Sonntag, 25. Dezember 2016

Die schlechtesten Filme 2016 (Teil II)

Die Plätze 20 bis 11 haben wir schon hinter uns. Aber es geht noch nerviger, noch frustrierender und/oder noch langweiliger. Auf den nachfolgenden Rängen finden wir aufgeblasene Blockbuster, deren Spannungskurve einer horizontalen Linie gleicht, Dummbeutelhumor und Kunstkino, dem das Kunstvolle abhanden gekommen ist. Und noch vieles mehr. Wie immer gilt: Hier entscheidet vor allem meine ganz persönliche Abneigung gegenüber der Produktion, nicht zwingend die Qualität nach Lehrbuch. Allerdings kann hingeschludertes Handwerk und Abscheu sehr wohl korrelieren ...

Zuvor wollen wir aber kurz durchschnaufen und die unehrenhaften Nennungen abhaken, jene Filme, die mir zwar missfallen haben, die ich aber nicht mies genug finde, um sie hier ausführlich ins Negativrampenlicht zu zerren. So ist die durch eine völlig unnütze und lahm erzählte Lovestory runtergezogene Mechanic: Resurrection nur knapp meinen Flops entkommen, ebenso wie der nach einem schön ausgeleuchteten Einstieg und auf einfallslose Jumpscares verzichtenden Einstieg immer konventioneller, unästhetischer werdende deutsche Horrorfilm Unfriend. Ewan McGregors Regiedebüt Amerikanisches Idyll krankt an einer den Zuschauer für dumm verkaufenden Erzählstimme sowie einem Übermaß an bemüht angepackten Problemthemen, die nirgendwo hinführen. Die RomCom Prof. Love, der Fantasy-Gruselactionspaß Victor Frankenstein und der Horrorfilm The Boy fallen in ihrem dritten Akt völlig auseinander und Sing ist völlig anspruchslos, sieht völlig veraltet aus und hat keinerlei Liebe in seiner Weltgestaltung stecken - ist aber wenigstens zügig erzählt und eine ehrliche Verneigung vor dem Pop, was den Illumination-Unsinn in meiner Gunst über den tönenden Trolls stellt.

Mit Suite Française - Melodie der Liebe startete Anfang des Jahres ein rührselig-schales Stück Oscar-Baiting, in Burg Schreckenstein gab es ein Schaulaufen nervtötender Kinderfilm-Klischeefiguren nach urdeutschem Kinorezept, die Romanadaption Erlösung wäre als ZDF-Fernsehkrimi völlig banaler Durchschnitt und fällt im Kino ob seiner mangelnden Persönlichkeit und des von Zufällen lebenden Endes negativ auf. The Boss ist drei, vier nicht zu Ende gedachte Melissa-McCarthy-Komödien, die mittels Gezeter zu einer zusammengepresst wurden. Und Abattoir, zu guter Letzt, braucht ewig, um Fahrt aufzunehmen und führt aufgrund des völlig austauschbaren, ewig langen Vorlaufs erneut vor, dass Darren Lynn Bousman besser aufgehoben ist, seine durchgeknallten Grusicals zu drehen, statt sich zwischendrin an halbwegs massentauglichem Material zu versuchen.

Uff. So viele misslungene Filme. Und die Flop 10 kommen erst noch. Und zwar genau ... jetzt!


Platz 10: Dirty Grandpa (Regie: Dan Mazer)
Fast alles, was Dan Mazer mit seinem Regiedebüt Das hält kein Jahr ..! richtig gemacht hat, geht hier schief: Der zum Experten für (zumeist sonst gelungene) wilde Komödien herangewachsene High School Musical-Sweetheart Zac Efron spielt hier einen unter dem Pantoffel seiner herrischen Verlobten stehenden Buben, der mit seinem versauten Großvater eine Reise unternimmt. An Stelle der karikaturesk überspitzten, doch glaubwürdigen Figuren aus Mazers Rose-Byrne-Vehikel treten hier unsympathische Pappfiguren. Der gewitzt-freche Dialog von Das hält kein Jahr ..! weicht einem Schnellfeuer an Pipi-Kacka-Sperma-Dialogen ohne jegliches Gefühl für Timing und Eskalation. Laut, derb, und dann noch zwischendrin hilflos dabei bemüht, der Story eine Moral zu verleihen. Lästig – nur Jason Mantzoukas scheint vom Set eines anderen, herrlich-bescheuerten Film in diesen Flop hineingestoplert zu sein.

