Donnerstag, 8. Mai 2008

Die Zehn-Satz-Rezension zu "Iron Man"


  1. Die Story ist simpel, weiß aber trotz vorhersehbaren Twists durchaus zu fesseln und vor allem zu unterhalten.
  2. Dabei zuzusehen, wie Robert Downey Jr. als reicher Weiberheld mit obercooler Attitüde und beeindruckenden erfinderischen Fähigkeiten durch den Film stolziert macht jede Menge Spaß.
  3. Der Soundtrack fetzt gewaltig, auch wenn nach dem Kinogang alle Melodien wieder vergessen sind.
  4. Iron Man wurde für eine FSK Freigabe ab 12 Jahren dreisterweise zensiert.
  5. Die animierten Spezialeffekte sind sehr schön anzusehen, wenn auch stellenweise recht cartoonig, während die in echt gedrehten Spezialeffekte richtig schön explosiv sind.
  6. Die Figuren sind nicht gerade mehrdimensional, aber dennoch plausibel genug um den Film zu tragen.
  7. Das beste am Film sind ganz eindeutig die herrlich überzogenen, sich nicht zu ernst nehmenden Dialoge, ganz besonders während der Actionszenen.
  8. Stan Lee hat mal wieder einen genialen Gastauftritt.
  9. Wer einen Film ohne Logiklöcher sucht, verlässt bitte den Kinosaal.
  10. Abschließend lässt sich sagen, dass der Film wie gutes Fast Food ist, weil er zwar während des Kinobesuchs viel unbeschwerten und unkomplizierten Spaß liefert, kurz danach aber wieder vergessen ist.

1 Kommentare:

Kevin Kyburz hat gesagt…

superhelden werden nicht geboren, sie werden gemacht -
als ich diesen Spruch auf einem Plakat gelesen habe, war für mich fast klar - da gehst du nicht rein, das klingt sehr einfallslos; wie ist dann erst der Film?

aber jetzt, so wie du ihn beschreibst und ihn nicht so zerhackst, wie ich in meinen Gedanken, muss ich mir das noch einmal überlegen.

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