Samstag, 26. Juni 2010

Musikalisches Immergrün - Meine 333 liebsten Disney-Lieder (Teil XLVII)

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Platz 48: Heile Welt ("Perfect World") aus Ein Königreich für ein Lama
Musik von Sting, Text von Sting & David Hartley (dt. Fassung von Frank Lenart)

Ein Königreich für ein Lama war der spritzige Einstieg in Disneys traurigerweise bestenfalls als mäßig erfolgreich zu bezeichnende Phase alternativer Einträge in den offiziellen meisterwerk-Kanon. Im Laufe seiner Produktion wandelte sich Roger Allers epochale, gefühlvolle und zuweilen auch schmalzige Musical-Wiedererzählung von Der Prinz und der Bettelknabe zu einem rasanten, vor verrückten Pointen nur so schäumenden, mit sprühendem Wortwitz und knalligem Cartoonhumor ausgestatteten Anti-Disney-Meisterwerk, das die angetrocknete Disney-Formel auf den Kopf stellte. Unter der Regie von Mark Dindal vermengte sich eine Disney-Sensibilität mit dem cartoonigen Humor von Tex Avery oder Chuck Jones. Das Ergebnis ist eine wundervolle animierte Komödie, die sehr dezent und liebevoll Disney an der Nase herumführt und durch die Bank weg liebenswürdig ist.
Aber nicht jeder fand gefallen an dieser wirklich äußerst eiligen Kompletterneuerung des Projekts. Der für Kingdom in the Sun (wie der Film ursprünglich heißen sollte) engagierte Musiker Sting, von dem man sich offensichtlich erhoffte, dass er einen an Der König der Löwen erinnernden Zauber wie Elton John versprüht, war äußerst erbost darüber, dass seine Songs gnadenlos aus dem Film gekürzt wurden.
Ganz ohne Sting kam Ein Königreich für ein Lama allerdings nicht aus: Im Abspann ist My Funny Friend and Me, Stings langsames, rührendes Loblied auf die Freundschaft zwischen Patcha und Kuzsco zu hören, und zu Beginn des Films erwartet den Zuschauer der spaßige Showtune Heile Welt. Diese schnelle, verspielte und augenzwinkernd überzeichnete, im Las-Vegas-Stil gehaltene Nummer führt furios den ungewöhnlichen Vibe von Ein Königreich für ein Lama vor: Abgefahren, überdreht und launisch. Der narzistische Herrscher Kuzsco hat seinen eigenen Titelsong-Fuzzi, der ihn in unverschähmt hohen Tönen lobt und nur für ihn einen fetzigen, jeden aus dem Sessel fegenden Partysong über Kuzscos wundervolle Herrschaft anstimmt. Heile Welt treibt alles, was zu einem von aufgedrehten Disneynebenfiguren gesungenen, flotten und stimmungsvollen Song dazugehört auf die Spitze und nimmt Kuzscos Arroganz auf's Korn. Das Ergebnis ist einfach großartig. Ursprünglich war kurzzeitig Komponist Sting auch als Sänger dieser großartigen Eröffnungs- und Schlussnummer vorgesehen, doch Sting fand sich für diese vitale und süffisante Komposition zu alt. Stattdessen gewann Disney niemand geringeres als Tom Jones für die Rolle des Titelsong-Fuzzis. Dieser verlieh dem Song das authentische Las-Vegas-Feeling und erwies sich deshalb als absoluter Volltreffer. Selbst wenn er ganze elf Jahre vor Sting das Licht der Welt erblickte. Die deutsche Fassung sah sich in Ermangelung eines deutschen Pendants von Las Vegas und/oder Tom Jones gezwungen, auf kreative Besetzungsvorschläge zurückzugreifen. Und das Ergebnis gehört zusammen mit Jürgen Drews auf Billy Joel (Was soll ich mich ärgern?, Platz 53), Roger Cicero als Stattgalter für Dr. John (In New Orleans aus Küss den Frosch), Kai Pflaume auf Samuel L. Jackson (!) in Die Unglaublichen und Bully (der übrigens kongenial auf Kuzsco besetzt wurde) für Tom Hanks (!!) in Toy Story 3 zu den schrägsten Besetzungsideen überhaupt. Anstelle von Tom Jones tritt in der deutschen Synchronfassung ausgerechnet der triefige Schlagerbarde Nino de Angelo, der deutsche Gehörgänge seit Jahrzehnten mit der Weisheit malträtiert, dass wir Jenseits von Eden sind, wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind. Und wie es bei Disney und seinen absurden Castingentscheidungen gerne Mal so ist: Es funktionert! Die deutsche Fassung klingt genauso großartig wie die englische!