Platz 9: Warcraft: The Beginning (Regie: Duncan Jones)
Duncan Jones, du stehst auf der Kippe! Moon ist in meinen Augen ein Meisterwerk. Source Code eine gewaltige Enttäuschung, die aus ihrer fesselnden Prämisse und ihrem packenden ersten Akt eine nach und nach konventionellere, laschere, identitätslosere Luftnummer macht. Und Warcraft: The Beginning? Eine tranig erzählte, vor Klischees triefende Fließband-Fantasygeschichte, bevölkert von öden Fantasy-Stereotypen, deren mangelnde Persönlichkeit durch ständige Ultra-Close-ups überdeckt werden soll. Doch das für mich schlimmste an diesem Film? Er hat zahllose Fans der Vorlage gelinkt, die mich wegen meiner schlechten Meinung über diese schleppende, vorhersehbare, Geschichte anmaulen: „Ja, das denkst du nur, weil du kein Warcraft zockst, sonst … würdest du … äh … anerkennen … das … ähm … im Hintergrund total oft Dinge zu sehen sind, die man kennt!“ Ja. Wow. Super. Leute, kapiert ihr das nicht? Ihr habt besseres verdient!
Dem Spiel nachempfundene Requisiten sind Boni. Und kein Ersatz dafür, dass Jones es nicht gelingt, die Faszination Warcraft cineastisch zum Leben zu erwecken. Das hier ist nur Dummbatz-Tolkien auf Steroide. Zum Vergleich: Detlev Buck versteckt in den Bibi & Tina-Filmen auch hunderttausende von Referenzen an die Hörspiele und Trickserie, die nur Fans bemerken – aber er adaptiert auch die Essenz der Vorlage auf Neugier weckende Weise. Wäre Buck wie Jones drauf, würde er einfach 08/15-Pferdefilme hinklatschen!

Platz 8: X-Men: Apocalypse (Regie: Bryan Singer)
In einem Jahr, das dem Superheldenfilm starke Höhepunkte und herbe Tiefpunkte bescherte, ist es ausgerechnet Bryan Singer, der sich die rote Laterne unter den Comicadaptionen erarbeitet hat. Der Regisseur, der mit den ersten beiden X-Men-Filmen daran beteiligt war, Superheldenfilme im Mainstreamkino zu verankern, nimmt alles, was das Zeitreisenactiondrama X-Men: Zukunft ist Vergangenheit jüngst aufgebaut hat – und reißt es mit stümperhafter Inszenierung, antriebslosem Storytelling und einem teils unmotivierten (Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult), teils verboten blassen (Lucas Till, Sophie Turner, Tye Sheridan) Cast ein. Langweiliger als in dieser dahinplätschernden Mutantenseifenoper war die Bedrohung des gesamten Globus im Big-Budget-Kino schon lange nicht mehr. Da hilft auch James McAvoys dauerverheulter Blick nicht mehr oder Michael Fassbender in der x-ten Neuauflage des ewiggleichen Magneto-Dilemmas. Gähn!

Platz 7: Die dunkle Seite des Mondes (Regie: Stephan Rick)
Die Adaption des gleichnamigen Romans aus der Feder von Martin Suter ist eine trübe Angelegenheit: Moritz Bleibtreu spielt einen verbissenen Wirtschaftsanwalt, der mal was wildes wagt und bei einer dubiosen Hippie-Kommune mit Pilzen experimentiert. Alsbald wird sein inneres Ungetüm geweckt und er überschreitet eine Grenze nach der anderen. Mit übertriebenem Schauspiel unter den Nebendarstellern, einer Haudrauf-Moral und lustlos vermittelten Twists schafft Die dunkle Seite des Mondes in verwaschen-grauen Farben ein Mysterium, das kaputtkompromittiert wirkt, statt zu fesseln.

