Mittwoch, 28. Oktober 2009

Musikalisches Immergrün - Meine 333 liebsten Disney-Lieder (Teil II)

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Was hebt einen meiner 333 Disney-Lieblingssongs von den restlichen Disneyliedern ab? Während sich diese Frage bei späteren Platzierungen wohl von selbst klären sollte, so ist sie zu Beginn dieser ausführlichen Gitliste durchaus berechtigt. Was soll schon die kommenden paar Songs von den Liedern unterscheiden, die gar nicht in meiner Hitliste auftauchen, wie möchte man bitte zwischen Platz 333, dem imaginären Platz 334 und anderenungenannten, Liedern differenzieren? Was benötigt ein Lied, um hier noch genannt zu werden?

Das ist vor allem eine Gefühlsfrage. Als ich mich auf diese Hitliste vorbereitet habe, sammelte ich zunächst alle mir bekannten Disney-Lieder und schloss zudem entscheidende Wissenslücken (indem ich mir beispielsweise das Musical The Happiest Millionaire ansah, den letzten unter Walt Disney produzierten Realfilm) und als erstes flogen die ungemochten Lieder raus. Lieder, die ich nervig finde oder die mir musikalisch schlichtweg überhaupt nicht gefallen.

Dann blieben noch immer mehr als 333 Lieder über. Zu dem Zeitpunkt wusste ich jedoch noch nicht, wie weit ich diesen Countdown fassen wollte. So beschloss ich die Grenze da zu ziehen, ab wann es nicht mehr weh tut einen der Songs ungenannt zu lassen. Ich bemerkte, dass es rund 340 Lieder gab, bei denen es mich schmerzen würde sie wegzulassen. Nachdem ich etwas in mich ging konnte ich den Kreis noch ein bisschen enger fassen. Als es dann aber weniger als 333 werden sollte, tat es mir dann doch wieder um die weggekürzten Lieder leid.

Den Rest mochte ich und ich höre wenn sie laufen genauer hin als bei den Liedern, die mir einfach egal sind, doch diesen 333 Songs gönne ich - völlig gleich wie bekannt sie sind - trotzdem jedes bisschen Öffentlichkeit, dass sie haben könnten. Diese Hitliste hat demnach auch eine kleine missionarische Komponente.

Die ersten acht Lieder, dich ich euch im Rahmen von Musikalisches Immergrün - Meine 333 liebsten Disney-Lieder vorstellen möchte haben vor allem gemeinsam, dass sie mir beim anhören Spaß machen.
Auf den Plätzen 333 bis 326 werdet ihr keinen Kompositionen begegnen, die einen sentimentalen oder nostalgischen Wert für mich haben, und wirklich lauter (wenn auch nur ein klitzekleines bisschen) drehe ich die Musik auch erst, wenn Platz 326 ertönt, doch sie haben sich ihre ehrenvolle Nennung in diesem Rahmen dennoch verdient.

Platz 333: Von einem Traum entführt ("Enchantment Passing Through") aus Aida
Musik von Elton John, Text von Tim Rice (dt. Fassung von Michael Kunze)

Ist es nicht eine hübsche Parallele, dass bereits die letzte große Disney-Countdownreihe in diesem Blog mit Aida anfing? Disneys Verbindung zu der Verdi-Oper reicht bis in die 90er Jahre zurück, als ein Zeichentrickmusical geplant wurde, welches jedoch nie verwirklicht wurde. Stattdessen nahm sich Walt Disney Theatrical dem Thema an. Zweifelsohne vom Erfolg des Broadway-Musicals Der König der Löwen inspiriert wurde Linda Woolverton (Die Schöne & das Biest, Der König der Löwen und die kommende Tim-Burton-Interpretation von Alice im Wunderland) für das Buch verpflichtet (sie erhielt Unterstützung von David Henry Hwang und Robert Falls), während Elton John und Tim Rice die Lieder schrieben, die Popelemente mit afrikanischer Musik vermischen. Weitere, stärker von anderen Musikgenres geprägte Songs lockerten die Mischung auf.
Zur Vorbereitung auf diesen Countdown hörte ich mich Mitte des Jahres erstmals durch die Musik von Aida, und ich muss sagen, dass ich insgesamt eher enttäuscht war. Die Stilmischung kommt mir zu uninspiriert und forciert vor, viele Lieder sind schlichtweg langweilig und in meinen Ohren ergibt das Musical kein großes, künstlerisch beeindruckendes Ganzes.

