Donnerstag, 19. Juli 2018

Die erfolgreichsten Musicals in Deutschland (Rang elf bis 20)

Deutschland, das Land der Musicalmuffel? Fast mag man das glauben: Der US-Sleeperhit Greatest Showman generierte hierzulande wohlwollendere Kritiken als bei der Presse auf der anderen Seite des Teiches, und dennoch ließen sich nur 710.500 Menschen von Hugh Jackman, Zendaya, Zac Efron und Konsorten in die Kinos locken. Tim Burtons blutiges Musicaldrama Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street kam sogar nur auf 467.343 verkaufte Eintrittskarten - und dabei erschien er auf der Höhe des Johnny-Depp-Hypes. Selbst der (von Disney finanzierte) deutsche High School Musical-Abklatsch Rock it! erreichte mit 474.361 ein größeres Publikum.

Andererseits überrascht das deutsche Kinopublikum immer wieder: Der berühmt-berüchtigte Musicalstreifen Xanadu brachte es irgendwie auf mehr als 0,97 Millionen Interessenten, und der allmählich in Vergessenheit geratene Rockfilm Tommy, den ich hier mal als Musical zähle, brachte es damals auf 1,2 Millionen. Damit ist er auch extrem nah dran, zu den 20 erfolgreichsten Realfilmmusicals der deutschen Kinohistorie zu zählen.

Die Plätze 20 bis elf möchte ich euch nun an dieser Stelle präsentieren. Dabei gilt: Die Definition eines Musicals ist etwas schwammig, weshalb ich mich mit mir darauf geeinigt habe, dass die Gesangs- und Tanzsequenzen einen erheblichen Teil des Films ausmachen sowie die Story und/oder Figurenzeichnung vorantreiben müssen. Trotz mehrerer kleiner Gesangseinlagen sehe ich Mel Brooks Robin Hood - Helden in Strumpfhosen nicht als Musical, während euch auf Platz 19 ein Film begegnet, dessen Gesangseinlagen diegetisch sind, aber so aussagekräftig über die Figuren sind, dass der vermeintlich realistische Überbau des Films für mich wie ein narratives Gimmick daherkommt wie auch die Traumsequenzen im Musicalfilm Chicago. So oder so: Viel Spaß beim Entdecken und Erinnern!

Platz 20: Bibi & Tina: Voll verhext! (1,29 Millionen Ticketverkäufe)

Wow: Der zweite Teil von Detlev Bucks Bibi & Tina-Reihe kam nur neun Monate nach dem Erstling heraus. Was für ein Mordstempo. Und es lohnte sich: Die Fortsetzung erreichte an den Kinokassen über 127.000 Menschen mehr als der Beginn der musikalischen, kreativen Filmreihe voller Hexerei, Pferde, Teenie-Romanzen und verspielter Gags. Die mehrere Stimmungen und Stile durchlaufende Musik stammt, wie auch in den anderen Filmen der Reihe rund um die titelgebenden, von Lina Larissa Strahl und Lisa-Marie Koroll verkörperten Freundinnen, von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Daniel Faust.

Platz 19: A Chorus Line (1,30 Millionen Ticketverkäufe)

Die von Richard Attenborough inszenierte Filmadaption des gleichnamigen Broadwaymusicals des Duos James Kirkwood, Jr. & Nicholas Dante lässt Filmfans und -historiker debattieren: Gewissermaßen ist es durchweg in unserer Realität verwurzelt und zeigt eine Gruppe hoffnungsvoller Talente beim Vorsprechen und Proben eines Musicals. Insofern ist es eigentlich eher ein Filmdrama über eine Musicalgruppe, und weniger ein Musical. Oder ist es doch ein Musical, da Attenborough diesen realistischen Ansatz als verspieltes Gimmick nutzt, um 1985 einem Musicals abgeneigten Kinopublikum das Genre unter die Nase zu jubeln? Schließlich singen die Figuren kurioserweise durchweg Lieder aus einer Show-im-Film, die perfekt zu ihrer Charakterisierung und Gefühlslage passen ...

