Donnerstag, 5. Februar 2009

Out There: Meine Meinung zur 2-Disc Special Edition von WALL•E

Pixars grandioses Meisterwerk WALL•E erscheint endlich auf DVD und Blu-Ray. Wer also kurz vor dem Valentinstag ein originelleres Geschenk als Blumen und Pralinen sucht, sollte durchaus zugreifen. Ebenso wie jeder, der den Film im Kino versäumt hat und all jene, die den Film im Kino sahen und zu Recht für gut befanden. Und auch jeder Fan von vorbildlichem Bonusmaterial sollte nicht zögern. Denn die 2-Disc-Special-Edition-DVD / Blu Ray von WALL•E tut dem enthaltenen Film alle Ehre.
Ich möchte deshalb gar nicht weiter auf den FIlm eingehen und an dieser Stelle auf meine Kinorezension verweisen. Auch auf die Technik möchte ich nicht eingehen, da sie wie bei eigentlich jeder Pixar-DVD makellos ist.

Erwähnenswert ist allerdings, dass man das Pixar-Logo im Abspann von WALL•E veränderte, und zwar dahingehend, dass mir der Abspann nun besser gefällt als in der Kinofassung. Oder anders gesagt: Pixar hat es geschafft den von mir so geliebten Film nochmal zu verbessern. Erwartet jetzt keine Wunder - bei WALL•E kann man nichts großes mehr verändern ohne den Film zu verschlimmbessern. Es ist bloß ein passendes Abspannspäßchen...

Die Extras: Nach dem enttäuschenden Cars und der guten, aber nicht an den wahren Pixar-Glanz anknüpfenden Ratatouille 2 Disc Special Edition wird der Disney- und Pixarfreund mit WALL•E endlich wieder von oben bis unten verwöhnt. WALL•E ist wirklich randvoll mit hervorragenden, informativen und ansehnlichen Extras vollgestopft und somit allein schon quantitativ eine der herausragendsten DVDs der letzten Jahre, da selbst aufwändige Realfilm-Blockbuster wie The Dark Knight oder Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt den DVD-Käufer spüren lassen, dass auf zwei DVDs definitiv mehr draufpasst. Und wie es sich für eine anständige Pixar-DVD auch gehört weiß nicht nur die Fülle von Extras zu überzeugen: So viel gelacht und gelernt habe ich schon lange nicht mehr beim Ansehen von neuem DVD-Bonusmaterial. Die Pixar-Leute sind spürbar gereift und sind beim Blick hinter die Kulissen insgesamt etwas seriöser, organisierter und sachlicher, so ganz verändert haben sie sich allerdings dann auch wieder nicht und oft genug blitzt wieder die anarchische und liebenswürdig blödelhafte Natur unserer großen Kinder mit tollen filmtechnischen Fähigkeiten und unbändiger Kreativität auf.

Auf Disc 1 befinden sich folgende Extras:
- Presto: Der rasant-witzige Kurzfilm, der bereits im Kino vor WALL•E zu sehen war, ist selbst nach mehrmaligem Ansehen noch immer ein Paradebeispiel für den sprühenden Witz, den es so nur in kurzen Cartoons zu sehen gibt. Das Duell zwischen einem Magier und seinem hungrigen Kanninchen ist für mich zwar nicht der beste Pixar-Kurzfilm, aber ganz klar einer der besten und reizt seine simple Idee voll aus.

-BURN•E: Ebenso wie die Kurzfilme im Vorprogramm sind bei Pixar mittlerweile auch die Kurzfilme zur Tradition geworden, die auf der DVD eines Langfilms diesen nochmal weiterführt. Seit Die Monster AG ist das in den verschiedensten Weisen geschehen und BURN•E ist am ehesten mit Jack-Jack Attack von der Die Unglaublichen-DVD zu vergleichen, als dass er eine kleine Randnotiz aus dem Hauptfilm nimmt und weiterspinnt. BURN•E ist unglaublich witzig und spielt mit einer Art "Rosenkratz und Gildenstern"-Gedanken, indem er eine absolute Nebenfigur nimmt und deren Position im Gesamtbild verfolgt und uns zeigt, wie sich die Erlebnisse im eigentlichen Film auf diese Figur auswirken. Wenn man so will kann man BURN•E mit den besten Passagen aus Der König der Löwen 3: Hakuna Matata vergleichen, nur ohne Dialog, um einiges kürzer, schneller und pointierter.
Wichtige Bemerkung: Diesen Kurzfilm sollte man nur dann gucken, wenn man bereits WALL•E gesehen hat, sonst hat man hier weniger zu lachen und macht sich nebenbei auch den Hauptfilm kaputt.

