapunzel's hair as a means to swing from cliff to cliff will please young boys, but the remainder of the audience will likely be swept away by the clever humor, swooning romance, and fabulous music, combining a score penned by Disney master Alan Menken with songs that could be shipped off to Broadway at a moment's notice. Perhaps Tangled, from its title to its content, was engineered as a savvy business decision. But the resulting film is such a bright, happy surprise that it makes one hope that business decision pays off, because the creative product is well worth it.
- Filmcritic
Tangled comes across as an entertaining movie that does its job well, yet its polish simultaneously gives it strength and limits it.
- Reel Talk
Much has been said about how Pixar has eclipsed Disney in the computer-animated moviemaking department. That's true, but Tangled represents the first time that the studio has successfully implanted their classic style into the new technology. This feels like a Disney princess movie should.
- The Aisle Seat
Rapunzel and Flynn's (Zachary Levi) romance is cute, but this is a movie about finding yourself.
Which makes the movie a spiritual sister to "Beauty and the Beast" — thoroughly modern Rapunzel does most of the saving — with gorgeous, old-school Disney vistas and witty songs from Alan Menken ("The Little Mermaid").There could have been more side trips on the road to self-discovery, but the plentiful lessons and derring-'do make "Tangled" a lock for playground pastimes. And maybe even some knotty parent-kid chats about finding your part in life.
- NY Daily
To watch “Tangled,” in three dimensions or two, is like entering a familiar old neighborhood that has been tastefully and thoroughly renovated. Not gentrified, exactly, and certainly not razed, but modernized.
Which makes the movie a spiritual sister to "Beauty and the Beast" — thoroughly modern Rapunzel does most of the saving — with gorgeous, old-school Disney vistas and witty songs from Alan Menken ("The Little Mermaid").There could have been more side trips on the road to self-discovery, but the plentiful lessons and derring-'do make "Tangled" a lock for playground pastimes. And maybe even some knotty parent-kid chats about finding your part in life.
- NY Daily
To watch “Tangled,” in three dimensions or two, is like entering a familiar old neighborhood that has been tastefully and thoroughly renovated. Not gentrified, exactly, and certainly not razed, but modernized.
The picture goes from strength to strength from there, with nifty funny-animal comic bits courtesy of a law-enforcement-freak of a horse and a droll chameleon, antics from lovable supporting roughnecks, and some amazing animation set pieces, culminating in a love ballad set against a backdrop of floating lanterns that's among the most dazzling pieces of moving artwork executed in any animated movie, Disney or otherwise, ever. And as a bonus, when we do get to the thrilling finale, Smash Mouth is nowhere to be seen or heard. Well done, and happy 50th, Disney; looking forward to what you'll scheme up for number 100.
If “Tangled” hasn’t morphed into a Broadway show within five years, then Disney isn’t as smart as I think it is
Meine offizielle Kritik, inklusive Blick auf die verworrene Produktionsgeschichte, findet ihr auf Quotenmeter.de
Sonntag, 14. November 2010
Rent a Donnerbold: Entenhausens Zukunft
Wenn jemand behauptet, dass Internetblogs ein repräsentatives Abbild des jeweiligen Autoren sind, dann generalisiert er. Sicherlich lassen sich einige Grundinteressen und -charakteristika ablesen, aber das ganze Bild bleibt weiterhin im Verborgenen. Ein Blog ist viel mehr ein Zerrspiegel, und wie im Spiegelkabinett der örtlichen Kirmes, sind auch im Internet manche Blogs Verursacher absurder Fratzen fern des eigentlichen Bilds und andere recht nah an der Wirklichkeit.