Ein paar Highlights hat Aida trotzdem aufzuweisen, und umso mehr freue ich mich sie herauszustellen. Der musikalische Dialog zwischen Aida und Radames in dem sie sich über ihre Träume und Befürchtungen austauschen kann den herrausragenden Kompositionen für Der König der Löwen zwar nichtmal bis zum Knöchel das Wasser reichen, und er braucht seine Zeit bis er in Fahrt kommt, aber die zweite Hälfte weiß mit einer sanften, aber eindringlichen Popkomposition das Ohr zu reizen. Und somit darf dieses Lied den Countdown hier eröffnen.

Platz 332: The Monkey's Uncle aus Eine Uni voller Affen
Musik & Text von Robert B. & Richard M. Sherman

Annette Funicello ist eine Disneylegende, bei deren Bekanntheitsgrad ein enormes Altersgefälle festzstellen ist, ebenso wie massige Differenzen zwischen in den USA beheimateten und internationalen Disneyfans. Während ältere US-Bürger Funicello, eine der ersten Mouseketeers des Mickey Mouse Clubs und frühes Disney-Fernsehkinderidol, zahlreiche Kindheitserinnerungen mit ihr verbinden. Funicello wurd im TV, Kino und über zahlreiche Platten zum Disney-Star aufgebaut (sie war sozusagen eine Vorläuferin von Miley Cyrus), wobei diese Werke in den USA mit wesentlich mehr Wirbel vermarktet wurden als diesseits des Atlantiks, weswegen sich sich der eingefleischte europäische Disneykenner nicht schämen muss, wenn beim Klang dieses Namens kein Groschen fällt.

Auch ich musste mir das Wissen über Funicello erst anlesen, und habe es nicht im Laufe meines Disneyfandaseins im Vorbeilaufen aufgesammelt, weshalb Funicellos Lieder bei mir von keinerlei Nostalgiebonus profitieren können. Trotzdem schaffte es ihr Titelsong für die alberne Disneykomödie Eine Uni voller Affen (The Monkey's Uncle, 1965) in meine Hitliste. Der lässig-zeitgenössische Song aus der Feder der Sherman-Brüder (natürlich nicht ihr letzter Eintrag hier - nichtmal in diesem Block) trumpft mit einem freudigen Surfer-Pop-Einschlag auf und ist rückblickend besonders bemerkenswert: Die Backgroundsänger sind keine geringeren als die Beach Boys...

Platz 331: Lasst euch nicht aufhalten ("Stick-To-It-Ivity") aus Ein Champion zum verlieben
Musik von Eliot Daniel, Text von Larry Morey (dt. Fassung von Heike Kospach)

Ein Champion zum verlieben (So Dear to My Heart, 1949) wäre beinahe Walt Disneys erster reiner Realfilm geworden, doch seine Vertriebsfirma RKO Radio Pictures monierte, dass das Publikum Animation von Walt Disney erwarte und sich niemals einen Disneyfilm ohne Zeichentrickelemente ansehen würde. Also wurde dieser vor Nostalgie triefende, eine idealisierte Vorstellung von Walt Disneys Kindheit auf dem Lande repräsentierende Film am Reißbrett um kurze Tricksequenzen erweitert, in denen unser Filmheld (ein kleiner Farmjunge, der ein schwarzes Lamm aufzieht) durch sein zum Leben erwachtes Poesiealbum blättert. Walt Disney verteidigte diese Sequenzen als das Sprachrohr der Fantasie des kleinen Jungen, doch die meisten Kritiker (die den Film ansonsten mit viel Lob überschütteten) bemängelten sie dennoch und hätten gerne auf sie verzichtet.
Tatsächlich käme der Film sehr gut ohne sie aus, und man spürt, dass sie hineingezwungen wurden. Sie sind, anders als bei Onkel Remus' Wunderland, ein Fremdkörper in der sentimental-warmherzigen Realfilmhandlung. Doch sie liefern auch nette Ohrwürmer. Vor allem die längere Tricksequenz, in der ein Eulenprofessor mit (pseudo-)historischen Beispielen aufzeigt, dass man niemals aufgeben solle, trumpft mit einem witzigen, kindlichen Charme. Und man könnte mutmaßen, dass diese Szene der Vorläufer zu späteren Disney-Edutainment-Meisterleistungen wie Toot, Whistle, Plunk and Boom oder das eine oder andere Wonderful World of Color-Segment mit Primus von Quack war.