- Entfallene Szenen: Dieses erste Set entfallener Szenen blickt auf zwei erst spät im Entstehungsprozess des Films geschnittene Sequenzen, die deshalb zu einem Großteil fertig animiert sind. "Geschnitten" kann man bei diesen zwei Szenen übrigens nicht wirklich sagen, da sie in veränderter Form auch in WALL•E zu sehen sind, jedoch mit veränderter Figurenkonstellation oder veränderter Location sowie völlig unterschiedlichen Bedeutungen für den Zuschauer. Deshalb mögen diese zwei Extras für den eher uninteressierten Zuschauer recht unbedeutend vorkommen, dabei beleuchten sie nicht nur, wie solche Änderungen einen kompletten Film umwerfen können und, wie Andrew Stanton in seinen Einführungen beleuchtet, was für ein ungewöhnliches Filmstudio Pixar ist, da es solche späten Änderungen erlaubt. Eine Einstellung aus einer der zwei entfallenen Szenen wurde nämlich in einem WALL•E-Trailer verwendet, weil sie damals noch aktuell war...

- Audiokommentar: Im Gegensatz zu bisherigen Pixar-Audiokommentaren (oder Animationsfilmkommentaren überhaupt) spricht hier nicht eine ganze Gruppe, sondern bloß Regisseur Andrew Stanton über den Film. Stanton liefert einen außerordentlich informativen Kommentar ab, der die Entstehung der Idee, seine Arbeitsmethoden und die Filmproduktion behandelt, ohne den Zuhörer dabei mit Datengeschwurbel und Faktendschungeln zu überrollen. Wer sich bereits zahlreiche Interviews mit Stanton durchgelesen hat wird sich in einigen wenigen, kurzen Momenten ein wenig langweilen (ich habe mittlerweile Dutzende Male Stantons Erklärung gehört, weshalb er sich für Hello Dolly entschied), doch die Gesamtqualität des Kommentars entschädigt. Ein wenig fehlen jedoch die sonst bei Animationskommentaren so unterhaltsamen Albereien unter den Sprechern und so manche schnippische Sprüche - Stanton ist halt etwas reifer als etwa zu Findet Nemo-Zeiten. Große Enthüllungen gibt es hier übrigens nicht, so dass der Audiokommentar ingesamt zwar gut ist, aber keine Audiokommentar-Abstinentler zum konvertieren bringen wird.

- Sound-Design im Animationsfilm: Welten aus Tönen erschaffen: Dieser über eine Viertelstunde dauernde Blick auf die Tongestaltung von WALL•E ist ein absolutes Highlight! Egal ob für Disneyfans, neugierige Filmgeeks oder jeden, der schon immer Mal wissen wollte, was ein Tondesigner so macht. Dieses Stück Making Of mit Ben Burtt in der Hauptrolle liefert jede Menge Infos und ist dabei auch noch außerordentlich kurzweilig. Für Disneyfans besonders interessant ist zu sehen, wie sehr sich Ben Burtt mit der Geschichte des Sounddesigns und somit auch mit klassischem Disneymaterial beschäftigte. Deshalb gibt es auch alte Aufnahmen von Disneys-Tonmaestro Jimmy MacDonald zu sehen. Pures Gold für Disneyfans und obwohl ich bereits Ben Burtts ausführliche Demonstration seiner Arbeit für WALL•E in einem Internetexklusiv-Video sah, habe ich hier noch sehr viel Neues erfahren. Absolut vorbildliches Extra!

Als Easter Eggs gibt es eine verworfene Titelsequenz zu sehen (sehr kurz, sehr unspektakulär) und einen vierminütigen Beitrag, der uns die guten alten, verrückten Pixar-Nerds und -Geeks zurückbringt, die man mittlerweile womöglich vermisst hat.