Wieso ich euch mit diesem Sermon belästige? Weil ich bei meinem Blog immer wieder bemerke, dass er einige Ecken und Kanten abschleift, andere überbetont. Nicht absichtlich, es passiert einfach. So bin ich ja riesiger Donald-Fan, was man hier im Blog wohl desöfteren bemerkt haben dürfte, und somit natürlich auch treuer Disney-Comicleser. Das allerdings könnte dem Gelegenheitsleser verborgen bleiben, denn für jemanden, der wöchentlich via Comicheft, -buch oder -sammelband nach Entenhausen abtaucht, schreibe ich erschreckend selten über diese von mir gepflegte Leidenschaft. Ich finde einfach zu selten einen Anlass - und zu monatlichen LTB-Rezensionen (beispielsweise) komme ich einfach nicht. Ich bespreche ja auch nicht jeden Film, den ich sehe. Irgendwo muss auch die Zeit herkommen, in der ich zwischen den Filmrezensionen auch einen Film sehe. ;-)
Es hat sich in meinem Blog nunmal eingschliffen, dass ich meine Comicleserseite unterbetone. Dennoch habe ich kein Schweigegelübde gesprochen. Und das Team vom Bertel Express war ganz ausgefuchst: Man gab mir einfach einen Anlass, endlich wieder über Duck-Comics zu schreiben. Ich wurde nämlich schlichtweg gefragt, ob ich mich nicht für einen Gastbeitrag zur Verfügung stelle. Aber natürlich!
Und so durfte ich gemeinsam mit einigen anderen Entenfans in der Reihe Vielseitig über Whatever happened to Scrooge McDuck? schreiben.
Ich möchte meine Gastautorenaufgabe auch direkt ausnutzen, um eine überfällige Werbung für das Online-Fanmagazin zu machen. Wer es noch nicht kennt, hat mit der neuen, 23. Ausgabe einen tollen Startpunkt erwischt. Mit 55 Seiten, auf denen es u.a. einen einsichtsvollen Blick auf die Disneycomics im Baltikum, ein Interview mit Kari Korhonen, einen Rückblick auf die Hall of Fame und Micky Maus präsentiert gibt, könnt ihr nichts falsch machen.
Wieso ich euch mit diesem Sermon belästige? Weil ich bei meinem Blog immer wieder bemerke, dass er einige Ecken und Kanten abschleift, andere überbetont. Nicht absichtlich, es passiert einfach. So bin ich ja riesiger Donald-Fan, was man hier im Blog wohl desöfteren bemerkt haben dürfte, und somit natürlich auch treuer Disney-Comicleser. Das allerdings könnte dem Gelegenheitsleser verborgen bleiben, denn für jemanden, der wöchentlich via Comicheft, -buch oder -sammelband nach Entenhausen abtaucht, schreibe ich erschreckend selten über diese von mir gepflegte Leidenschaft. Ich finde einfach zu selten einen Anlass - und zu monatlichen LTB-Rezensionen (beispielsweise) komme ich einfach nicht. Ich bespreche ja auch nicht jeden Film, den ich sehe. Irgendwo muss auch die Zeit herkommen, in der ich zwischen den Filmrezensionen auch einen Film sehe. ;-)
Es hat sich in meinem Blog nunmal eingschliffen, dass ich meine Comicleserseite unterbetone. Dennoch habe ich kein Schweigegelübde gesprochen. Und das Team vom Bertel Express war ganz ausgefuchst: Man gab mir einfach einen Anlass, endlich wieder über Duck-Comics zu schreiben. Ich wurde nämlich schlichtweg gefragt, ob ich mich nicht für einen Gastbeitrag zur Verfügung stelle. Aber natürlich!
Und so durfte ich gemeinsam mit einigen anderen Entenfans in der Reihe Vielseitig über Whatever happened to Scrooge McDuck? schreiben.
Ich möchte meine Gastautorenaufgabe auch direkt ausnutzen, um eine überfällige Werbung für das Online-Fanmagazin zu machen. Wer es noch nicht kennt, hat mit der neuen, 23. Ausgabe einen tollen Startpunkt erwischt. Mit 55 Seiten, auf denen es u.a. einen einsichtsvollen Blick auf die Disneycomics im Baltikum, ein Interview mit Kari Korhonen, einen Rückblick auf die Hall of Fame und Micky Maus präsentiert gibt, könnt ihr nichts falsch machen.
