Montag, 26. April 2010

Musikalisches Immergrün - Meine 333 liebsten Disney-Lieder (Teil XXXVII)

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Mit diesem Block aus der Reihe Musikalisches Immergrün erreichen wir meine Top 100 der besten Disneylieder. Möglicherweise haben sich mittlerweile einige Fragen bei euch aufgestaut. Wie weit treibt Sir Donnerbold seine unerklärliche Zuneigung zu den Liedern aus der High School Musical-Trilogie, wo er doch häufig genug einräumt, welche Mängel vor allem die ersten beiden Teile der Reihe aufwiesen? Bleiben für die Top 100 eigentlich noch genügend klassische, populäre Disneystücke übrig, oder haben die Leser Recht, die einen Endspurt voller obskurer Fußnoten aus Disneys musikalischer Historie erwarten? Und welche Fernsehserie darf sich hier als diejenige mit dem Bestplatzierten Titelsong rühmen?

All diese und vergleichbare Fragen klären sich in den kommenden Artikeln ja von selbst, weshalb ich an dieser Stelle nicht weiter auf sie eingehen werde. Stattdessen möchte ich ein paar der Fragen anreißen, die ich mir bei der Erstellung dieser Hitliste selbst stellte. So dürfte aus manchen meiner früheren Hitlisten bekannt sein, dass ich Doppelbelegungen eines Ranges normalerweise nicht gänzlich ausschließe. Bei dieser Hitliste wollte ich es jedoch vermeiden, und tatsächlich habe ich nach langem Ringen mit mir selbst auch geschafft, jedem Ranglistenplatz auch nur einen einzigen Song zuzuteilen.

Eine weitere Frage war, wie mit Liedern zu verfahren ist, die mir nur teilweise gefallen. Was ist etwa mit einem dreiminütigen Song, von dem mich nur die letzten 30 Sekunden zu begeistern wissen, die dafür allerdings enorm? Solche (zum Glück eher raren) Fälle wollte ich nicht zu (pseudo-)wissenschaftlich anpacken und ganz einfach davon ausgehen, welchen Rang dieses Lied in meinen Augen verdient hat. Ein Vergleich mit den umliegenden Positionen sollte in solchen Situationen Abhilfe schaffen.

Auf jeden Fall soll euch nochmal versichert sein, dass ihr euch nicht seit Monaten mit einer schnell runtergekritzelten Hitliste beschäftigt. Das mag manche Differenzen zu meiner Meinung nun noch schwerer erscheinen lassen oder euch besänftigen, da es beweist, dass ich für meine absurde Ansichten schon Gründe haben werde - das kann ich nicht beeinflussen. Aber ich hoffe, ihr habt mit dem langsam einsetzenden Endspurt eure Freude. Und somit nun weiter im eigentlichen Programm...

Platz 103: Hallo, wie geht's? ("How Do You Do?") aus Onkel Remus' Wunderland
Musik und Text von Robert MacGimsey (dt. Fassung von Heinrich Riethmüller)

1951 gab es in Alices Wunderland eine gesungene Begrüßungsformel zu hören: Guten Tag, wie geht's denn? (Platz 266). Einige Jahre zuvor wurde man bereits in Onkel Remus' Wunderland sehr ähnlich begrüßt: Mit fröhlichem Lächeln auf dem Gesichte trällern Vögel, Frösche, Schmetterlinge und andere Cartoonfiguren den sympatischen und liebevollen Onkel Remus ein Hallo, wie geht's? entgegen. Hallo, wie geht's? ist wesentlich harmonischer und entspannt-glücklicher als der Uhrwurm aus der Lewis-Carroll-Adaption und ist ein richtig gelungener Stimmungsaufheller, der einen gut gelaunt in den Tag entlässt. Dieses schöne, unaufdringliche und locker-flockige Lied passt sehr gut in den Disney-Pantheon, und wohl genau deshalb wird es trotz Disneys Verleugnungsversuche bezüglich Onkel Remus' Wunderland auf manchen Musiksammlungen und in ein paar Medleys verwendet. Die Stimmung dieses Songs ist einfach typisch für Disney.

