Samstag, 28. November 2009

Nine! Nine! Nine! Nine!

Rob Marshalls Musical Nine wirft seine Schatten voraus. Die Premiere des ersten Trailers liegt bereits einige Zeit zurück, eine sehr gut aussehende Montage von den Tanzproben heizte uns bereits ein und der recht junge zweite Trailer lässt meine Vorfreude Funken sprühen.

Vergangene Woche veröffentlichte The Weinstein Company vier Poster zur heißen Oscarhoffnung, und vor allem das erste und letzte hier abgebildete Poster haben es mir angetan:




Der deutsche Kinostart soll am 28. Januar 2010 stattfinden. Ich freu bereits jetzt ungeheuerlich. Sollten irgendwelche Kinokettenbesitzer mitlesen: Macht Double-Features mit Chicago!

14 Kommentare:

Sunshine hat gesagt…

Das wär mal ein geniales Double-Feature! *hoff*

Die Poster sind richtig klasse und wenn mir der Film gefällt (was ja zu 99 % sicher ist), wird vll. eins der Poster bald an meiner Wand hängen. Mir fehlt noch ein großes Broadway-Musical mit Glitzer und so. *g*

Deien Vorfreude ist absolut berechtigt. Nur noch 2 Monate! :)

Brotfisch hat gesagt…

Gott, das nervt langsam. Du wiederholst dich ^^ Du geilst dich an diesem Kack Musical doch bloss so auf weil der Typ den vierten PotC drehen wird. Nebenbei bemerkt, der zweite und der dritte potC waren nur knapp über Transformers Niveau, mit anderen Worten die waren schlecht, weil einfach zu gestreckt und Überfüttert. PotC 3 war mindestens ne halbe Stunde zu lang.

Mal im Ernst, ich les deinen Block echt gerne, vorallem deine ausführlichen und gut fundierten Filmkritiken, aber wenn du sowas wie PotC dermaen abfeierst das du über jeden Newsfitzel was schreibst aber im GENENZUG Titanic für dreist überschätzt hältst muss ich mich frahen ob ich deine Kritiken so ernst nehmen kann^^

Ich weiss das is dir egal, aber denk nochmal drüber nach. Titanic ist dramarturgisch perfekt. Und überhaupt. Äußer dich doch mal zu Klassikern, nich immer nur zu so neuen Filmen. Ich würde echt gerne mald eine Meinung zu Filmen wie "The Shawshank redemption", "Blade Runner" oder "Fight Club´" hören. Darüber kann man nämlich nochmal mindestens doppelt soviel scgreiben wie über dunkle Ritter, fliegende Rentner und Nazis tötende Basterds...

Sir Donnerbold hat gesagt…

Nope, ich habe mich auf "Nine" schon gefreut, bevor das mit PotC IV feststand. Schließlich gefiel mir schon "Chicago" ungeheuerlich gut.

Und mit "Titanic" brauchst du mir nicht ankommen - ich hasse den Streifen. Diese Klischee getränkte Sülze mit überstrapaziertem Liebesplot nervt mich einfach nur.

Klassikerrezensionen sind eine Sache, mit der ich immer liebäugel, allerdings weiß ich nie so genau, inwiefern daran Interesse besteht. Rezensionen zu aktuellen Kinostarts machen ja Sinn, aber ohne großen Anlass einen alten Film zu besprechen liegt nicht so nahe.
Mit den einen oder anderen Disney-Trickfilm-Rezensionen oder auch "Quiz Show" habe ich das Wasser ja schonmal getestet.

Allerdings muss man auch Verständnis dafür haben, dass ich nicht über jeden Film, den ich mir ansehe gleich eine Rezension schreiben will. Der Blog hier ist ja nur ein Hobby.

Da nach den PotC-News definitv eine große Nachfrage besteht (ich kenn ja meine Aufrufzahlen *g*), und ich es für mich selbst auch hübsch finde alles an einem Platz habe, werden die allerdings nicht verschwinden. Da kannst du noch so sehr den Kopf schütteln. ;-)

Und bloß weil ich über Filme nicht schreibe, heißt das nicht, dass ich sie weniger wertschätze. Aber wie gesagt: Aktuelle Rezensionen liegen nahe - wieso plötzlich "Blade Runner" besprechen? Manchmal überkommt mich ja die Schreiblust und ich bespreche ältere Filme - und sollte sich in Zukunft mehr positive Resonanz für Klassiker-Rezensionen zeigen, steigert sich vielleicht meine Motivation.