Freitag, 23. Juli 2010
Knight and Day
Es ist faszinierend, auf Tom Cruises Karriere zurückzublicken. Mit drei Oscar-Nominierungen lässt sich Cruise sicherlich als ernstzunehmender Darsteller in dramatischen Stoffen bezeichnen. Mit Filmen wie Top Gun und der Mission: Impossible-Reihe bewies sich Cruise zugleich als Actionheld. Und zeitweise galt er als Charmebolzen, der sein Publikum um den Finger wickeln kann. Diese Magie verspielte Cruise mit seinem ins Scheinwerferlicht gezerrten Beziehungsleben und seinen missionarischen Aussagen über die Sekte Scientology. Weite Teile des Publikums kehrten ihm den Rücken und dennoch erreichten manche seiner Projekte Blockbuster-Status. Nicht Cruises Erfolg, sondern seine Beliebtheit lag angeschlagen am Boden. Das aber genügt in Hollywood das Vertrauen der Studios zu verlieren. Industrie-Insider berichteten, dass Paramount Pictures, das Studio hinter Mission: Impossible, zahlreiche Entscheidungen bezüglich eines vierten Teils der Reihe davon abhängig machen wollte, wie das Publikum auf Knight and Day reagiert. Von negativen bis mittelmäßigen Kritiken begleitet strömte das US-Publikum Knight and Day trotz eines verlängerten Startwochenendes zögerlich in die Kinos. Jetzt wird hinter den Kulissen von Paramount mit dem Schicksal Ethan Hunts gespielt. Und wenn man sich Knight and Day ansieht, dann kann man Paramounts Panik vor einem weiteren Cruise-Actionvehikel bestens nachvollziehen. Viel mehr noch, man kan mittlerweile fest davon ausgehen, dass Cruises Karriere nie wieder den alten Glanz erreichen wird.Es zeichnet sich nämlich ab, dass Crusie nur noch als Witzfigur funktioniert. Sei es freiwillig (wie in Tropic Thunder) oder unfreiwillig, wie in diesem Film.
Denn Knight and Day ist ein herausragendes Beispiel dafür, weshalb ich keine Punktewertungen gebe und für einen schnellen Überblick lieber auf das Fazit im letzten Abschnitt meiner Kritiken verweise. Abhängig davon, welchen Maßstab man an seine Punktewertung legt, muss Knight and Day nämlich völlig unterschiedlich benotet werden. Gehe ich als ernster Filmkritiker an Knight and Day heran und beurteile, ob der Film gut oder schlecht ist, dann muss der eine üble Bewertung erhalten. Das hat nicht einmal mit der "Kunstvoller Film vs. Blockbuster"-Thematik zu tun. Denn auch als Unterhaltungsfilm versagt Knight and Day, betrachtet man ihn aus einem "nüchternen" Blickwinkel. Die Thrillermomente versagen, die Romantik ist unglaubwürdig, die Story platt sowie abgedroschen und in vielen Comedymomenten schwingt ungewollte Fremdscham mit. Wenn ich aber mit meiner Note ausdrücke, ob ich es bereue Zeit und Geld in Knight and Day gesteckt zu haben oder ob ich ihn mir jetzt sogar auf DVD holen will, dann hat er eine sehr gute Wertung verdient, denn bei all der Cruise-Fremdscham und der hypnotischen Wirkung der mangelnden inszenatorischen Kohärenz hat Knight and Day verboten viel Spaß gemacht.
- Meine ausführliche Kritik zum Film findet ihr bei Quotenmeter
Dienstag, 20. Juli 2010
Let's do the Time Warp AGAIN! Ein rollenwechselnder Blick hinter die Popcorn-Kulisse...
Heute möchte ich meinen treuen Bloglesern wieder einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Kolumnisten-Daseins gönnen. Vor ein paar Monaten präsentierte ich hier ja bereits eine unveröffentlichte Ausgabe meiner Quotenmeter-Kolumne Popcorn und Rollenwechsel, dieses Mal dagegen möchte ich euch verraten, wie meine aktuelle Ausgabe beinahe ausgesehen hätte.Ich hatte nämlich nach einigen Wochen mit aktuellen und semi-aktuellen Kolumnenthemen wieder Lust auf ein Thema, das weniger an das derzeitige Geschehen in der Filmwelt gebunden ist. Aus dem Nichts hatte ich plötzlich Lust, über Kultfilme zu schreiben. Aber nicht über irgendwelche Kultfilme, sondern jene, die ein eingeschworenes Publikum zum Interagieren bewegt. The Rocky Horror Picture Show ist da ja das bekannteste Beispiel, doch es gibt weitere Filme, bei denen es die echten Fans nicht auf den Kinosesseln hält. Als dann auch noch die Reviews zu The Room, einem solchen Kultfilm, von ThatGuyWithTheGlasses.com entfernt werden mussten, sprang der Funke über und ich sah darin DAS Thema der Woche. Und ich war gespannt, ob mich irgendwer auf diesen "Zufall" mit The Room anspricht. Leider nein, jedenfalls ist mein Quotenmeter-Postfach bislang leer geblieben. *seufz*
Zwischenzeitlich war ich verführt, auch Filme aufzulisten, die solch einen Kult verdient hätten, ihn bislang aber nicht auslösen konnten. Allerdings nahmen die Ausmaße der Kolumne wieder einmal überhand, und so musste ich den Part gnadenlos rausschmeißen. Erwartet also eine Fortsetzung...
