Montag, 6. Juni 2011

Werdet Teil von "RestStop"

Stephen King gehört zu den meistverfilmten Autoren der Filmgeschichte, und trotzdem hat es noch längst nicht jedes Werk des Horrormeisters auf die Leinwand geschafft. Gerade seine Kurzgeschichten werden von Hollywood eher mal links liegen gelassen.

Vielleicht rief King auch deswegen das Dollar Baby Programme ins Leben, welches es Filmstudenten ermöglicht, für einen Dollar die Filmrechte an seinen Kurzgeschichten zu erwerben, um sie im Rahmen ihres Studiums zu verwirklichen. Die Studenten der HFF Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg (treuen Lesern vielleicht schon durch Topper gibt nicht auf bekannt) nutzten diese Gelegenheit, um mit RestStop die erste deutsche Verfilmung einer King-Kurzgeschichte in Angriff zu nehmen.

Die Hauptdreharbeiten sind auch bereits beendet, allerdings stehen für diesen Monat Nachdrehs an, für deren Organisation die Studenten eine kleine Finanzspritze benötigen könnten. Und dies ist für Filminteressierte sowie Stephen-King-Liebhaber die große Gelegenheit, an einem Film mitzuwirken (und im Abspann erwähnt zu werden), der für den Horrorautor aufgeführt wird!

Wer als Investor an der Verfilmung über einen voyeuristischen Schriftsteller, der unversehens Zeuge einer Gewalttat wird, mitwirken möchte, muss nicht einmal viel tun: Spenden werden via Überweisung und PayPal angenommen. Danach noch eine kurze Mail an den Verantwortlichen, und schon ist euch eine Nennung im Abspann sicher.

Die nötigen Kontaktinfos findet ihr auf der Website You Missed Sonja unter "Spenden".

3 Kommentare:

Sorkin hat gesagt…

Tolle Idee. Da werde ich mich doch gerne dran beteiligen; schon alleine deswegen, weil es eine Stephen King-Verfilmung ist. :)

Anonym hat gesagt…

schrott

Cooper hat gesagt…

Ich bin durch ein großes Film/Serien-Bewertungsportal schon vor einiger Zeit über diese Info gestolpert und muss sagen, dass mir Stephen Kings Handhabe hierbei sehr gut gefällt.
Eiige Screenshots scheint es bereits zu geben und selbst wenn sie nicht mit anderen Hollywoodverfilmungen mithalten können, die es von Kings Werken gibt, so sahen sie immerhin atmosphärisch aus.

Deutsche Filme lassen heutzutage leider viele Genre aus oder haben es schwer finanzielle Förderung zu bekommen. Umso Lobenswerter, wenn ein solches Projekt realisiert werden kann.
Was die Qualität betrifft? Nun - sagen wir mal so - wer mit einer reduzierten Erwartungshaltung daran geht, kann durchaus positiv überrascht werden.

Mir gefällt´s! Ob ich mir den Film aber letztlich anschauen werde, hängt von mehr ab als nur einem bisher milden Interesse.

LG, Coopi

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