Platz 18: Moulin Rouge! (1,35 Millionen Ticketverkäufe)

Noch ein Film mit einer Show-im-Film, nur dass hier keinerlei Zweifel bestehen, dass wir es mit einem Musical zu tun haben: Der Australier Baz Luhrmann hält mit Moulin Rouge! einen farbenfrohen, fieberhaften Wahngesang auf die Liebe ab und packt auch die Handlung rund um die Show-im-Film mit Gesang und Tanz voll. Zudem ist es eines der erfolgreichsten filmischen Jukebox-Musicals der Geschichte, denn der Sensationserfolg aus dem Jahr 2001, der die Musicalkunst wieder ins Augenmerk des breiten Publikums rückte, lässt Nicole Kidman, Ewan McGregor und Co. Rock- und Popkracher dahinschmettern, als gäbe es kein Morgen.

Platz 17: Evita (1,39 Millionen Ticketverkäufe)

"Don't Cry for Me, Argentina": Die Poplegende und vielfach als Schauspielerin verrissene Madonna schlüpft in diesem von Oliver Stone mitverfassten Musical-Biografiedrama in die Rolle der Politikerin Eva Perón - und wurde 1996 nach Kinostart ausnahmsweise mit positiven Kritiken bedacht. Von Alan Parker auf der Grundlage des Musicals von Tim Rice und Andrew Llyod Webber inszeniert, ist Evita das einzige Musical des vergessenen Disney-Tochterlabels Hollywood Pictures.

Platz 16: Yentl (1,39 Millionen Ticketverkäufe)

Während Evita in Deutschland aufgerundet auf 1,39 Millionen Kinobesucherinnen und Kinobesucher kam, bringt es mit Yentl ein anderes Musicaldrama abgerundet auf 1,39 Millionen Interessenten. Von Barbra Streisand als Regisseurin, Produzentin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin getragen, setzt Yentl auf Musik von Michel Legrand und Liedtexte von Alan & Marilyn Bergman. Die 1983 gestartete Adaption einer Kurzgeschichte dreht sich um das titelgebende jüdische Mädchen Yentl, das sich nach dem Tod ihres Vaters als Mann verkleidet, um an einer Religionsschule zu studieren.

Platz 15: Verwünscht (1,41 Millionen Ticketverkäufe)

Dieses Disney-Mischfilmmusical aus dem Jahr 2007 lässt Amy Adams als Zeichentrickfigur ihr märchenhaftes Reich verlassen, um im modernen New York City zu lernen, dass es mehr gibt als nur die flüchtig erfahrene, wahre Liebe auf den ersten Blick. Bestückt mit vergnügt-selbstironischen Liedern von Disneys Haus- und Hofkomponisten Alan Menken und Texter Stephen Schwartz verneigt sich Verwünscht augenzwinkernd vor dem Disney-Erbe und erarbeitete sich damit sogleich drei Oscar-Nominierungen für den besten Song. Wundersamerweise ging der Film jedoch leer aus.

Platz 14: Bibi & Tina: Tohuwabohu total! (1,65 Millionen Ticketverkäufe)

Eigentlich wollte Detlev Buck bloß eine Bibi & Tina-Trilogie drehen, doch dann ist die Welt durchgedreht, und so sah er sich gezwungen, dem jungen Publikum eine Antwort auf den entstandenen Tumult zu präsentieren: Bibi & Tina: Tohuwabohu total! handelt unter anderem von der vermeintlichen Krise, die durch Flüchtlinge entsteht, von der Angst jener, die ihr Heimatland verlassen, um woanders eine bessere Zukunft zu finden, von Irren, die Mauern aus Hass bauen und vielem mehr. Harter Tobak, verpackt in eingängigen Liedern und im Mary Poppins-Sinne mit einem Löffelchen voll Zucker verdaulich gemacht.