Ich finde nämlich diese Form des Kinokults sehr faszinierend. Schließlich läuft sie völlig verquer zu den eigentlichen Gesetzen des Kinos (Klappe halten, Film gucken). Aber paradoxerweise zelebriert sie dafür ein anderes Element des Kinogangs, nämlich das Gemeinschaftsgefühl. Wie wichtig dies für den Kinobesuch ist, habe ich ja bereits hier geschildert. Und genau das kommt zur Fruchtung, wenn man in einer großen Gruppe einen Film lächerlich macht (fasziniert-verächtlich bei The Room, liebenswürdig bei Rocky Horror) oder die Dynamik eines sowieso partymäßigen Films auf das Kinopublikum übergehen lässt und hochschaukelt (Blues Brothers, Animal House). Wieso es gerade diese Filme trifft, ist ein kleines Wunder. Diese Filme trafen einfach zum richtigen Zeitpunkt auf die richtigen Zuschauer. Rocky Horror wurde zwar von findigen Vermarktern schnell auf das Mitternachtspublikum zugeschnitten, eine solch extrovertierte Art des Filmgenusses konnte man dennoch nicht vorhersehen. Und weshalb sich Die Feuerzangenbowle zu einem derartigen Kultfilm aufschwang, wird mir für immer ein Rätsel bleiben, selbst nachdem ich zwei Mal mit großer Freude an solchen Veranstaltungen teilnahm (und es erneut tun werde). Ja, Rühmanns Klassiker enthälti die nötigen Zutaten für einen Kultfilm, diese Fetenhaftigkeit, die Interaktionstauglichkeit zeigt er aber nicht zwangsweise stärker, als es andere "normale" Kultfilme tun. Da haben sich die Traditionen und die feurige Liebe zum Film einiger Leute einfach verselbstständigt. Grund genug zu hoffen, dass es vielleicht auch einige meiner Kultfilm-Hoffnungsträger noch schaffen werden, es ihm gleichzutun.
Wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr im privaten Kreis solche Kultfilme oder Favoriten für "die nächste Rocky Horror Picture Show"? Über Kommentare wäre ich sehr erfreut, vielleicht inspiriert ihr mich für eine zeitnahe Fortsetzung der dieswöchigen Ausgabe von Popcorn und Rollenwechsel.
Freitag, 14. Mai 2010
Ridley Scotts Robin Hood
Ich hatte keinerlei freudigen Erwartungen an Ridley Scotts ernst-realistische Neuerzählung von Robin Hood. Die Vorgeschichte zur Legende des mit Pfeil und Bogen virtuos arbeitenden Meisterdiebes, der den Reichen nimmt und den Armen gibt, reizte mich nicht wirklich. Die Trailer wirkten auf mich eher bemüht und auch wenn ich Remakes, Neuinterpretationen und dergleichen gegenüber aufgeschlossen bin, wollte ich mich nicht so wirklich auf Robin Hood mit Rusell Crowe einlassen. Jerry Bruckheimers und Antoine Fuquas Versuch, eine britische Legendengestalt auf historisch plausible Weise in die Kinos zu bringen und die romantisch verklärten Versionen des Stoffs hinter sich zu lassen, hatte ja noch Sinn, da sich Historiker im Falle von König Arthus nicht sicher sind, ob der Sagen umwobene König nicht womöglich ein echtes Vorbild hatte, doch Robin Hood gilt unbestritten als eine Vermischung zahlreicher Personen mit einem übergroßen Schuss Fiktion. Wieso also die "womöglich wahre Geschichte" erzählen?Doch wie es der Beruf so will, sah ich mir Robin Hood im Kino an. Der Saal war überraschend gut gefüllt, die Stimmung im Publikum erwartungsvoll. Und zu meiner Überraschung hat mich Robin Hood sehr gut unterhalten und gepackt. Ridley Scotts in der Skriptphase mehrfach umgeschmissene Neuerzählung des Robin-Hood-Stoffs erstickt nicht in selbst auferlegter Düsternis, sondern ist in seinem Tonfall vergleichsweise ausgeglichen und plausibel. Auf die imposanten, dreckigen Schlachten folgen spannende mittelalterliche Polit-Thriller-elemente und vergnügliche Szenen mit Lady Marian oder Robins Gefolgsleuten.