Platz 330: Für dich und mich ("Sweet Wings of Love") aus Micky • Donald • Goofy: Die drei Musketiere
Musik entliehen aus An der schönen blauen Donau von Johann Baptist Strauss, Text von Chris Otsuki (dt. Fassung von Andreas Hommelsheim)

Der DVD-Film Die drei Musketiere mit Micky, Donald und Goofy liefert schmerzlose Unterhaltung, fällt allerdings meilenweit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Dies gilt auch für die Musik: Die Idee, statt eigener Lieder klassische Musik zu nehmen und diese mit zur Handlung passenden Texten zu versehen hat das Potential den Film auf ein höheres Level zu heben. Doch leider werden die Lieder nur in wenigen Fällen gut in die Handlung eingebaut, und die Texte könnten ebenfalls wesentlich besser sein. Im Falle von Für dich und mich musste letztlich die deutsche Fassung das letzte Stück Kunstfertigkeit zu Gunsten der Melodie aufgeben: "Flügel der Liebe" passt nunmal nicht auf das klassische Stück, das der Sci-Fi-Fan bereits aus 2001: Odyssee im Weltall kennt und welches 2008 auch in Pixars sensationellem Meisterwerk Wall•E auftauchte. Aber auch wenn alles soooooo viel besser sein könnte - zumindest auf Englisch zaubert diese kleine Ballade für Micky und Minnie ein Lächeln auf mein Gesicht. Und das soll hier bedeutsamer sein als "hätte, wäre, wenn und aber".

Platz 329: O-De-Lally aus Robin Hood
Musik & Text von Roger Miller (dt. Fassung von Heinrich Riethmüller)

Mit Robin Hood aus dem Jahr 1973 endete die Ära der in den Themenparks, Kinofilme und im Fernsehen präsenten Sherman-Brüder bei Disney. Das Studio wandte sich wieder Künstlern von außen zu, wenn es galt einen Song zu schreiben und einer der ersten die durch diesen Wechsel die Gelegenheit bekam ein Disney-Werk entscheidend zu prägen war der Country-Sänger Roger Miller. Miller verfasste drei Songs für den Trickfilm und sang sie in der Rolle des Hahns Alan-a-Dale, der in der deutschen Version mit Liedermacher Reinhard Mey (allseits bekannt durch Über die Wolken und bekennender Fan von Don Rosa) erstaunlich gut besetzt wurde.

Robin Hood gehört allerdings nicht gerade zu meinen Favoriten unter den Disneytrickfilmen. Einzelne Szenen wissen durchaus mich zu überzeugen, als Gesamtwerk vermisse ich bei Robin Hood jedoch ein richtiges Spannungsgefühl. Visuell ist er mir zu flach und rau, um als klassische Disneykunst durchzugehen, aber zu wenig stilisiert um gerade durch seine Andersartigkeit punkten zu können (was etwa Ein Königreich für ein Lama Jahrzehnte später gelang). Vor allem fehlt mir Atmosphäre - sowohl im Film, als auch in der Musik. Sie läuft einfach so vor sich her. Da dudelt ein klein wenig gelangweilt was im Hintergrund... Besonders O-de-lally würde ich ein anderes Arrangement wünschen (Topkandidat für eine Coverversion!), da mir das entspannte, freundliche Lied an und für sich von allen Songs im Film am besten gefällt. Die Melodie versprüht so ein entspanntes "Alles ist in Ordnung"-Gefühl, welches O-de-lally gerade so in diesen Countdown hievte.

Robin Hood-Fans können also bereits jetzt damit aufhören, für ihre Lieblinge die Daumen zu drücken. Hier gibt es keine Liebe für Whistle Stop, den Song, der durch's Internet und tanzende Hamster zu neuem Ruhm gelang...

Platz 328: Ichabod Crane aus Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte
Musik von Frank Churchill & Charles Wolcott, Text von Don Raye & Gene de Paul (dt. Fassung von ?)

Denkt man an Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte, so kommt einem zu allererst die legendäre Verfolgungsjagd zwischen Ichabod und dem kopflosen Reiter in den Sinn, der der ehemalige Disney-Animator Tim Burton in seiner Verfilmung der Sleepy Hollow-Legende vom Großteil des Publikums unbemerkt Tribut zollte. Als zweites fällt einem (zumindest wenn man in Sachen Themenparks bewandert ist) Mr. Toad's Wild Ride ein, ein ungeheuer populärer (in Kevin Smiths Zweitwerk Mallrats erwähnter) Dark Ride der von seinen Fans als besonders einfallsreich gefeiert wurde und der wegen seiner einzigartigen Cartoonhaftigkeit viel Lob erhielt. Dass er seine Besucher zum Schluss in die Hölle führt war schließlich das Tüpfelchen auf dem I. Disneys Pläne, die Attraktion zu schließen wurden mit heftigen Protesten begrüßt. Geschlossen wurde die Bahn trotzdem.