Platz 6: Ice Age – Kollision voraus! (Regie: Mike Thurmeier und Galen T. Chu)
Die flauschige Patchwork-Herde rund um Faultier Sid und Wollmammut Manni hat bereits mit ihrem vierten Abenteuer eine kindische, sinnlose und wenig Persönlichkeit ausstrahlende Digitaltrickkomödie verbrochen. Mit Teil fünf erreicht das einst so amüsant begonnene Blue-Sky-Studios-Erfolgsfranchise nunmehr seinen Tiefpunkt: Eine Überzahl an Figuren, die nur noch ein schaler Schatten ihres früheren Ichs darstellen, irrt mit Pseudo-Catchphrases bewaffnet und alberne Referenzen auf das Jetzt abfeuernd durch eine Story, die gleichzeitig überfrachtet (so! viele! überdramatisch! vermittelte! Subplots!) und vollkommen unterkocht (nichts hat Hand und Fuß! es gibt keine Konsequenzen!) ist. Unbeseelt, handwerklich abseits der Fellsimulation unterdurchschnittlich und dabei so lautstark-dumm, dass es weh tut: Nur Scrats irrer Slapstick im Looney Tunes-Stil stimuliert weiterhin die Lachmuskeln.

Platz 5: Seitenwechsel (Regie: Vivian Naefe)
Eine Körpertauschkomödie, die sich mit Geschlechterbildern beschäftigt – und all dies mit der Beobachtungsgabe und dem Facettenreichtum einer 90er-Jahre-Privatfernsehenklamotte: Wotan Wilke Möhring ist ein maulfauler, fußballverrückter Macho, der bei seiner Tochter einen Stein im Brett hat. Mina Tander ist eine dauernd quasselnde, modebewusste Psychotherapeutin, die mit ihrem Nachwuchs keine Verbindung aufbauen kann. Die Ehe steht kurz vor ihrem Ende, als sie die Körper tauschen. Daraufhin muss die Frau im Männerkörper zahllose Lektionen darüber lernen, wie wichtig und komplex Fußball ist und wie arm ihr überforderter Gatte doch dran ist. Der Mann im Frauenkörper hingegen findet heraus, dass Spielerfrauen auf homoerotische Erfahrungen miteinander stehen, dass Psychotherapie zwar schwerer ist, als von ihm gedacht, aber dennoch ein recht simpler Job, sobald man nur mal zuhört, und dass es ein komisches Gefühl ist, sich ein Tampon einzuführen. Witzlos, klischeeüberfrachtet und vorhersehbar, zudem ohne Flair oder romantischen Funken – nur eine sehr kleine Handvoll pfiffiger Ideen bewahrt diese Humorkatastrophe davor, noch schlechter in dieser Rangliste abzuschneiden. Dass diese Parade an miesen Geschlechterrollenabziehbildern tatsächlich von weiblichen Filmschaffenden erdacht sein soll, ist kaum zu glauben!

Platz 4: The BFG – Big Friendly Giant (Regie: Steven Spielberg)
Hollywood-Größe Steven Spielberg erreicht einen neuen Tiefpunkt: Mit einer vor Kitsch triefenden Adaption des Roald-Dahl-Kinderbuchklassikers Sophiechen und der Riese liefert der Regisseur einen Film ab, der genau dem Klischee entspricht, dass seine größten Kritiker seit Jahrzehnten von ihm zumeist ungerechtfertigt zeichnen. Mit einem neunmalklugen Kind, seinem strunzdummen magischen besten Freund und einem schnell übers Knie gebrochenen Finale ist BFG ein Kinderfilm, der sich seiner jungen Zielgruppe mit anstrengender Verzweiflung anbiedert. Grottenhäßliches Produktions- und Figurendesign sowie eine erschreckend nervige „Holzblasinstrumente für Kindergärtner“-Instrumentalmusik von Komponistenlegende John Williams runden diese Attacke auf den Geduldsfaden ab – und bei all dem verschweige ich noch die als ach-so-lustig verkaufte Fantasiesprache der Riesen, die sich wie ein widerlicher Faden durch die Kinderbuchverfilmung zieht …