Dass Robin Hood mehr wie ein Ritterfilm wirkt ist zugleich Vor- und Nachteil. Einerseits rechtfertigt dies die Existenz dieses Films, da es ja eigentlich schon mehr als genug leichtherzige Mantel-und-Degen-Streifen über Robin Hood gibt, andererseits lässt Ridley Scott über dieses Element hinweg all zu oft den Kern seines Stoffs fallen. Würden die wenigen Szenen mit Little John, Bruder Tuck und Co. qualitativ nicht dermaßen herausstechen, könnte man diesen Film auch als x-beliebiges Mittelalterepos betrachten, dem einfach die Marke Robin Hood aufgedrückt wurde.
Dessen ungeachtet ist Robin Hood sehr spannend geraten und lebt von Scotts stattlichen Kampfsequenzen, einer beachtlichen Ausstattung und sehr guten Schauspielern. Einen Platz neben dem angepeilten Vorbild Gladiator wird Robin Hood im Film-Pantheon jedoch nicht einnehmen, dafür finden sich im Rückblick bei genauerer Betrachtung zu viele Makel. Während des Filmgenusses ist Robin Hood allerdings ohne Längen und erfüllt alle Anforderungen an sein Genre auf sehr zufriedenstellende Art. Als "Prequel zur Legende" funktioniert er definitiv besser als Bruckheimers King Arthur (*zu meiner Rezension von King Arthur*).
Außerdem möchte ich an dieser Stelle auf die aktuelle Ausgabe meiner Kolumne Popcorn und Rollenwechsel hinweisen, auf die ich besonders stolz bin. Ich blicke dieses Mal darauf, wie das Internet die Suche nach Filminformationen für den geeigneten Kinofan veränderte und kommentiere zudem den Bericht, dass das Budget für Pirates of the Caribbean - On Stranger Tides gekürzt worden sei. Diese Ausgabe meiner Kolumne findet ihr hier.
Freitag, 18. Dezember 2009
Avatar - Aufbruch nach Pandora
Eins vorweg: Nein, ich werde das Kino von nun an nicht mit anderen Augen sehen. Und statt eines nie dagewesenen, technischen Weitsprungs bietet Avatar "nur" die nahezu perfekte Abrundung heutiger Techniken (mit ein paar "Schummeleien").
Doch man muss ja nicht die ganze Welt auf den kopf stellen. Es genügt, ein herausragender Film zu sein, der seine beeindruckende Technik verwendet, um mit Charme und Herz eine gute, wenngleich nicht gerade neue, Geschichte zu erzählen.
Mehr über Avatar gibt es in meiner ausführlichen Kritik bei Quotenmeter.
So, und in den kommenden Tagen schau ich Wo die wilden Kerle wohnen...
Mittwoch, 12. August 2009
Die Bagatellen-Artikelübersicht
Eine Übersicht über meine Film- und Fernsehkritiken findet ihr hier, eine Einführung in das Wesen dieses Blogs hier.
