Donnerstag, 10. September 2009

Kevin Smith erzählt neues über sein Horrorprojekt "Red State"

Kevin Smith möchte sich mit dem düsteren, pessimistischen Horrorthriller Red State schon seit längerem selber eine Herausforderung stellen. Der für Filme wie Dogma und Jay and Silent Bob schlagen zurück bekannte Regisseur will beweisen, dass er auch anders kann - doch die Finanziers machen da nicht mit.

Gegenüber SciFi Wire erklärte Smith, dass er den derzeitigen finanziellen Status von Red State missverstand und beleuchtete die wahre Lage des Projekts:
Laut Smith fragte Produzent Jon Gordon (ein jahrelanger Miramax-Mitarbeiter, der stets mit Smith zusammenarbeitete) ihn was er den Leuten über Red State erzähle, und dass die Aussage "Wir können kein Geld auftreiben" nicht korrekt wäre.

Gordon denkt nämlich, er habe ausreichend Geld für Red State zusammengetrieben. Er wolle aber keine Ankündigung bezüglich Red State machen, so lange keine Darstellerbesetzungen feststehen. Smith auf der anderen Hand möchte kein Casting veranstalten, bevor er sich sicher sein kann, dass er genügend Geld für die Finanzierung des Films zur Verfügung stehen hat.

Smith möchte, sofern er die Uneinigkeit mit Gordon klären kann, Red State als nächsten Film nach dem Bruce-Willis-Polizistenfilm A Couple of Dicks in Angriff nehmen. Anderweitig würde sich Smith seinem Eishockeydrama Hit Somebody widmen.

Weiteres über Red State findet ihr hier, da und dort.

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