Freitag, 20. Oktober 2017

Freitag der Karibik #65


Bevor ihr den Rest dieses Postings über ungläubig den Kopf schüttelt, seid beruhigt: Mir ist bewusst, dass wir in einer Welt leben, in der ich als Pirates of the Caribbean -Fan darum bangen muss, überhaupt einen sechsten Film zu Gesicht zu bekommen. Da lohnt es nicht, in Träumereien auszubrechen, was Spin-Offs im Stile der A Star Wars Story-Filme anbelangt. Aber: Verboten ist solch ein Gedankenspiel ebenso wenig. Insbesondere, da ich so nochmal das Potential der Reihe abseits Käpt'n Sparrow aufzeigen kann.
Zur Not bin ich übrigens auch mit gut geschriebenen Romanen zu diesen drei Storyideen zufrieden ...

Was hat Elizabeth Swann die ganze Zeit so getrieben?
Ein Midquel, das zwischen Am Ende der Welt und dem Abschluss von Teil fünf angesiedelt ist. Es zeigt uns, wie Elizabeth ihren Sohn aufzieht, Piratenattacken auf ihre Insel abwehrt (versteckt die Gute vielleicht einen Schatz) und immer wieder königliche Pflichten erfüllt - was als Piratin sehr turbulente Formen annimmt.

Angelicas Rache
Penelope Cruz kann eine sehr anstrengende, aber auch eine sehr einnehmende Performerin sein. Und zumindest ich zähle ihrem Pirateneinsatz zu ihren besten Rollen - wieso also nicht erzählen, was nach Teil vier so geschieht? Vielleicht gerät sie auf der Suche nach Rache in ein mystisches Abenteuer ohne Sparrow?

Pintel und Ragetti schlagen sich durch
Mal was leichtgängiges aus dem PotC-Universum: Ich kann mir sehr gut eine Abenteuerkomödie vorstellen, die damit eröffnet, wie das Chaos-Duo dem Angriff Blackbeards auf die Black Pearl entkommt. Daraufhin gibt es eine episodenhafte Folge an irrem Bombastslapstick mit zwei dunkelgraumoralischen Piratentrotteln, die immer wieder knapp einem miesen Schicksal entkommen.

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