Platz 13: La La Land (1,81 Millionen Ticketverkäufe)

Damien Chazelles Kritikerliebling aus dem Jahr 2016 lief in Deutschland erst 2017 an - und tanzte sich unbesorgt zu überaus löblichen 1,81 Millionen losgeschlagenen Eintrittskarten. Versehen mit Texten des Greatest Showman-Duos Pasek & Paul und Melodien aus der Feder des Komponisten Justin Hurwitz, lässt La La Land Emma Stone und Ryan Gosling durch die Zwickmühle "Beruf, Berufung oder Liebe" schreiten und macht auf dem Weg zur emotional aufwühlenden, wunderschön inszenierten Lösung einen beeindruckenden Haufen an Filmreferenzen.

Platz 12: Pink Floyd - The Wall (1,83 Millionen Ticketverkäufe)

Alan Parker steuert das wohl seltsamste Musical in dieser Liste bei: Die Verfilmung des gleichnamigen Konzeptalbums der einflussreichen Band Pink Floyd ist ein surrealer (Alb-)Traum, der zwischen düsteren Alltagsbildern, unwirklichen Einbildungen und Zeichentrickelementen hin und her switcht. Grob geht es um einen Rockmusiker, der an seine Kindheit und Jugend zurückdenkt und wie im Delirium Rückschläge und Ängste vor seinen Augen aufflimmern sieht. Ein introspektives Musical aus einer filmisch und musikalisch experimentierfreudigen Zeit. 1982 konnte sowas das deutsche Publikum noch in großen Scharen ins Kino locken. Heute wäre das wohl undenkbar ...

Platz 11: Bibi & Tina: Jungs gegen Mädchen (2,00 Millionen Ticketverkäufe)

Der dritte und ursprünglichen Plänen Bucks zufolge finale Teil der Bibi & Tina-Reihe ist das High School Musical 3 dieser kunterbunten, deutschen Filmreihe: Überbordend, durchgeknallt, hoch selbstironisch und voller Film- und Musikreferenzen, die über die Köpfe des jungen Publikums gepfeffert hinwegsegeln sollten. Und ein YouTuber rappt frauenfeindliche Klischees daher. Was halt so alles passiert, im Sommercamp ...


Sonntag, 24. Juni 2018

Disneyland Paris - Mission: Solo


Ich war schon mit Freunden und Familie im Disneyland Paris. Doch nie allein. Wenn es an Urlaubsplanung ging, war es stets ein gemeinschaftliches Ding. Zudem sind Disney-Hotelzimmer in der Regel deutlich leichter zu finanzieren, wenn man sie sich teilt. Im Herbst 2017 war es aber so weit: Ich wollte dringend meinen Jahrespass ausnutzen, jedoch fanden sich keine Mitstreiter - und so fuhr ich kurzerhand für drei Tage allein gen Marne-la-Vallée. Seither bin ich im Februar 2018 ein zweites Mal solo ins Disneyland Paris geflüchtet (ich bin kein Karnevalsfreund, lebe aber mitten im jecken Rheinland, da muss jährlich ein Alternativprogramm her!) und derzeit stecke ich in den allerletzten Urlaubsvorbereitungen für meinen dritten Einzelausflug. Soll heißen: Ich packe gerade.

Ob sich ein Solotrip lohnt, ist selbstredend zu großem Teil eine Frage der Persönlichkeit. Für manche stellt sich kein Urlaubsgefühl ein, wenn man seine Eindrücke nicht mit einer Person teilen kann, die mitgereist ist. Andere können nur alleine abschalten. Daher ist dies hier eher als grobe Sammlung von Eindrücken zu verstehen, und weniger als allgemeingültiger Leitfaden. Trotzdem schätze ich, dass es so manche Disney-Fans da draußen gibt, die bislang den einen oder anderen potentiellen Trip haben sausen lassen, weil niemand mitkonnte oder mitwollte. Deswegen teile ich hier mit euch meine Erfahrungen, inwiefern sich ein Soloausflug vom 'klassischeren' Disneyland-Paris-Erlebnis in Begleitung unterscheidet.

