Donnerstag, 23. Juli 2009

Disney auf der San Diego Comic Con

  • Der offizielle Titel der Tron-Fortsetzung ist bekannt: Lange hielt uns Disney hin, man nannte den Film Tr2n, Tron, TRON, TRZ, Tron 2.0 und wie sonst auch immer, aber jetzt gab man den offiziellen Titel bekannt. Er lautet Tron: Legacy und soll uns laut Jeff Bridges in das gleiche Staunen versetzen, wie der erste Teil damals sein Publikum erstaunte. Die Fortsetzung sei düsterer, realistischer und fühle sich instinktiver an als das Original (Fotos von den saucoolen Konzeptbilder findet ihr bei Movieline). Das Engagement von Daft Punk wurde endlich offiziell bestätigt. Die Band schrieb bereits 24 Tracks für den Film und eines ihrer Demobänder unterlegte neue Szenen, die während der Präsentation gezeigt wurden (und möglicherweise bald online auftauchen). Die Dreharbeiten sind bereits beendet und nun steht der Crew die ausführliche Postproduktion bevor.
  • Roger Rabbit 2?: Zemeckis hielt sich weiterhin sehr bedeckt, doch auf Drängen der Menschenmasse gab er immerhin die Information, dass er die Zeichentrickfiguren im Film in 2D lassen würde, wenn er den Film jemals machen sollte. (Mehr dazu hier)
  • Disney liebt virales Marketing: Bislang war Disney im Bezug auf virales Marketing ja eher zurückhaltend, das bisherige Highlight stellte die Webseite des fiktiven Megakonzerns BnL dar (mehr dazu hier), aber dieses Jahr scheint es beim Mäusestudio geklickt zu haben. Warum sonst wird so viel rund um die Comic Con geplant, um sich bei den geladenen Journalisten ins Herz zu mogeln? Nachdem ja schon Tron: Legacy mit viralen Seiten aufwartete und die Journalisten heute noch zu einem Treffpunkt führt (siehe hier), versprach Patton Oswald, der Moderator der Disney-Präsention, dass dieser Twitter-Account zu einer besonderen Teeparty führen wird... (mehr bei /Film) Mensch, wieso hat Disney nur meine Flugtickets verschlampt? *g*
  • Alice: Auf der ComicCon gab es eine alternative Version des Trailers in dem Time to Pretend von MGMT zu hören ist. Burton sagt außerdem, dass er mit seinem den Caroll-Stoff zu einer Geschichte zusammenweben wollte, statt erneut einfach nur "in Mädchen, das herumwandert" zu zeigen. Von all seinen Filmen sei Alice der bislang schwerste, weil er hier "all die seltsamen Dinge" (CG, Stop-Motion, Realfilm) zusammenpacken muss.
Weitere Infos gibt es bei Ain't it Cool, Cinemablend. und FirstShowing.

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