Platz 102: Kajütenfieber ("Cabin Fever") aus Muppets - Die Schatzinsel
Musik von Barry Mann, Text von Cynthia Weil (dt. Fassung von Eberhard Storeck)

Der durchgeknallteste und chaotischste Song in Muppets - Die Schatzinsel ist der in der deutschen Fassung kurioserweise Kajütenfieber betitelte Cabin Fever, obwohl der Refrain im eigentlichen Lied zum Kajütenkoller umgetextet wurde. Naja, vielleicht erlitten die Ersteller des Soundtracks ebenfalls einen Sonnenstich und ließen den eigentlichen Liedtext bei der Betitelung deshalb links liegen. Jedenfalls besingt Kajütenfieber auf vollkommen durchgeknallte und witzige Weise den Sonnenstich, den die Muppet-Mannschaft aufgrund einer Windstille erleidet.
Mit spaßigem Salsa- und Karibik-Flair ausgestattet und depperten Texten verjagt dieses Lied jeglichen Verstand und lädt mit eingestreuten Square-Dance- und Jodelelementen zum halt- und hirnlosen Rumgezappel ein. Für die Handlung ist diese Sequenz zu notwendig wie ein Kropf, aber die versprüht viel vom anarchischen Muppetgeist.

Platz 101: Ein Traum wird wahr ("A Whole New World") aus Aladdin
Musik von Alan Menken, Text von Tim Rice (dt. Fassung von Frank Lenart)

Eine weitere Oscar-prämierte Prinzessinnenballade, die es nicht in meine Top 100 geschafft hat. Ein Traum wird wahr scheiterte allerdings nur äußerst knapp an dieser magischen Grenze und gehört dessen ungeachtet zu den von mir meist geachteten Liedern aus dem Disneykanon. Bezüglich der Liebe, die es von mir erhält, muss es sich mit einem wirklich guten 101. Platz in einer 333 Songs umfassenden Hitliste ebenfalls nicht gerade verstecken. Ein Traum wird wahr ist definitiv ein besonders gut komponiertes Disney-Liebeslied und mauserte sich vollkommen verdient zu einer Erkennungsmelodie für die disneysche Traumfabrik. Ich liebe diesen Song wirklich, nur finde ich ihn für mich ganz persönlich, allein subjektiv von der Warte meines musikalischen Geschmacks aus gesehen, ein winziges bisschen zu einschmiegsam. Das ist allerdings nur eine winzig kleine Anmerkung und ich weiß genau, dass sie mich betrifft und nicht die Qualität des Songs an sich, weshalb ich ihn stärker respektiere als ich ihn verehre. Doch lassen wir die Haarspalterei hinter uns und kommen auf das Lied an sich zu sprechen:
Dieses wundervolle Liebeslied zwischen Aladdin und Jasmin hat eine wirklich träumerische und deswegen zu der unwirklichen Romantik der dazugehörigen Sequenz passende, befreiende und "offene" Melodie, die die in diesem Lied geäußerten Gefühle nach außen trägt, statt sie wie viele von mir kritisierten Balladen eher nahe bei sich zu behalten. Ein Traum wird wahr nimmt den Zuhörer mit auf den romantischen Ausflug Aladdins und Jasmins und lässt einen an ihrer zelebrierten Liebe teilhaben. Vor allem muss aber erwähnt werden, dass dieses Lied, welches Alan Menken anfangs The World At Your Feet betitelte, bevor Tim Rice den endgültigen Liedtext vorschlug, nur sekundär eine Liebesnummer ist und augenscheinlich zuvorderst die Erfüllung von Jasmins und Aladdins erträumtem Ausbruch aus ihrem "Gefängnis" (die Gosse beziehungsweise der goldene Käfig in Form eines Palasts) besingt. Außerdem ist es immer wieder schön, wenn die Prinzessin in den Liebesdinge behandelnden Szenen nicht der alleinige Fokus ist. Die beste Version des mit einem Oscar, einem Golden Globe und gleich zwei Grammys (für den besten Filmsong und als "Song des Jahres") ausgezeichneten Songs ist für mich ganz klar die englische Filmfassung, wobei einige internationale Versionen ganz nah an diese heranreichen. Die Pop-Singleauskopplung mit Peabo Bryson und Regina Belle ist dagegen eher misslungen. Aalglatt und charakterlos sülzt sie vor sich hin und konnte so Platz 1 der US-Singlecharts erklimmen. Nein, ich bleibe da lieber bei der "echten" Aufnahme des Songs, denn in der Version ist es einer der gefühlvollsten und magischsten Liebessongs aus dem Disneykanon.