Platz 3: Toni Erdmann (Regie: Maren Ade)
Und noch ein Film mit einem Schwachfug radebrechenden, unansehnlichen alten Mann in der zentralen Rolle ... Ja. Ja. Schon gut: Ich sehe sie schon auf mich zurennen. All jene, die mir nun wutentbrannt jeglichen Geschmack, Verstand oder Anstand aberkennen wollen. Die, die denken, ich wolle hiermit nur provozieren (ähm, nein, dann wäre Toni Erdmann mein Flop Nummer eins!). Die, die mir meine Kritikerlizenz entreißen wollen (sorry, sowas gibt es nicht!). Tja. Jammert nur. Es muss und kann nicht jeder fröhlich singend in den Konsens mit einstimmen. Da muss auch der Toni Erdmann-Hype Gegenstimmen aushalten. Wenn ihr alle da draußen annähernd drei Stunden mit einem verlotterten Rentner verbringen wollt, der seine unabhängige Tochter ungefragt verfolgt, mit grenzdebilen Witzen (Pupskissen! Schiefe Kunstzähne! Er gibt ihr einen albernen Namen! Er reibt Käse in seine Haare! LACHT! LACHT! LACHT IHR DUMMEN MASSEN!) foltert und unreflektiert eine kleinbürgerliche Sicht auf die Welt der Wirtschaft runterbetet … Gerne.

Ich kann weder dem Humor der Titelkunstfigur etwas abgewinnen, noch einem Großteil der Witze rund um ihn herum. Das vermeintliche Drama in Maren Ades globalem Kritikerliebling zündet bei mir nicht – mutmaßlich geht es um das Kitten einer Vater-Tochter-Beziehung und den steten Tropfen des Frohsinns, der einen Stein der Arbeitswut höhlt. Ich sehe aber bloß eine erfolgreiche Frau, die wegen ihres von ihrem peinlichen Vater losgelösten Alltags als eiskalt hingestellt wird und der man vor einem wichtigen Geschäftsdeal Steine in den Weg legt. Oh, und viel, viel Holzhammerhumor. Nur, dass der Holzhammer in Zeitlupe, statt im Eiltempo auf mich zurast. Feiert ihr Toni Erdmann so viel, wie ihr wollt – für mich wird es auf immer und ewig „Cars 2 mit Menschen, statt Autos, und mit Unternehmensberatung, statt Spionage sowie Autorennen“ bleiben. Selbst wenn Sandra Hüller ihr bestes gibt, um diesen Unfug mit einem Hauch Würde zu versehen.

Platz 2: Salt and Fire (Regie: Werner Herzog)
Eine so produktive lebende Legende wie Werner Herzog kommt nicht umher, dann und wann daneben zu greifen. Und wenn Werner Herzog danebengreift, dann mit voller Macht und sattem Anlauf: Die abendfüllende Adaption einer Kurzgeschichte aus der Feder von Tom Bissell ist eine gähnend langweilige Demonstration dessen, dass nicht alles, was bewusst gegen Sehgewohnheiten und die Dramenlehre von Aristoteles bis Lessing verstößt, sogleich ein bahnbrechendes, die Augen öffnendes Experiment ist. In unter einem Grauschleier des digitalen Grundrauschens erstickten, leblosen Bildern erzählt Werner Herzog ohne jeglichen Biss die schleppend vorwärtsgehende Geschichte einer Wissenschaftlerin (grauenvoll monoton: Veronica Ferres), die entführt wird.
Nach allerlei Auf-der-Stelle-treten und dem Einführen von Personal und Ideenansätzen, die für Story und thematischer Deutung nicht weiter von Belang sind, erreicht der Film irgendwann seinen zentralen Punkt: Sie strandet allein mit zwei blinden Kindern, die eine ihr fremde Sprache sprechen, in einer Salzwüste. Diese Grundidee für einen smarten Kurzfilm trocknet alsbald aus, da die Unlust der Kinderdarsteller, mit Ferres zusammenzuarbeiten, aus der Leinwand raustropft, die deutsche Schauspielallzweckwaffe mit Herzogs sperrigem Ansatz offenbar nicht komfort zu gehen scheint und letztlich die gesamte Geschichte durch eine saudämliche Auflösung entwertet wird. Frustrierend, träge und intellektuell so stimulierend wie ein Teelöffel voll Discounter-Jodsalz.