Posting-Highlights:
Hitlisten:
Posting-Highlights:
Hitlisten:
- Die schlechtesten Kinofilme 2010
- Meine Lieblings-Kinofilme 2010
- Meine Lieblings-Kinofilme 2010 (Teil II)
- Die schlechtesten Kinofilme 2011
- Meine Lieblings-Kinofilme 2011 - Teil I
- Meine Lieblings-Kinofilme 2011 - Teil II
- Meine Lieblings-Kinofilme 2011 - Teil III
- Die schlechtesten Kinofilme 2012
- Die 10 besten Soundtracks 2012
- Meine 25 Lieblingsfilme 2012 (Teil I)
- Meine 25 Lieblingsfilme 2012 (Teil II)
- Meine 25 Lieblingsfilme 2012 (Teil III)
- Meine 25 Lieblingsfilme 2012 (Das Finale!)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2013
- Die 15 erfolgreichsten Disney-Filme in Deutschland
- Meine 30 Lieblingsfilme 2013 (Teil I)
- Meine 30 Lieblingsfilme 2013 (Teil II)
- Meine 30 Lieblingsfilme 2013 (Teil III)
- Die schlechtesten Filme 2014
- Meine 30 Lieblingsfilme 2014 (Teil I)
- Meine 30 Lieblingsfilme 2014 (Teil II)
- Meine 30 Lieblingsfilme 2014 (Teil III)
- Mein Ranking aller James Bond-Filme
- Mein Ranking der Marvel Cinematic Universe-Filme
- Die schlechtesten Filme 2015 (Teil I)
- Die schlechtesten Filme 2015 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2015 (Teil I)
- Meine Lieblingsfilme 2015 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2015 (Teil III)
- Meine Lieblingsfilme 2015 (Teil IV)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2016 (Teil I)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2016 (Teil II)
- Meine Filmhits des Jahres 2016
- Meine Lieblingsfilme 2016 (Teil I)
- Meine Lieblingsfilme 2016 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2016 (Teil III)
- Meine Lieblingsfilme 2016 (Teil IV)
- Fünf Trickfilme, die Disney gerne neu adaptieren kann
- Fünf zu Unrecht vergessene Disney-Literaturadaptionen
- Fünf zu Unrecht vergessene Disney-Realfilmmusicals
- Sechs zu Unrecht übersehene Hans-Zimmer-Arbeiten
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2017 (Teil I)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2017 (Teil II)
- Meine Filmhits des Jahres 2017
- Meine Lieblingsfilme 2017 (Teil I)
- Meine Lieblingsfilme 2017 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2017 (Teil III)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2018 (Teil I)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2018 (Teil II)
- Meine 50 Lieblingsfilme 2018 (Teil I)
- Meine 50 Lieblingsfilme 2018 (Teil II)
- Meine 50 Lieblingsfilme 2018 (Teil III)
- Meine 50 Lieblingsfilme 2018 (Teil IV)
- Meine 50 Lieblingsfilme 2018 (Teil V)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2019 (Teil I)
- Die schlechtesten Filme des Jahres 2019 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2019 (Teil I)
- Meine Lieblingsfilme 2019 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2019 (Teil III)
- Meine Lieblingsfilme 2019 (Teil IV)
- Meine Lieblingsfilme 2019 (Teil V)
- Die schlechtesten Filme 2020
- Meine Lieblingsfilme 2020 (Teil I)
- Meine Lieblingsfilme 2020 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2020 (Teil III)
- Meine Lieblingsfilme 2020 (Teil IV)
- Die schlechtesten Filme 2021
- Meine Lieblingsfilme 2021 (Teil I)
- Meine Lieblingsfilme 2021 (Teil II)
- Meine Lieblingsfilme 2021 (Teil III)
- Meine Lieblingsfilme 2021 (Teil IV)
- Meine Lieblingsfilme 2021 (Teil V)
- Die schlechtesten Filme 2022
- Meine liebsten Musical-Einlagen 2022
- Die schlechtesten Filme 2023
- Die Disney-Oscars
- Der lauteste und erfolgreichste "heimliche Star" wird 75!
- Comicrezension: Lustiges Taschenbuch Collection - Kampf der Zauberer aka Wizards of Mickey
- The Duck Knight Returns-Rezension
- Crisis on Infinite Darkwings-Rezension
- F.O.W.L. Disposition-Rezension
- Darkwing Duck Annual-Rezension
- Campaign Carnage-Rezension
- Dangerous Currency-Rezension
- Duell der nächtlichen Disney-Spektakel
- Die Ducks in Deutschland
- Ducks & Friends-Kritik
- Jungle Town-Kritik
- Roy Conli über Baymax
- Comicrezension: Lustiges Taschenbuch Collection 5
- Happy Birthday, Donald: Auf den Erpel, der besser schnattert als alle anderen
- Das erwartet uns mit Zoomania
- The Forest of Enchantment: Neuer Musicalzauber im Disneyland Paris
- Let's Swing into Spring: Mein Disneyland-Paris-Reisebericht
- Paul Bettany und Emily VanCamp im Interview: The First Avenger: Civil War
- Steven Gätjen im Interview: Disney Magic Moments
- KuLTBände: Die Sieben Weltwunder
- Mehr als ziemlich beste Feinde: Die Faszination Joko & Klaas
- Ein Loblied auf den "neuen" Phantomias
Der Bagatellen-Einführungskurs
Über den Blog:
Wer bist du?