Platz 100: Le Festin aus Ratatouille
Musik und Text von Michael Giacchino (frz. Übersetzung von Boualem Lamhene)

Die Pixar Animation Studios erwuchsen von kindlich nostalgischen Charmebolzen zu charismatischen, liebenswürdigen und detailversessenen Künstlern, die Anspruch mit Leichtfüßigkeit zu einer kaum schlagbaren Symbiose vereinigen. Der zumindest meiner Meinung nach bislang zweitbeste Film aus den Trickstudios ist der liebevolle und intelligente Ratatouille, der vom begehrten Komponisten Michael Giacchino mit herausragenden Kompositionen untermalt wurde. Giacchino, der seine Karriere im Videospielsektor begann und sich mit den TV-Serien Alias und Lost seine Sporen in Hollywood verdiente, ist ein selbst verpflichteter Sklave der Authentizität, der etwa für Die Unglaublichen auf digitale Aufzeichnungstechniken verzichtete und mit einem typischen 50er- und 60er-Filmblasorchester einen lebendigen Retro-Score zauberte. Für das zeitlose, moderne Beinahe-Märchen Ratatouille mit seinem sprühenden französischen Flair griff Giacchino tief in der Klischeekiste und lieferte alles, was man von einem künstlerischen, schwärmerischen Film erwartet, der in der romantischen Metropole Paris spielt. Diese gesetzten Erwartungen des Zuschauers setzte Giacchino aber so ein, dass dennoch etwas originelles und neues dabei herauskam, etwas, das einem schon beim ersten Anhören angenehm altbekannt vorkommt, und dennoch aufregend ungewohnt ist.
Der mehrmals im Laufe von Brad Birds zweiter Regiearbeit im Computeranimationsbereich eingesetzte Chanson Le Festin gehört zu den größten und am wenigsten bemerkten Geniestreichen von Ratatouille. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man ihn glatt für einen angestaubten französischen Evergreen halten, den die Pixar-Leute für ihre Produktion ausgruben. Wie wenig in Kritiken und Analysen auf Le Festin eingegangen wird, unterstreicht in diesem Fall, wie vortrefflich er funktioniert. Dieser gefühlvoll und intensiv hinweggehauchte Chanson, der mit melodischem, stilvollem Wimmern beginnt, ist mit seiner sehr unscheinbaren Instrumentierung ganz unaufdringlich und fügt sich ganz natürlich in Pixars vor Atmosphäre und Leben triefender Nachbildung Paris' ein. Es ist so, als wäre dieses Lied schon immer da gewesen. Le Festin lässt einen davon träumen, man säße in einem stilvollen, pittoresken Künstlercafé mitten in der Stadt der Liebe, und würde gerade während eines entspannten Gesprächs mit seiner besseren Hälfte bei einem Glas Rotwein auf die Seine blicken, überwacht vom nicht unweit stehenden Eifelturm. Es ist ein Konzentrat des romantisierten Frankreichs, wie wir es aus anspruchsvolleren, europäischen Filmkomödien oder -romanzen kennen. Einfach wunderschön.

Platz 99: Der Titelsong von Chip & Chap - Die Ritter des Rechts
Musik und Text von Mark Mueller (dt. Fassung von Peter Held ?)