Platz 47: Hakuna Matata aus Der König der Löwen
Musik von Elton John, Text von Tim Rice (dt. Fassung von Frank Lenart)

Das von der Gesellschaft verstoßene, nahezu unzertrennliche Erdmännchen/Warzenschwein-Duo Timon & Pumbaa taucht pünktlich zur Halbzeit von Der König der Löwen auf, und reißt sofort die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. In der Broadway-Fassung dient ihr Auftauchen und somit Hakuna Matata nach der emotionalen Achterbahnfahrt, die durch die zuvor geschehenen, erschreckenden Ereignisse ausgelöst wurde (Putz weg, Seid bereit, die Gnu-Stampede, Mufasas Tod, die Trauer um Mufasa, Scar reißt die Herrschaft an sich... Mensch, so zusammengefasst ist der erste Akt von Der König der Löwen finster wie die Nacht) bezeichnend als effektiver, stimmungsaufhellender Rausschmiss in die Pause. Diese Rechnung ginge wohl kaum auf, wären Timon, Pumbaa und ihre gesungen präsentierte Lebensphilosophie nicht derart einvernehmend. Vielleicht ist ein Teil des Erfolgsgeheimnisses von Hakuna Matata die Tatsache, dass dieser Song sogleich drei Disneytraditionen vereint, deren Kraft sich in dieser gewaltigen Mischung direkt multipliziert:
Hakuna Matata ist eine "Don't worry"-Nummer (wie u.a. Probier's Mal mit Gemütlichkeit, Was soll ich mich ärgern?, Hawaiian Roller Coaster Ride, Optimistisch sein und Enjoy it), ein Lied über Freundschaft (wie u.a erneut Probier's Mal mit Gemütlichkeit, Ohne dich wär' ich des Lebens nicht froh, The Boys Are Back, Bop Bop Bopbop Bop (Ich lieb dich so), Freundschaft ist das schönste auf der Welt, Du hast 'n Freund in mir und Du brauchst einen Freund) und zu guter letzt ein Lied mit Spaß- beziehungsweise Fantasievokabular (wie u.a. Bibbidi Babbidi Buh, Hi-Diddel-Di-Dei, Higitus Figitus und Supercalifragilisticexpialigetisch).
Letzteres stimmt nicht wirklich, da "Hakuna Matata" ein auf Swahili tatsächlich existierender Ausdruck für "Es gibt keine Sorgen" ist, allerdings wird dieser Terminus für das Kinopublikum wie eine Erfindung Disneys gewirkt haben, so gesehen zählt's dann doch. Abhängig davon, wie sich das befragte Sample zusammensetzt, dürfte Hakuna Matata sogar in zwei dieser drei Kategorien das populärste Exempel sein. Nicht zu Unrecht, schließlich überfrachtet sich Hakuna Matata nicht, indem es mit beiden Händen aus dem Pool seiner Möglichkeiten schröpft. Elton John und Tim Rice sahen glücklicherweise davon ab, ein vollgestopftes Lied über Freundschaft und eine Laissez-faire-Lebensführung zu schreiben, indem obendrein die Hälfte des Liedtextes aus für westliche Ohren unbekannte Ausdrücke besteht. Stattdessen verkörpert das Lied Hakuna Matata beispielhaft Timons und Pumbaas Lebensmotto. Es ist entspannt, gelassen und dermaßen mittwippbar, dass es sofort ansteckend wirkt und man gar nicht mehr anders kann, als sich Timon, Pumbaa und Simba anzuschließen. Die Wirkung von Hakuna Matata lässt sich wundervoll demonstrieren: Ist da draußen irgendjemand, der während Hakuna Matata irgendeinen Gedanken wie "Moment! Simba ist viel besser beraten, auf seinen Vater zu hören und seinen Platz im Ewigen Kreis zu beanspruchen, statt nichts zu tun!" hegte? Nein? Warum wohl? Weil man Hakuna Matata nicht widerstehen kann und Simba diese kleine Entspannungspause vom ganzen Herzen gönnt. Das, was dieses Warzenschwein und das Erdmännchen da predigen, klingt zu verführerisch, als dass man es ausschlagen könnte...
