Montag, 13. August 2012

Terry Gilliam sucht den Sinn des Lebens


... und das ohne jegliche Einmischung der Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung aka The Crimson Permanent Assurance. Jedenfalls so weit wir bislang ahnen können.

Wie diverse US-Portale heute berichteten, plant Terry Gilliam derzeit, sein 2009 aufgegebenes Sci-Fi-Projekt The Zero Theorem über eine Forschungsreise über unsere Existenz und den Sinn des Lebens (oder dessen Abhandensein) wiederzubeleben und ab Oktober zu drehen. Mit Christoph Waltz hat er auch bereits einen talentierten Schauspieler an der Angel, der eine der Hauptfiguren, das exzentrische Computergenie Qohen Leth, spielen soll.

Wie es sich für Gilliam gehört, sind die Details des Projekts kunstvoll verschroben: Ein virtueller, nur auf einem Computerbildschirm existierender Psychiater, der sich von der Welt abschottende Qohen Leth sowie eine Femme fatale machen sich via Virtuelle-Realität-Anzügen auf eine Reise ins Innere, um ein Theorem über die menschliche Seele aufzuschlüsseln.

Also, mich spricht dieses Kauderwelsch enorm an. Könnte eine technischere, weniger persönliche, dafür aber greifbarere Antwort auf Das Kabinett des Doktor Parnassus werden. Mit einer ordentlichen Dosis Brazil.

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