Chip & Chap - Die Ritter des Rechts ist eine richtig, richtig tolle Disney-Zeichentrickserie. Die Transformation, die Donalds frechen Opponenten durchmachten mag zwar ein klein wenig Out-of-Character sein, aber das hat damals niemanden interessiert und ist bei diesen beiden Nagern weniger drastisch als beim bequemlichen Bären Balu, der für Disneys Seriennachmittag wesentlich stärker umgekrempelt wurde. Chip & Chap hatte viel Humor, sympatische Figuren, eine Prise Abenteuer und eine feine Dosis der guten Zutaten einer Kinder-Kriminalserie und vermischte es zu einer sehr einheitlich wirkenden Mischung. Der Titelsong traf nicht hundertprozentig die Stimmung der Serie, brannte sich aber dennoch vollkommen zu recht in das kollektive Gedächtnis mindestens einer Generation ein. Es vergeht wohl kein Tag, an dem nicht irgendwer irgendwo in der wstlichen Hemisphäre plötzlich an dieses Lied denkt, und in den meisten Fällen steckt er damit seine gerade zur Verfügung stehenden Freunde oder Verwandte an. Ein spaßiger Ohrwurm, mit dem unsereins in seiner Kindheit mit schöner Regelmäßigkeit bombardiert wird.

Platz 98: Now or Never aus High School Musical 3: Senior Year
Musik und Text von Matthew Gerrard und Robbie Nevil

High School Musical hatte einen Basketball-Song (siehe Platz 170) und da der Star von High School Musical 3 weiterhin ungebrochen diesen Sport ausübt, wirft uns das Musical über das letzte Schuljahr einen weiteren Song um die Ohren, der ein Basketballspiel besingt. Stärker als noch bei Get'cha Head in the Game ist es bei Now or Never allerdings allein das dazu gezeigte Filmmaterial, das diese Assoziation weckt. Nimmt man die Szene weg, ist Now or Never einfach nur ein sehr energischer, vorantreibender, moderner Popsong aus der Schlussphase der 00er, der von einer letzten Chance handelt. Dem Moment, in dem man etwas großes ein für alle Mal packen kann - oder eben versagt. Now or Never ist voll mit Elektrospielereien, setzt diese allerdings nicht selbstgefällig sondern sehr passend und effektiv ein. Zusammen mit dem hohem Tempo und dem soliden Gesang erwächst eine preschende, motivierende Popnummer, die mir problemlos ein Grinsen auf's Gesicht zaubert.
Was vor allem Musicalfans an Now or Never sauer aufstoßen dürfte, ist dass dieses Lied, immerhin das erste in einem Film mit dem Titel High School Musical 3, überhaupt nicht wie eine Musicaleinlage funktioniert. Viel eher lässt diese dynamische, schnelle Popnummer denn Eindruck entstehen, der Regisseur hätte eine aktuelle Hitsingle über das gezeigte Basketballspiel gelegt und irgendwer am Mischpult hätte die Musik zu laut aufgedreht. Now or Never hat aber auch nicht die Videoclip-Ästhetik, die etwa in Nine zu sehen war - von der reingeschmuggelten kurzen "romantisch-emotionalen" Szene zwischen den beiden Hauptfiguren abgesehen schaut das Intro des Films wirklich einfach nur so aus wie eine normale Filmszene, bei der die Hintergrundmusik zu hoch eingestellt wurde. Allerdings darf man aufatmen, nach Now or Never schlägt sich High School Musical 3 als Musicalfan-Rekrutierungsvideo eigentlich recht wacker.