Während Der ewige Kreis, Kann es wirklich Liebe sein (Platz 126) und Ich will jetzt gleich König sein (Platz 57) von Elton John als Popversionen eingespielt wurden (ob aus Liebe zu seinem Material, als Extra für das Soundtrackalbum oder kommerziellem Kalkül, da sich so etwas deutlich besser als Rotationsmaterial für Radiostationen anbietet, das darf jeder selbst entscheiden... ich mag die Antwort "Alle drei zusammen!"), erhielt Hakuna Matata seine semi-offizielle Coverversion durch am Film beteiligte Musiker kurze Zeit später, als Sänger und Chordirigent Lebo M, der für das Spin-Off-Album Rhythm of the Pride Lands zusammen mit Jimmy Cliff eine stilistisch eigenständige Reggae-Version aufnahm, die auch eine zusätzlichen Strophe enthält, die Timons Vergangenheit anschneidet, welche es bekanntermaßen nicht in die Filmversion schaffte und später die Grundlage für einen neuen Song in Der König der Löwen 3: Hakuna Matata bildete.
Welche Version von Hakuna Matata ich bevorzuge, kann ich auf Anhieb schwer sagen. Das Arrangement in der Bühnenaufführung lädt mehr zum mitwippen ein, als die Filmversion und als musikalische Abwechslung für zwischendurch hat Lebo Ms Reggae-Cover wirklich großen Reiz. Dafür kann die deutsche Filmversion mit dem vorzüglichen Ilja Richter aufwarten, einem meiner liebsten Promisprecher. Der König der Löwen ist sowieso ein hervorragendes Beispiel für gelungene Promisynchros und dafür, welche Akzeptanz sie genießen können, wenn sie nicht als solche beworben werden. Ilja Richter ist einfach herausragend als Timon, und erfreulicherweise spricht er Timon nicht nur im ersten Film, sondern auch in den Fortsetzungen, der TV-Serie, in synchronisiertem DVD-Bonusmaterial und auch bei Gastauftritten außerhalb des Löwen-Universums. Denn für mich ist Timon nur dann wirklich Timon, wenn Ilja Richter ihn spricht (weshalb es mich immer riesig freut, wenn auf der Bühne Darsteller agieren, die ihm sehr ähnlich klingen, während etwa Simba oder Mufasa auch ganz anders klingen dürfen). Wirklich, ich liebe Ilja Richters Stimme. Sollte ich jemals einen großen Kinofilm drehen und mir das dafür notwendige Budget zur Verfügung stehen, dann wird Richter als die Stimme Gottes besetzt, Punkt aus. Um aber zum eigentlichen Song zurückzukehren: Müsste ich bestimmen, welche Version des Songs sich mir am stärksten einprägte, dann wäre die Wahl schnell getroffen. Das wäre nämlich die auf's wesentliche (nämlich den Refrain) reduzierte, frenetische und nicht mehr wirklich entspannte Version, die als Intromusik von Abenteuer mit Timon und Pumbaa fungierte.