Der Rest des Films gerät gerne in Vergessenheit, dabei ist mehr als nur die Verfolgungsjagd im Ichabod-Segment und die Gerichtsszene im Kröten-Segment gelungen. So ist die musikalische Einführung des schlacksigen Ichabod Crane, der in Sleepy Hollow auffällt außerordentlich charmant und trifft in ihrer stelzigen Art den Charakter, den er besingt, wirklich perfekt.

Platz 327: Rock, rumble and roar aus A Symposium on Popular Songs
Musik & Text von Robert B. & Richard M. Sherman

Im für einen Oscar nominierten Cartoon A Symposium on Popular Songs von 1962 präsentiert der erstmals in der Fernsehshow Walt Disney's Wonderful World of Color in Erscheinung getretene Österreicher Primus von Quack die Geschichte der Popmusik, von Ragtime über Charleston bis hin zum frühen Rock'n'Roll. Donalds Verwandter behauptet gegenüber dem Publikum, er habe sämtliche Songs die er vorstellt selbst geschrieben und mit ihnen die repräsentierten Musikrichtungen erfunden. In Wahrheit stammen die mit Stop-Motion-Animation visualisierten Lieder aus der Feder der Sherman-Brüder, die sich hier mit liebevollem Augenzwinkern und authentischer Feder durch mehrere Jahrzehnte Musikgeschichte wüteten.
Diesen großartigen Cartoon, der mit einer auf den Song Shake, Rattle and Roll und den frühen Stil von Elvis Presley Bezug nehmenden Rock'n'Roll-Nummer endet, könnt ihr auf dem Walt Disney Treasures: Disney Rarities bestaunen. Und vielleicht singt dann auch ihr mit dickem, falschen österreichischem Akzent mit, wenn von Quack rockt, rumpelt und röhrt.

Platz 326: Der kopflose Reiter ("The Headless Horseman") aus Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte
Musik von Frank Churchill & Charles Wolcott, Text von Don Raye & Gene de Paul (dt. Fassung von ?)

Dieser Song gehört zu denen, deren deutsche Version mir um einiges besser gefällt als die englische. In der dazugehörigen Szene versucht Brom Bones, der Macho des Dorfes (ein geistiger Artverwandter von Gaston), auf einem Herbstfest seine Angebetete Katrina zu beeindrucken und Nebenbuhler Ichabod Crane zu verängstigen, indem er die Geschichte des kopflosen Reiters erzählt. Der deutsche Aufnahme des Liedes gelingt es auf zwei Ebenen gleichermaßen zu wirken: Einerseits liegt in den Stimmen so viel scherzhafter Spaß, dass man als Zuschauer spürt, dass es für Brown nur ein alberner Spaß ist und dass der Rest der anwesenden Gesellschaft freudig mit in die alberne Schauergeschichte einstimmt, andererseits ist die Stimmung des Liedes schaurig und Furcht einflößend genug, dass wir Ichabods panische Reaktion darauf nachvollziehen können. Die englische Fassung (und das liegt allein an den Gesangsleistungen) dagegen macht nur letzteres glaubwürdig. Was die deutsche Version in meiner Gunst weiter steigen lässt, ist ihre schöne Kontrastwirkung zur nachfolgenden, gruseligen Verfolgungsjagd, die durchscheint, obwohl das Lied gleichermaßen als atmosphärischer Übergang funktioniert. In der Originalaufnahme höre ich nur die Übergangsfunktion raus, wobei das gesamte Segment meiner Meinung nach wesentlich besser wirkt, wenn vor dem gezeichneten Schauer noch ein feiner Schmunzler zu sehen ist.

4 Kommentare:

Sunshine hat gesagt…

Ist es nicht eine hübsche Parallele, dass bereits die letzte große Disney-Countdownreihe in diesem Blog mit Aida anfing?
Das hast du doch eiskalt geplant, gib's ruhig zu! *g*

Zu Aida habe ich bisher eher gehört, dass die Musik auf CD besser wirkt als auf der Bühne... im Theater hatte man wohl häufig den Eindruck eines Einheitsbreis.
Ich kenne nur die Broadway-Aufnahme, die mir sehr gut gefällt, allein schon wegen Heather Headler. Wobei mir auch längst nicht alles auf dem Album zusagt - es haben sich ein paar Lieblinge herauskristallisiert. mal schauen, ob die hier noch kommen.^^

Ich mag Robin Hood, aber die Lieder sind jetzt nichts, was einen umhaut.