Weniger, aber öfter
Zumindest meiner Erfahrung nach tingeln Gruppen im Disneyland Paris eine größere Reihe an Attraktionen und Shows ab. Das liegt einerseits in der Natur der Sache: Person A liebt vielleicht it's a small world, Person B ist die Bahn egal, also fährt sie mit. Dafür liebt Person B die Ratatouille-Bahn, Person A ist sie egal, also, hey, ausgleichende Gerechtigkeit ... Und so, wie ich es erlebt habe, kommt dann noch die Gruppendynamik hinzu, dass man sich schnell hochschaukelt, viel schaffen zu wollen. Bei Trips, bei denen man als Fan mit Neulingen in den Parks unterwegs ist, erübrigt sich dieser Punkt sowieso. Da lautet das Motto eh 'Fan zeigt Neuling(en) so viel, wie in der Urlaubszeit möglich'. Aber bei einem Trip ganz alleine? Ich jedenfalls bin bei meinen beiden Solobesuchen ganz anders an die beiden Parks herangegangen und habe mich darauf konzentriert, neben den neuen saisonalen Shows/Paraden vor allem möglichst oft mit meinen Favoriten zu fahren. So bin ich im Februar an einem einzelnen Tag neun Mal mit den Pirates of the Caribbean gefahren - öfter als sonst bei mehrtägigen Trips. "Ich bin allein, ich kenne eh schon alle Attraktionen, also .. mach ich halt das, was ich liebe."

Intensivere Zeit für Nischigeres
Klar: Auch Gruppen besuchen die tropisch-atmosphärische, wunderschön grüne Adventure Isle mit ihren verwinkelten Pfaden, Gassen und Höhlen. Vor allem in den sonnigen Monaten sind sie ein sehr romantisches Fleckchen - und weniger überfüllt als der Rest des Parks (gemeinhin, jedenfalls). Und viele Stammgäste lieben die Arcaden in der Main Street. Trotzdem: Nie habe ich so viel Zeit in den abseitigeren Bereichen des Parks verbracht wie bei meinen Solotrips nach Disneyland Paris. Im Oktober 2017 wollte ich an einem Tag um Punkt 10 Uhr zu meinen geliebten Pirates, doch ein Cast Member erklärte am Eingang, dass die Piraten am Abend zuvor etwas zu viel Rum getrunken haben und daher noch 15 bis 30 Minuten brauchen, um in Fahrt zu gelangen. Da ich aber unbedingt die Pirates als erste Bahn des Tages haben wollte, bin ich zur Adventure Isle geschlendert und habe mich einfach völlig von ihnen in ein Karibikabenteuer versetzen lassen. Mit absoluter Ruhe erkundete ich die Höhlen, Dschungelpfade und Wipfel dieser grünen Insel, baute mir in meiner Vorstellung mein eigenes Abenteuer zurecht und begab mich auf die Suche nach Spyglass Hill (der geschlossen war, was ich erst nach einer Stunde geschnallt habe, so drin war ich in meinem Ein-Personen-Rollenspiel). Es wurde ein Ausflug von rund 80 Minuten - viel länger als zuvor üblich, wann immer es nach Adventure Isle ging. Ein anderes Mal nutzte ich die "Extra Magic Time" für Disney-Hotel-Besucher vor Parköffnung ausschließlich für ein Treffen mit Donald und das Bestaunen der Arcaden, statt auch mehrere Attraktionen zu besuchen. Solotrip, Nerdigtrip.