Platz 46: Fütter die Vögel (Zwei Penny die Tüte) ("Feed the Birds (Tuppence a Bag") aus Mary Poppins
Musik & Text von Robert B. & Richard M. Sherman (dt. Fassung von Eberhard Cronshagen)

Mary Poppins' Gutenachtlied Fütter die Vögel ist ein scharfer Einschnitt in die vorwiegend freudige und zauberhaft-optimistische Stimmung von Walt Disneys meistrespektiertem Realfilm. Aufgrund seiner Relevanz für den Plot und der wundervollen gesanglichen Leistung, welche bei einer so zarten und langsamen, gefühlvollen Nummer von nicht unterschätzbarer Wichtigkeit ist, fühlt sich dieses dramatische, sehr britisch klingende Lied nicht wie ein Fremdkörper an. Fütter die Vögel ist ein integraler Teil von Mary Poppins und zugleich eines der wenigen Beispiele religiöser Thematik in der Walt-Disney-Filmographie. Dass er nicht ins unangenehm moralisierende abgleitet, ist wiederum nicht der gesanglichen Leistung zu verdanken, sondern dem musikalischen Fingerspitzengefühl der Sherman-Brüder, die große Mühen hatten, ihre Musik von Pamela Travers genehmigt zu kriegen. Die Autorin der Mary Poppins-Bücher hätte am liebsten bloß authentische Musikstücke aus dem Zeitalter Eduards VII im Film gehört und schlug anstelle von Fütter die Vögel den Klassiker Greensleeves vor, welcher in der selben Tonart geschrieben wurde.
Obwohl das Lied von Mary Poppins (und somit der begnadeten Julie Andrews, beziehungsweise in der dt. Synchronfassung von Monika Dahlberg) gesungen wird, ging die Szene in die Disneyfilmgeschichte wegen Jane Darwell ein, welche die Futter verkaufende Vogeldame verkörpert, über die das magische Kindermädchen singt. Die legendäre Darwell (Vom Winde verweht, Früchte des Zorns, zahlreiche Shirley-Temple-Filme) war eine von Walt Disneys Lieblingsschauspielerinnen und wurde, ähnlich wie Maurice Chevalier (siehe Platz 110 und Platz 279) von Walt Disney höchstpersönlich um eine Rückkehr aus dem Ruhestand gebeten.
Hauptsächlich aber dürfte Fütter die Vögel seinen Ehrenplatz in der Disneyhistorie dadurch verdient haben, dass es Walt Disneys persönliches Lieblingslied gewesen sein soll. Immer wieder bat er die Sherman Brüder "es" zu spielen, und ohne jeden Verweis, welchen Titel er meinte, wussten sie, dass genau dieses Lied gemeint war. Die Shermans sagten einmal aus, dass sie das Lied auch nach Walt Disneys Tod noch öfters ihm zu Ehren in seinem Büro spielten, und zur Ehrenfeier von Walt Disneys 100. Geburtstag stimmte es Richard Sherman in Disneyland am Flügel an. In einem bewegenden Beispiel wahrgewordenen Disneyzaubers kam zum Schluss des Liedes eine Taube aus dem hellblauen, klaren Himmel zu Richard Sherman heuntergeflogen, nur um kurz darauf wieder zu entschwinden. Manche Zufälle sind halt zu rührend, um sie als solche abzutun, und ja, als ich diese Anekdote auf der Mary Poppins-DVD bestaunte, bekam ich ein schlechtes Gewissen, weil ich Fütter die Vögel zu Kindszeiten immer als den einzigen langweiligen und unnötig ausgedehnten Moment in Mary Poppins ansah. Zu meiner Verteidigung sei angemerkt, dass sich das recht früh änderte und ich schon vor meinem eigenen DVD-Zeitalter die verträumte Sentimentalität dieses Liedes zu Ehren lernte. Ich werde wohl nie ein Fahnen schwingender Balladenfreund, doch richtig starke kriegen mich dann halt trotzdem rum.