Hallo, ich bin Sidney Schering, blogge seit Jahren unter dem Nickname Sir Donnerbold, und ich bin Disney- und Filmfan. Ich besitze viel zu viele Filme und habe viel zu wenig Zeit. Und trotzdem bin ich noch immer nicht mit meiner Filmsammlung zufrieden. Mein Filmgeschmack ist ziemlich breit gefächert: Ich schau mir alles an, was mich genügend interessiert (so gesehen könnte man auch sagen, dass mein Filmgeschmack sehr eingeschränkt ist und ich selten über den Tellerrand meines Filminteresses blicke). Ob anspruchsvoll oder anspruchslos, Augenschmaus oder "Radio mit hässlichen Bildern", Spannung oder Humor, dialoglastig oder mit Action vollgestopft - so lange ein Film durch eine interessante Geschichte, besondere Charaktere, filmhistorische Signifikanz, seine Macher:innen oder durch eine ansprechende Optik mein Interesse weckt gebe ich ihm (die Zeit vorausgesetzt) auch eine Chance
Hast du trotzdem irgendwelche filmischen Schwerpunkte?
Als Disneyfan schenke ich dem Unterhaltungskonzern mit der deutlichsten Persönlichkeit natürlich besondere Aufmerksamkeit. Mein absoluter Star ist, war schon immer und wird auch immer der einzigartige, unvergleichliche Donald Duck bleiben.
Was bedeutet der Blogname?
Er verweist auf meinen früheren Blognamen "Sir Donnerbolds Bagatellen". Dieser fasst zusammen, was es in diesem Blog zu erwarten gibt. Denn egal wie großspurig dieser Blog manchmal auftreten mag, so bleibt mir stets bewusst, dass meine ausführlich ausgebreitete Meinung und die neusten Filmmeldungen an sich nur Nebensächlichkeiten sind. Wenn auch mitunter faszinierende...
Warum hast du Film XY noch nicht besprochen? Hast du ihn etwa noch nicht gesehen? Oder magst du ihn etwa nicht?
Ob ich einen Film bespreche oder nicht, hat schon mal nichts damit zu tun, ob ich ihn gut finde oder nicht. Sonst könnte ich ja schlecht sowohl Verrisse, als auch Lobeshymnen schreiben. Genauso wenig dürft ihr davon ausgehen, dass ich nur die Filme gesehen habe, die ich hier im Blog bereits einmal rezensierte. Das ich einem Film bislang keine Kritik widmete, kann viele verschiedene Gründe haben. Möglicherweise sah ich ihn zum letzten Mal, bevor ich anfing zu bloggen. Eventuell habe ich zu diesem Film auch nichts zu sagen. Eventuell finde ich meine Meinung, so sehr ich sie auch beschreiben könnte, schlichtweg nicht erwähnenswert genug, um eine Filmkritik zu rechtfertigen. Tja, und manchmal mangelt es mir einfach an Zeit und/oder Muße, über Film XY zu schreiben, weil ich es gerade viel aufregender finde, über Film ABC zu schreiben. Meinetwegen könnt ihr in den Kommentaren Vorschläge für Kritiken loswerden, nur erwartet nicht, dass ich sie auf Anhieb erfülle. (Mehr zu dieser Frage findet ihr auch hier...)
Wieso sind manche Filmkritiken länger als andere? Du findest Film mit langer Kritik doch nicht tatsächlich wichtiger als Film mit kurzer Kritik?
Nur weil ich einen Film ausführlicher bespreche als einen anderen, heißt das nicht, dass ich ihn wichtiger, bedeutender oder interessanter finde. Ich schreibe so viel, wie ich mitzuteilen habe. Manchmal möchte ich komplexeren Überlegungen Raum bieten, andere Male habe ich einfach nicht so viel zu sagen. Damit muss ein Film übrigens nicht automatisch abgefrühstückt sein. Es gibt ja mehr Artikelformen, als bloß Filmkritiken.
Wer bist du?