Warteschlangen sind allein ganz, ganz anders
40 Minuten Wartezeit? Naja, man ist ja nicht allein, also kann man sich mit seinen Freunden/seiner Familie unterhalten. Fehlanzeige bei einem Solotrip! Schlangestehen allein bedeutet: Sich irgendwie allein unterhalten. Was ich bei diesen Solo-Wartereien gelernt habe: Es gibt viele Wege, sich die Zeit beim Warten zu verschönern. Ich habe Einzelgänger gesehen, die auf dem Smartphone Serienepisoden oder Filme gucken. Leute, die am Handy spielen. Leute, die am Handy rumsurfen, ihre Fotos sortieren und/oder online teilen. Leute, die lesen (am Kindle oder in Büchern). Ich habe bei meinen beiden Solotrips bislang Abstand davon gehalten, zu sehr im Handy zu versinken. Klar, mal kurz ein paar Fotos anschauen oder sich notieren, in welchem Shop ich dieses eine Shirt gesehen habe, das ich mir noch kaufen muss ... Aber sonst wollte ich meine Zeit im Disneyland möglichst nicht am Bildschirm verbringen - als Schreiberling klebe ich im Alltag schon genug an Monitoren. Disneyland soll was besonderes sein. Und so habe ich mir die Wartebereiche genauer angeschaut (manche haben ja viel Thematisierung zu bieten ... andere leider nicht) und Spaß daran gehabt, Eindrücke anderer Gäste zu gewinnen. Ein bisschen lauschen darf auch mal sein, oder?

Oh, irgendwo vor mir hat eine deutsche Familie das Fastpass-System nicht verstanden. Aha, etwas weiter hinter mir ist eine britische Familie total begeistert. Schräg hinter mir sind in der sich schlängelnden Big Thunder Mountain-Schlange zwei französische Teeniemädels völlig hin und weg von ihren Star Wars-Micky-Ohren ... Und manchmal ergeben sich nette Zufallsgespräche mit anderen Besuchern. Manche davon werde ich so schnell nicht vergessen. Wie die Unterhaltung in Star Tours mit dem britischen Vater, der seinen quengelnden Sohn mit einem iPad ruhig gestellt hat und mich entschuldigend angeblickt hat, woraufhin wir uns über den bisherigen Tag ausgetauscht haben und die unterschiedlichen Feiertage in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Oder mit der französischen Familie, die unbedingt Donald treffen wollte und daher beim Darth-Vader-Meet-and-Greet von mir Tipps bekam. Oder das Pärchen, das mich für einen Cast Member hielt und sehr lange gebraucht hat, um zu verstehen, dass dem nicht so ist ...

Essen
Dies dürfte enorme Typensache sein, aber: Bei meinen "normalen" Disneyland-Trips gab es die drei großen Mahlzeiten. Bei meinen Solotrips dagegen bin ich dazu übergegangen, mehr kleinere Happen zu genießen. Hier ein Brownie auf dem Weg von der Main Street zu it's a small world, da eine Portion Eis, dort ein kleiner Snack aus dem Restaurant Hakuna Matata, da nochmal ein Brownie, auf dem Weg zurück zum Hotel ein Sandwich vom Earl ... Mehr Vielfalt und mehr Zeit, durch die Parks zu schlendern. Schlemmermäuler, die bislang vom Verweilen in Restaurants abgehalten wurden, würden bei Solotrips vielleicht in die andere Richtung tendieren.

Mehr Wuseln
Was mich beim Rückblick auf meine Solotrips überrascht hat: Obwohl ich voll dafür bin, sich im Disneyland fallen zu lassen und in diese Welt abzutauchen, hoppse ich bei meinen Einzeltrips mehr von Park zu Park und von Land zu Land als bei Gruppenreisen. Da war es normal, den zweiten Tag zum "Studio-Tag" zu ernennen und dann diesen Park am Stück abzuklappern. Und an den anderen Tagen blieben wir normalerweise im klassischen Park. Und im Disneyland Park gab es da auch meist eine gewisse Reihenfolge. Wenn ich alleine durch die Parks streife, schlendere ich zwar mehr durch verlassene Winkel und bleibe auch öfter mal sitzen, um die Aussicht zu genießen - aber ich wechsle teils auch mehrmals am Tag den Park oder switche von Pirates zu Buzz zurück zu Pirates zu Big Thunder Mountain zu Pirates zu Star Tours ...

Disneyland Paris ist immer eine Reise wert - ob allein oder zu mehreren. Was sind eure Solotrip-Erfahrungen?