Sunshine hat gesagt…

Rezensionen von Klassikern würde ich auch begrüßen, so hin und wieder mal. Jetzt kann man natürlich schauen: Klassiker im Sinne von "von vor 40 Jahren" oder Klassiker im Sinne von "extrem beliebt bei Kritik und Publikum, 'moderner' Klassiker". In diese Kategorie würde ich nämlich Filme wie "Fight Club" stecken (wobei zu dem glaub ich schon so ziemlich alles gesagt wurde).

Ach ja, Titanic. Eigentlich müsste ich den ja Film vergöttern, da ich damals genau in dem Alter war, in dem alle jungen Mädels DiCaprio anhimmelten, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich hab den sogar einmal im Kino gesehen.^^ Was an dem Film gut ist, ist Kate Winslet und die letzte Hälfte, wenn das Schiff untergeht, und man nicht nur vom Kitsch der Love Story ertränkt wird. 11 Oscars? Da hat sich die Academy (mal wieder, ähem) vom Hype blenden lassen. Aber ist ja immer alles Geschmackssache, klar.^^

Dito PotC. Geschmackssache. Der Traffic dürfte Sir Donnerbold jedoch recht geben. *g*

Sir Donnerbold hat gesagt…

Und da wir es ja gerade schon diskutieren, möchte ich nochmal inständig daran appellieren, dass mehr Menschen sich endlich die Fähigkeit aneignen, zwischen "Lieblingsfilm" und "bester Film" zu trennen. Ich erwähne es hier im Blog ja schon oft genug: Es besteht ein Unterschied! Und nur, weil ich PotC liebe und deshalb gerne darüber berichte, sollte man auf keinen Fall daraus den Entschluss ziehen, dass man meine Kritiken nicht ernst nehmen darf, weil ich gleichzeitig so einen Schinken wie Titanic persönlich hasse.

PotC mag meine Lieblingsfilmreihe sein, aber deswegen bin ich doch kein totaler Filmbanause, der die ganzen Meilensteine der Filmgeschichte ignoriert. "Citizen Kane", "Vom Winde verweht" oder "Der Zauberer von Oz" bekämen von mir (würde ich Schulnoten verteilen) Bestnoten - in meinen persönlichen Hitlisten wären sie aber nicht so weit oben vertreten (letzterer schon allein deswegen, weil die Musik meinem Geschmack kein bisschen entgegenkomt).

(Und bevor jemand fragt - "Citizen Kane" ist mir von den dreien der liebste.)

Dass manche einen für unfähig halten wollen, nur weil man nicht dauernd von "Citizen Kane", "Intolerance" und Co. schwärmt ist ein großer Missstand unter Filmfans. Den Vorwurf so zu denken will ich Brotfisch jetzt nicht machen, aber für die Zukunft sei es an dieser Stelle einfach nochmal erwähnt.

Mein Lieblingsbeispiel ist ja Bambi - ein an sich guter (wenngleich zu viel gelobter) Film, den ich persönlich aber hasse wie die Pest. Er trifft meine persönlichen Abneigungen im Bezug auf Filme mit großer Zielsicherheit - da kann er objektiv noch so gelungen sein...

Sunshine hat gesagt…

Schön gesagt. Lieblingsfilme sind nun einmal Filme, die man persönlich immer und immer wieder anschauen möchte, die man einfach toll findet, und das auch dann, wenn so manch anderer diese Meinung nicht teilt. Da sieht man über Schwächen weg (oder ärgert sich ganz besonders über sie^^), man liebt die Filme einfach, selbst wenn andere sie zu actionlastig finden, mit dem Humor nix anfangen können, den Kitschfaktor nicht ertragen usw.