Und die anderen kannte ich natürlich nicht. *g*

Sir Donnerbold hat gesagt…

Also, wenn "Aida" auf der Bühne tatsächlich schlechter sein soll als auf der CD, dann bedauere ich den ausgelassenen Musicalbesuch von nun an kein Stück mehr...

Hast du denn die anderen, obskureren Lieder erfolgreich nachschlagen können? Hast im ersten Kommentar ja sowas angedeutet... *g*

Sunshine hat gesagt…

Ich glaube, der Durchschnitts-Musicalbesucher wird das schon gemocht haben, das Musical lief ja ziemlich erfolgreich. Aber als Kritiker geht man da natürlich anders ran, und da war so eher der Grundtenor: "Joa, schöne Musik, aber irgendwie verschwimmt das alles so. Gute Lieder, aber drumherum sind so viele Lieder, die ähnlich sind." Auf einer CD kann man natürlich besser Highlights herausstellen.

Oh ja, ich konnte alles finden bis auf "Lasst euch nicht aufhalten"! "Sweet wings of love" profitiert natürlich vom bekannten Klassikstück, aber es funktioniert recht gut und ist irgendwie süß.^^

Andi hat gesagt…

333: Kenn ich nicht
332: Yeah, Beach-Boys-Fan bin ich soweiso schon lange
und das ist eine ihrer besten Nummern überhaupt.
Geht ab wie Schmidt's Katze! XD
331: Den Film will ich unbedingt mal sehen.
Lied kenn ich leider nicht.
330: Uuh, eines morgens in ORF1... seitdem nie wieder
gesehen. Ach, der Donauwalzer? Naja, der Walzer schlechthin
halt... War bei uns im Musik-LK immer Beispiel für Walzer
und den Dreier-Takt schelchthin.
329: Also da stehst du mit mir auf Kriegsfuß. "Robin Hood"
ist für mich einer der besten Disney-Filme überhaupt!
Vor allem auch einer derjenigen, die ich am häufigsten gesehen
habe (Lief ja vergleichsweise häufig im TV, aber auch auf Video
schon oft gesehen). Um ganz ehrlich zu sein gefallen mir die
Filme der Reitherman-Ära am Besten von den prä-89-Filmen.
In Ihrer Leichtigeit, ihrem Humor, ihrem Zeichenstil und vor allem
auch in ihrer Musik entsprechen sie so wunderbar... mir! XD
Die viel älteren Märchenfilme sind zwar in jeder technischen
Hinsicht anspruchsvoller, aber... nun ja, Balu der Bär drückt
mein Lebensgefühl aus. "Robin Hood" ist für viele ja auch so
eine Art zweites "Dschungelbuch" und daher halte ich den Film
auch für allgemein, zumindest in meinem Umkreis sehr beliebt.
Und das vollkommen zurecht. Die Stimmung, die Atmosphäre sind
in diesem Film meiner Ansicht nach sogar noch besser gelungen
als im "Dschungelbuch". Allein die Szene in der Kirche...
Sogar das sonst überkritische Lexikon des int. Films erkennt
an, wie sehr auch darauf geachtet wurde, Leid und Armut nicht
auszusparen. Schade, dass Whistle-Stop nicht zählt.
Eine Kult-Melodie. nicht unbedingt nur wegen Hampton.
Vor allem ist es mein Dauer-Ohrwurm und mein Lieblingswanderlied,
das auch jedem der mich begeistert Pfeifen hörte irgendwoher
bekannt vorkam. Versuche außerdem mir Gitarre-Spielen beizubringen
mit diesem Stück u.a.
328: Einmal gesehen, toller Film, keine Erinnerung an das Lied.
327: Einer der besten Cartoons ever! Vor allem reprsäsentiert er
genau meine Musik... naja ein paar Stile fehlen schon noch ;-)
Aber alle Songs waren unglaublich gut. Super Klischeeisierungen
der Stile. Spitze! Völlig zu Unrecht unbekannt, der Cartoon.
Ein Lehrstück! Würde ich später im Musikunterricht einsetzen...
326: Habe nur die Version von Kay Starr im Ohr. Nicht schlecht,
aber nichts besonderes.

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