5 Kommentare:

EdiGrieg hat gesagt…

Für mich persönlich die ewige Nummer eins, würde ich so eine Immergrün-Liste erstellen. Dieses Gebräu aus britischer Harmonie und russisch-anmutender Melancholie packt mich immer wieder. Eine von "meinen" drei Filmszenen, bei denen ich auf Kommando feuchte Augen krieg, hier allerdings nur aufgrund der Melodie.

Andi hat gesagt…

*ediskommentarunterschreib*

Dein Kommentar zu "Hakuna Matata" ist echt super. Das war für mich das erste "Lied" in dem Sinne - also das erste Lied das ich kennen lernte bzw. mir so gefiel, dass ich mich dran erinnerte und es immer wieder sang. So mit 4-5 Jahren. "Der König der Löwen" - mein erster Kinofilm - ist ohnehin eigentlich die früheste Lebenserinnerung die ich habe.
Dem was du über Ilja Richter schreibst kann ich voll und ganz zustimmen - ich liebe seine Stimme! Und Richter als Gott hätte tatsächlich etwas, wenn dann der Teufel auch von einer untypischen Stimme gesprochen würde. Also keine Kühne-Fritsch-Besetzung ;-)

Anonym hat gesagt…

Nur mal so aus Frage: Dürfen eigentlich auch aus Filmen gestrichene Lieder veröffentlicht werden. Da hätte z.B. "Ein Königreich für ein Lama" doch noch einiges zu bieten.

Sir Donnerbold hat gesagt…

@ Anonym: Ja, gestrichene Lieder könnten vorkommen. Da habe ich mir keine Grenzen gesetzt. Oder bezog sich das "veröffentlichen" richtig auf eine Veröffentlichung? Das sowieso, passiert ja auch ab und zu.

Sunshine hat gesagt…

"Heile Welt" genau wie der ganze Lama-Film ist einfach großartig! Ich kann mich ebenfalls nicht wirklich für eine Lieblingsversion entscheiden - Tom Jones' Stimme ist zum Niederknien und er passt perfekt auf den Las Vegas-Stil des Titels, aber Nino de Angelo macht es auch seine eigene Art genauso gut (und jepp, was war das für ein WTF-Moment, als man erfuhr, dass das Nino de Angelo singt! *g*). Er hat nämlich an sich eine wirklich gute Stimme, nur ist man so sattgehört an diesem einen Hit, dass man ihn sich in nix anderem vorstellen kann. Die Reprise des Liedes am Ende ist auch sehr cool und passend. Yeah, Party!
(Und ja, Disney hat häufig ein gutes Händchen für seltsame, aber irgendwie passende Promi-Synchros. Bully ist PERFEKT als Kuzco... und gefällt mir auch besser als das Original.)

Und "Hakuna Matata"... *seufz* Das sind so wohlig-warme Kindheitserinnerungen. Da saß man im Kino, ein, zwei Kinder heulten nach Mufasas Tod und dann kommen da ein Warzenschwein und ein beklopptes Erdmännchen an und machen gute Laune. An Ilja Richter kann ich mich eh nicht satthören, auch als Mike ist er mit dem ultimativen Evergreen "Leg das Ding sofort zurück sonst kracht es!" unschlagbar. ;)
Richter als Gott? Jederzeit. Markus Off kann dann den Teufel machen. ;)

Nachwie vor hab ich "Mary Popins" nur ein Mal als kleines Kind gesehen, von daher ist "Fütter die Vögel" nicht mehr präsent. Aber youtube ist ja unser Freund...
Ohhh schönes Lied!

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