Und dann gibt es Filme, wie du sagst eben "beste Filme", die Kritikererfolge sind und mit Auszeichnungen überhäuft werden. Und ja, das kann man alles so unterschreiben, man findet sie an sich auch wirklich gut, aber dennoch sind sie dann nicht zwigend "Lieblingsfilme".

Für mich ist das zB immer "Das Leben ist schön!". Den Film finde ich wirklich gut, aber aufgrund der Thematik ist das für mich kein Film, den ich mir immer wieder anschaue, sondern eher einer, für den ich in der entsprechenden Stimmung sein muss. Dieser Faktor spielt für mich bei Lieblingsfilmen, wenn überhaupt, nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die gehen immer.^^

Brotfisch hat gesagt…

Okay ich habe mich da auch ein bisschen blöd ausgedrückt, an NINE aufgeilen tust du dich nicht, und Chicago hatte definitiv Charme (quasi High School Musical in Gut) also ist Freude auf NINE wohl berechtigt. Mein Genre ist es halt eben nicht, selbst nicht mit Charme. Ich finde es haöt nur blöd das dein Blog der halt einer der besten deutschen Blogs is die ich kenne im Bereich Film/ Medien mir ein bisschen zu sehr auf PotC zentriert ist in jüngster Zeit. Und das es dein Lieblingsfranchise ist ist okay, ich kenne den Unterschied zwischen "Ich mag den Film" und "Der Film ist sehr gut". Das eine hat rein objektive Kriterien zum abhaken (Story, Drehbuch, Schauspieler, regie, kamera, Musik, Ton, Schnitt, Make Up etc.) und das andere ist rein subjektiv nach persönlichen Vorlieben. Wenn man Piraten mag mag man PotC . Wobei selbst du, Sor D, zugeben musst das zumindest PotC 3 zu langw ar. das kann man nich wegreden, nicht mit allem Fanboytum. Und Titanic war ne Schnulze , ja, und es ist auch keiner meiner Lieblingsfilme...aber Cameron hat so einen Blick für Kleinigkeiten. der erste Shot von der Titanic als der Kamera sie im Hafen herauszoomtm oder der Liebesakt zwischen Kate und Leo in dem alten Auto in der Titanic mit den beschlagenen Scheiben. Das sind so Kleinigkeiten die für perfekte Regie Sprechen, DAFÜR kriegt man die Oscars, und ein Cameron weiß das eben. Mach doch mal einen Post wo du DEINE genaue definition von GUTEN und LIEBLINGSFILMEN ausführlich gegenüberstellst XD Und fürh am besten meine Beispiele an. XD Spasss...

Aber um nocjmal zu den Klassikern zurückzukommen. Es gibt so viele verdammt gute Filme die ein review verdient hätten. Und die meisten davon sind eben leider keine aktuallen. Der Blockbuster Einheitssumpf wird eben immer dichter.

Mal so als Beispiel

Blade Runner, Sieben. Fight Club, The Game, Terminator 1 u 2, Alien, Aliens, Der weiße Hai, Uhrwerk Orange, The Shawshank redemption, Kubricks Shining, Eyes Wide Shut, Savin Private ryan, Schindlers Liste, Stand by Me Das Geheimnis eines Sommers, Der Musterschüler, The Green Mile.....

Die besten Filme sind immer noch die die keine Franchises sind. Die besten Filme sind so gut das sie für sich ganz allein stehen können.


Gottlob du sollst nich alle davon reviewen aber ein paar wären schon schön

Oder ein Post wo du zu allen in 3 bis 4 Sätzen ganz schnell Stellung beziehst. Würde mich echt brennend intressieren.