Hallo, ich bin Sidney Schering, blogge seit Jahren unter dem Nickname Sir Donnerbold, und ich bin Disney- und Filmfan. Ich besitze viel zu viele Filme und habe viel zu wenig Zeit. Und trotzdem bin ich noch immer nicht mit meiner Filmsammlung zufrieden. Mein Filmgeschmack ist ziemlich breit gefächert: Ich schau mir alles an, was mich genügend interessiert (so gesehen könnte man auch sagen, dass mein Filmgeschmack sehr eingeschränkt ist und ich selten über den Tellerrand meines Filminteresses blicke). Ob anspruchsvoll oder anspruchslos, Augenschmaus oder "Radio mit hässlichen Bildern", Spannung oder Humor, dialoglastig oder mit Action vollgestopft - so lange ein Film durch eine interessante Geschichte, besondere Charaktere, filmhistorische Signifikanz, seine Macher:innen oder durch eine ansprechende Optik mein Interesse weckt gebe ich ihm (die Zeit vorausgesetzt) auch eine Chance
Hast du trotzdem irgendwelche filmischen Schwerpunkte?
Als Disneyfan schenke ich dem Unterhaltungskonzern mit der deutlichsten Persönlichkeit natürlich besondere Aufmerksamkeit. Mein absoluter Star ist, war schon immer und wird auch immer der einzigartige, unvergleichliche Donald Duck bleiben.
Was bedeutet der Blogname?
Er verweist auf meinen früheren Blognamen "Sir Donnerbolds Bagatellen". Dieser fasst zusammen, was es in diesem Blog zu erwarten gibt. Denn egal wie großspurig dieser Blog manchmal auftreten mag, so bleibt mir stets bewusst, dass meine ausführlich ausgebreitete Meinung und die neusten Filmmeldungen an sich nur Nebensächlichkeiten sind. Wenn auch mitunter faszinierende...
Warum hast du Film XY noch nicht besprochen? Hast du ihn etwa noch nicht gesehen? Oder magst du ihn etwa nicht?
Ob ich einen Film bespreche oder nicht, hat schon mal nichts damit zu tun, ob ich ihn gut finde oder nicht. Sonst könnte ich ja schlecht sowohl Verrisse, als auch Lobeshymnen schreiben. Genauso wenig dürft ihr davon ausgehen, dass ich nur die Filme gesehen habe, die ich hier im Blog bereits einmal rezensierte. Das ich einem Film bislang keine Kritik widmete, kann viele verschiedene Gründe haben. Möglicherweise sah ich ihn zum letzten Mal, bevor ich anfing zu bloggen. Eventuell habe ich zu diesem Film auch nichts zu sagen. Eventuell finde ich meine Meinung, so sehr ich sie auch beschreiben könnte, schlichtweg nicht erwähnenswert genug, um eine Filmkritik zu rechtfertigen. Tja, und manchmal mangelt es mir einfach an Zeit und/oder Muße, über Film XY zu schreiben, weil ich es gerade viel aufregender finde, über Film ABC zu schreiben. Meinetwegen könnt ihr in den Kommentaren Vorschläge für Kritiken loswerden, nur erwartet nicht, dass ich sie auf Anhieb erfülle. (Mehr zu dieser Frage findet ihr auch hier...)
Wieso sind manche Filmkritiken länger als andere? Du findest Film mit langer Kritik doch nicht tatsächlich wichtiger als Film mit kurzer Kritik?
Nur weil ich einen Film ausführlicher bespreche als einen anderen, heißt das nicht, dass ich ihn wichtiger, bedeutender oder interessanter finde. Ich schreibe so viel, wie ich mitzuteilen habe. Manchmal möchte ich komplexeren Überlegungen Raum bieten, andere Male habe ich einfach nicht so viel zu sagen. Damit muss ein Film übrigens nicht automatisch abgefrühstückt sein. Es gibt ja mehr Artikelformen, als bloß Filmkritiken.
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Es ist Weihnachten!
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest. Genießt die (hoffentlich) freie Zeit, besinnt euch ein wenig und lasst euch die Feiertage nicht komplett von den Geschenken rauben. Natürlich dürfen die trotzdem großzügig ausfalllen.Mögen sich eure Wünsche für das Fest der Liebe erfüllen.
Euer Sir Donnerbold
Montag, 24. Dezember 2007
Frohe Weihnachten
Abonnieren
Posts (Atom)