Platz 97: Gar keine Wahl ("No Other Way") aus Tarzan - Das Broadway Musical
Musik und Text von Phil Collins (dt. Fassung von Frank Lenart)

Während der Herdenführer Kerchak im Zeichentrickfilm von 1999, wenngleich unter großem Grummeln, die Entscheidung seiner Frau Kala akzeptiert und das Menschenjunge Tarzan in seine Familie aufnimmt (oder eher aufnehmen lässt), beschließt er im Broadway-Musical gegen das Problem eines Menschens in seiner Gruppe anzugehen, was zwischen ihn und Kala eine Kluft entstehen lässt. Kerchaks dramatisches Solo Gar keine Wahl, welches er mit starker Stimme und sanft angestimmten Noten vorträgt, war mir beim ersten Anhören auf CD eher unlieb, es schien mir ein Fremdkörper zwischen Phil Collins Filmsongs zu sein. Der schwermütige, melodiös gesprochene Monolog Kerchaks passt defintiv zu seinem Charakter, das erkannte ich bereits damals, doch ich dachte nicht, dass er gut in seine musikalsiche Landschaft und die Stimmung des Stücks passt. Nach mehrfachem Anhören wuchs mir Gar keine Wahl allerdings bereits schneller ans Herz als etwa Wie Sonne und Mond (Platz 197), das als Auflösung dieses Subplots dienende, gesungene Gespräch zwischen Kerchak und Kala. Nachdem ich Gar keine Wahl auf der Bühne gesehen habe, funktioniert es nochmal um einiges besser für mich. Die Bedenken, dass es nicht in Disneys und Collins' Tarzan hineinpasst sind vollkommen vergessen, viel mehr noch, mittlerweile sehe ich es als einen der stärksten Momente der Bühnenfassung von Tarzan an. Collins trifft mit seinen Texten und der zurückhaltenden, aber emotional kraftvollen Musik genau den richtigen Punkt und zeichnet eine sehr gutes sowie nachvollziehbares Bild davon, wie ein von sich selbst überzeugter und von einer Machtposition gestärkter, stattlicher Mann in einer solchen Situation fühlt. Zu Beginn spürt man, wie Kerchak seine Zweifel vorsichtig kleinredet und zur Überzeugung kommt, handeln zu müssen und seine Entscheidung konsequent weiterzuverfolgen. Gegenüber Kala gewinnt in dieser stets Trauer, Zweifel, Angst und Überzeugung mitschwingen lassenden Komposition die energische Überzeugung die Oberhand, trotzdem lassen sich die Spuren der anderen Emotionen ungebrochen vernehmen. Am Ende des Songs werden wieder Angst und Zweifel größer. Gar keine Wahl ist bezüglich seiner Gefühlswelt einer der komplexeren Disneysongs, allerdings funktioniert dieses Lied dank Collins sorgfältiger Arbeit als Komponist und seiner jahrelangen Erfahrung dermaßen gut, dass es sehr leicht rüberkommt und mindestens genauso gut ins Ohr geht. Gerade letzteres gelingt nur wenigen Szenensongs, was für mich deren größtes Manko ist. Gar keine Wahl hingegen zeigt keine Schwächen und erzählt nicht nur sehr stark die Geschichte weiter, sondern hat auch eine nachhaltige Wirkung und lässt sich wunderbar einfach so anhören.

3 Kommentare:

Steve hat gesagt…

Bei "Chip & Chap" muss ich gestehen, dass ich ein Lied aus der Serie sogar noch besser finde als das eigentliche Titellied. Mal gespannt, ob es beir noch kommt.

Anonym hat gesagt…

"Ein Traum wird wahr" auf Platz 101, in Anlehnung an Tausend und eine Nacht, dass das Zufall war, kannst du mir nicht erzählen. *g*

Dass außer mir noch jemand "Le Festin" so sehr in sein Herz gechloßen hat, hätte ich nicht gedacht. Der Song jagd mir jedes mal einen wohligen Schauer über den Rücken. Ich liebe ihn!

Anonym hat gesagt…

http://www.facebook.com/group.php?gid=114294698593687&v=wall - wäre nett, wenn du darüber Bloggen kannst. Vielleicht auch über Sinn und Unsinn on Neusynchros, wir können jede Publicity brauchen, die wir kriegen können!

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