Sir Donnerbold hat gesagt…

Wenn ich jetzt ein Sammelposting erstelle, in dem ich zu jedem der genannten Filme nur drei bis vier Sätze sage, dann hat das allerdings gar nichts mehr mit dem zu tun, was du eigentlich lesen wolltest - ausführliche Filmbesprechungen wie zu "Inglousious Basterds", nur halt zu Klassikern. ;-)

Bezüglich "zu viel PotC": Zuviel gibt es nicht. Im Moment passierte halt verhältnismäßig viel. Das wird wieder runterkochen, und sobald die Dreharbeiten beginnen und Disney eine spoilerfreie Plotzusammenfassung veröffentlichte, wird es nur noch alle paar Wochen (Monate?) sowas wie Poster, Szenenbilder usw. geben. Ich werde ja nicht über sowas schreiben wie "Depp hat heute drei Mal gehustet! OMG! OMG!!"
Den diese Art von Fanboyismus gibt's hier nicht.
Und so lange es nicht darin ausartet - ignorier die PotC-Artikel doch einfach. Das ist doch das tolle an einem Internetmedium - es ist kostenlos und hat unbegrenzt Platz. Wäre das hier ein monatliches Magazin für 3,50 € mit festgelegter Seitenzahl und die PotC-News nehmen den Platz von Rezensionen weg, dann wäre das was anderes. Hier aber gilt nicht "Oh, ich habe heute schon eine News gepostet, dann lass ich das Mal mit der Kritik zum Original King Kong..."

Nur so kann ich mir ja auch die Disneysong-Artikelreihe erlauben. Hier lesen ja auch einige Nicht-Disneyfans mit. Die können die Postings einfach ignorieren.

Ich will damit konstruktiver Kritik ja keinen Riegel vorschieben. Natürlich hilft es zu wissen, was meine Leser interessiert und was nicht, und Kommentare sind da sehr hilfreich. Und ja, jetzt da ich weiß, dass "inaktuelle" Rezis kein Problem darstellen, werde ich mich vlt eher mal dazu drängen.
Aber ein "zu viel davon..." muss halt durch die Brille gesehen werden dass es 1) anderen vielleicht anders geht und 2) gerade in diesem Medium ungeliebte Artikel niemandem wehtun. Vor allem so lange es News sind - denn die nehmen kaum Zeit weg und wenn ich eine Rezi schreiben will, dann mach ich das auch. (Manchmal dauert es dank der Uni halt nur länger als geplant...)

Ich verschiebe deine Kritik freundlicherweise einfach in den Non-Newsbereich. Bei Langeweile nächstes Mal vielleicht keine PotC-Szenenanalyse, sondern die Szenenanalyse und danach noch eine Kritikerrezi. Da du dich aber sogar mit 4 Sätzen zufrieden gibst, wundere dich nicht, wenn es am Ende eine 10-Satz-Rezension wird, einfach weil ich zu Film XYZ nicht so viel schreiben will/kann.

Hat nichtmal was mit meiner Einschätzung des Films zu tun - manche inspirieren mich halt zu längerem Schwadronieren als andere.
Find schonmal gut, dass du das ebenfalls so zu sehen scheinst. Wurde schonmal angefahren, dass Film ABC ja viel besser sei als 10 Sätze... Äh... ja... *g*

Brotfisch hat gesagt…

So, erstmal cool das du auf Kommentare Anonymer Leute so ausführlich stellung beziehst. Aber es wird langsam ein bisschen obsolet das ganze in den kommentaren zu NINE abzuhandeln deswegen....eh fass ich mich mal kurz (und nerv ab sofort auch nicht mehr)

Gut das mit PotC wäre dann geklärt, mit 4 Sätzen zu Klassikern wollte ich nur sagen das das besser wäre als gar nichts, zufrieden wäre ich damit natürlich nicht XD Aber wenigstens hättest du diese Filme mal erwähnt. Viele junge Leute verweigern sie sich ja total ältere Filme zu scheuen (und die Definition von alt fängt hier an bei allem was vor dem Jahr 2000 erschien) gerade NUR WEIL sie alt sind. Und das ist arm.

