Dienstag, 7. Februar 2012

Bald ist es soweit: Machete Kills!


Machete setzte die Kinokassen dieser Welt nicht gerade in Flammen, aber bei einem Budget von 10,5 Millionen Dollar sind weltweite Einnahmen in der Höhe von 44 Millionen auch kein Zuckerschlecken. Jedenfalls warf der Film genug Profit ab, um Rodriguez darin zu bestätigen, die angekündigten Machete-Fortsetzungen auch tatsächlich in die Tat umzusetzen. Und mit sonderlich viel Arbeit sind diese gewollten Trash-Rachestreifen eh nicht verbunden ...

Während wir also wie gebannt darauf warten, dass die Ein-Mann-Filmcrew Sin City 2, Feuer und Eis sowie Heavy Metal verwirklicht, schmeißt der lässige Kumpel Tarantinos noch einmal die Kamera an und lässt Danny Trejo Menschen abmetzeln. "Jaja, Rodriguez verspricht vieles!", sagt ihr? Nun, der Drehtermin ist schon abgemachte Sache. Das ist schon mehr, als wir bei Sin City 2 je bekamen: Wie Deadline erfuhr, soll im April die erste Klappe für Machete Kills fallen, und Rodriguez sei darum bemüht, alle Darsteller des ersten Teils (dere Figuren nicht das Zeitliche segneten) wiederzuvereinen.

Beim Skript erhält Rodriguez Unterstützung von Kyle Ward, der russische Produzent Alexander Rodnyansky (Die neunte Kompanie) übernimmt die finanzielle Hauptverantwortung für das Sequel. Und dieses scheint die Richtung für Teil 3 anzugeben. Proklamierte Rodriguez im Abspann des Originals noch, Teil 3 Machete Kills Again zu nennen, liebäugelte er in einigen Presseinterviews mit Machete ... IN ... SPACE! Tja, und wie liest sich die Inhaltsangabe für Machete Kills?

"Machete wird von der US-Regierung rekrutiert, um eine für jeden Normalsterblichen unmöglich zu bewältigende Mission in Angriff zu nehmen: Er muss sich durch Mexiko kämpfen, um einen durchgeknallten Kartellführer und einen exzentrischen, milliardenschweren Waffenhändler aufzuhalten. Diese planen, die gesamte Welt mittels einer im Weltraum stationierten Waffe in einen Krieg zu stürzen."

Rodriguez verspricht: "Machete Kills wird größer und ambitionierter als der erste Teil", dessen Rezeption bei den Fans ihn umgeworfen hätte. Nun, mit so einer abgedrehten Story und einem hoffentlich motivierten Rodriguez (sowie den Andeutungen, es könnte einen Space-Oper-Trilogieabschluss geben), kann ich nicht anders, als vorfreudig im Dreieck zu hüpfen. Fuck Yeah!

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