Platz 1: Affenkönig (Regie: Oliver Rihs)
Eine Tortur. Eine schleppende, unlustige, ohne cineastische Raffinesse gefilmte Tortur der krepierenden Gags und der inszenatorisch dreifach unterstrichenen Provokation, die nicht zu schockieren weiß. Oh, Schreck lass nach, Lebenspartner gehen einander fremd, haben unterschiedlich stark ausgeprägten Sexdrang und variierende Vorlieben im Bett? Ich bin ein großer, großer Verfechter des „Streitfilms“, Geschichten über kleine Figurengruppen, die sich an die Gurgel gehen. Was Gott des Gemetzels, Der Vorname, Frau Müller muss weg, Familienfest und Konsorten allerdings ausmacht, sind die geschliffenen Dialoge und die glaubwürdigen, aber zwecks einer fesselnden Eskalation überzeichneten Figuren. Affenkönig hat nichts dergleichen. Hingerotzte Dialoge, mäanderndes Erzähltempo, eine unharmonische Szenenfolge und gallige, zugleich unterkochte Figuren, die kurz vor Schluss aus heiterem Himmel einen Wandel durchmachen. Einzig und allein Tijan Marei als psychopathische Schwester im Geiste von Wednesday Addams und ein gelegentlich erschreckend-glaubhaft genervter Samuel Finzi verleihen dieser Möchtegernkomödie das Prädikat „veröffentlichbar“. Was für ein lieblos wirkender Schund!

4 Kommentare:

Luanalara hat gesagt…

Haha, wie immer habe ich gekonnt einen Bogen um so ziemlich alle diese Filme gemacht, bis auf den verdammten Pilz-Film! Und bei QAffenkönig" hatte ich einfach nur Glück, aber irgendwann muss man das in diesem verdammten Jahr ja auch mal haben!

Und von "Seitenwechsel" hab ich nicht mal gehört, lief der überhaupt irgendwo? *g* Bei "Dirty" Grandpa" und "Toni Erdmann" machten mich die Trailer schon so aggressiv, dass ich mir das auf voller Länge echt nicht geben musste - da hat man es als Kritiker schon wirklich schwer. Aber hey, du hast ja auch gute Filme dieses Jahr gehabt! ;D

Sir Donnerbold hat gesagt…

"Seitenwechsel" wurde 2014 fertiggestellt und dieses Jahr während der EM mit niedriger Kopienzahl aus dem Archiv entlassen. In unserer Region hättest du ihn, wenn ich mich richtig erinnere, eine Woche lang in MG sehen können und ... äh ... *wird schlagartig in eine zickige, dauerquasselnde Frau verwandelt, die erkennt, dass Fußball das beste ist wo geben tut und, hey, Mann-auf-Mann ist eklig, aber Lesbensex voll heiß*

Boah ... dieser Film! Ich glaube so lange, dass den eine Gruppe 17-jähriger Machos geschrieben hat, bis mir jemand beweist, dass die Frauennamen im Abspann bei Regie und Buch akkurat sind!

Luanalara hat gesagt…

Ah doooch, ich erinner mich so ganz dunkel, dass du dich drüber ausgelassen hast, weil der so hirnverbrannt war. XD Klingt auf jeden Fall unglaublich bescheuert und nicht so wie von Frauen geschrieben - aber andererseits ist ja leider auch nicht jede Frau progressiv oder frei von innerem Misogynismus (s. Trump-Wählerinnen).

corny hat gesagt…

Sodala dann freu ich mich schon auf Deine Bestenliste 2016 :-)
Und Star Trek Beyond wird da ja sicher mit dabei sein, gell ^^ :-)

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