Eine 10 Satz Rezension wäre doch okay wenn der Film dich nich soanregt immerhin hats du ihn dann mal erwähnt. wenn er dir sehr gut gefällt schreib eben ne richtige rezi


und ma nebenbei. wenn mir vor 2 monaten jemand gesagt hätte das es über 300 DISNEY SONGS gibt hätte ich das niemals geglaubt. Wobei du ja ein seeeehr grobmaschiges Kriteriennetz hats was sich als DisneySong qualifiziert

Aida ^^

Sir Donnerbold hat gesagt…

Nix zu danken, ich schreib ja gern und viel... Wie man sieht. *g*

Naja, wie gesagt, es gibt auch Filme die mir sehr gefallen, zu denen ich aber nichts oder nur sehr wenig schreiben möchte. Als ich mir letztens innerhalb von drei Tagen nochmal die ganze "Star Wars"-Saga reinzog, habe ich auch nicht darüber gebloggt. Von daher könnt's sein, dass ein mieser Film mal ne große Rezi bekommt, ein guter aber nur zehn Sätze. Wird sich halt zeigen.

Generell schreib ich bei älteren Themen nach Inspiration - so bekomm ich die besten Ergebnisse. Derzeit kämpfe ich noch aus Zeitgründen noch mit einem älteren Disney-Meisterwerk, danach mal schauen.

Und bezüglich der Disneylieder: Alles, was für Disney geschrieben wurde (und nicht für Touchstone / Miramax / Hollywood Pictures) ist ein Disneysong. Finde ich nicht wirklich grobmaschig. Alles, was kein Zeichentrickfilm ist rauszuwerfen, das wäre dagegen engmaschig. *g*

Aber selbst ohne Aida käme man locker über 333 Stück.

Andi hat gesagt…

Ohne jetzt alles komplett durchgelesen zu haben: Über Klassiker-Rezensionen würde ich mich auch freuen. Nur so als Feedback.

Aber nicht über das, was Brotfisch als Klassiker bezeichnet, sondern über wirkliche Klassiker, wie du sie genannt hast, Filme aus den 30er, 40er, 50er und 60er-Jahren. Zum "Klassiker-Sein" gehört für mich ein gewisses Alter dazu.
Die Filme, die Brotfisch nennt, gehören auch eher in gewisses Metier, das vor allem einer besonderen Zielgruppe von Cineasten zusagt. Das ist zwar nicht falsch, aber eine gewisse Publikumswirksamkeit gehört auch dazu, wie ich finde. Beispielsweise den von dir genannten "Zauberer von Oz", wobei ich zugeben muss, dass ich ihn selbst noch nie gesehen habe, habe es aber noch vor. Bin nämlich sojemand, der versucht möglichst viele Klassiker gesehen zu haben, ohne mich dabei zusehr von meinen eigenen Vorlieben beeinflussen zu lassen. Irgendwann sehe ich mir mal auch "Krieg der Sterne" an, obwohl Science-Fiction eigentlich nicht ausstehen kann. Aber nachdem sogar unsere neue Viakrin gestern in ihrer Predigt, die ganze Geschichte aus den Filmen zusammen gefasst hatte... XD *mitdenaugenroll*

Andi hat gesagt…

PS: Ich warte noch auf neue boshafte Kommentare über die neue Familienministerin :-P

Brotfisch hat gesagt…

Korinthenkacker ^^ Klassiker ist nur ein WORT. Dann nehm ich Klassiker zurück und schreibe Kultfilme/ Kritikerlieblinge und Filme die im kollektiven Bewusstsein geblieben sind.

Transformers, T4 , Fast and Furious. Sie kommen, du siehst sie, danke, krach bumm und tschüss. das wars. Konsumkacke.

Und Rezis über "Casablanca" oder "Denn sie wissen nicht was sie tun" würde ich wiederrum nicht gerne lesen. XD

Aber egal.


@ Sir D

Uhhh Star Wars Prequel Trilogie....^^ Jetzt hast du dich aber als Cineast disqualifiziert^^
Und ich könnt wetten bei der klassischen haste dir auch die gepimpte LucasCGI Edition gegeben.^^

Sir Donnerbold hat gesagt…

Ich bin als Cineast disqualifiziert, weil ich die komplette "Star Wars"-Saga gesehen habe?

Selbst als Scherz ist das schlecht.

(Bevor Leute meinen, zwischen den Zeilen lesen zu können: Ja, wenn ich die Star Wars-Saga gucke, sind Filme darunter, die mir sehr gefallen. Aber ich wollte nicht zum Ausdruck bringen, dass mir die komplette Saga gefällt.)

Kommentar veröffentlichen