Auf Disc 2 finden sich zwei Sektionen, einmal die für "Menschen" (= Filmfans) und die für "Roboter" (= Familien). Die Menschensektion ist mit diesen Extras bestückt:

- Das Leben einer Einstellung: Unter diesem Titel erwartete ich einen der üblichen und mittlerweile stinklangweiligen Storyboard/Film-Vergleiche. Stattdessen werden knapp fünf Minuten lang verschiedene Produktionsstadien der Szene von WALL•Es üblichem "Arbeitstag" gezeigt, während im besten Die 80er Show-, Die Hit-Giganten- und Die ultimative Chart Show-Stil per Bluebox-Verfahren zahlreiche Pixarmitarbeiter eingeblendet werden und die gezeigte Szene kommentieren. Das geniale dabei ist, dass hier wirklich Mitarbeiter aller möglichen Rangordnungen zu Wort kommen. Vom Charakteranimator, der die Arbeit an WALL•Es Gefühlsausdruck kommentiert und demjenigen, der die Idee dazu hatte WALL•E einen BH finden zu lassen, bis hin zu den armen Leuten, die durch das Bild wehende Papierfetzen animieren mussten.
Außerdem verrät eine Pixar-Angestellte sämtlichen Neugierigen da draußen, welche Körbchengröße der BH hat, den WALL•E im Müll findet. Nur für den Fall, dass das wirklich jemanden interessiert...

- Die unvolkommene Linse: Mit rund 14 Minuten ist dieses Featurette wieder sehr ausführlich geraten und erläutert detailliert die Kameraarbeit in WALL•E. Allgemeine Schwierigkeiten in der Computeranimation werden genauso besprochen wie die Intention, die Stanton in diesem Film verfolgte und wie sich das Pixar-Team von Kameralegende Roger Deakins helfen ließ.

- Die Entwicklung: Hier geht das Team in knapp acht Minuten auf die großen Veränderungen im zweiten und dritten Akt ein, wo WALL•E ursprünglich obskuren, glibbrigen Wesen begegnet wäre und beleuchtet auch, welchen Einfluss WALL•E im endgültigen Film auf die Menschheit hat.

- Anmerkungen zum Sountrack: Dies ist ein zehnminütiges Extra über die ungewöhnliche Herangehensweise an die Filmmusik und die Chemie, die zwischen Stanton und Komponist Thomas Newman herrscht. Beide arbeiteten bereits bei Findet Nemo zusammen und man sieht im Extra wirklich, wie gut sich die beiden verstehen.

- Ein Roboter für alle Fälle: Mit fünf Minuten eines der kürzeren Extras auf der WALL•E-DVD. Der Inhalt ist schnell besagt: Wie konnte das Team die zahllosen Roboter im Film erschaffen? Die Antwort ist ein Lego-Fanatiker in der Crew...

-WALL•E und EVE: In etwas mehr als sechseinhalb Minuten wird auf die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten, deren Design und die Interpretation ihrer Liebe eingegangen. Trotz der eher knappen Laufzeit ein überraschend informatives Extra, das nicht bloß an der Oberfläche kratzt sondern (wieder Mal) beweist, wieviele Gedanken in dieden Film einflossen.

- Entfallene Szenen: Unter diesem Menüpunkt befinden sich (wer hätt's gedacht?) zwei weitere, längere entfallene Szenen. Diese stammen noch aus einem wesentlich früheren Entwurf des Films, als der Autopilot noch wie ein mänliches, breitschultriges EVE-Modell aussah und der der Kapitän noch ein glibbriger Blob. Erneut werden die Szenen von einem ausführlichen Kommentar Stantons umrahmt, der die Intention hinter den Szenen erklärt und daraufeingeht, weshalb die Szenen gestrichen wurden.

Des Weiteren lässt sich ein kurzer Testfilm finden, mit dem Stanton dem Vorstand seine Idee für WALL•E präsentierte sowie mehrere Buy n Large-Clips über den fiktiven Großkonzern. Sehr witzig und auch ein bisschen böse und somit perfekte Ergänzungen zu den Stories, die auf der viralen BnL-Webseite erzählt werden. Mein Liebling ist der Clip über die Entstehung des Konzerns und seinem unaufhaltsamen Auftsieg nach oben. Jetzt habe ich nur noch mehr Lust auf eine Mockumentary über BnL...

Abgerundet wird die "Menschen-Sektion" auf der Disc mit der 84-minütigen Dokumentation Die Pixar Story, gedreht von Oscar-Preisträgerin und Ub Iwerks' Enkelin Leslie Iwerks. Die Dokumentation geht ausführlich auf die Anfänge Pixars ein, und zeichnet nach, wie der Disney-Zeichner John Lasseter auf Ed Catmull traf und wie sich Pixar von einer Lucasfilm-Tochterfirma zu einem unabhängigen Studio entwickelte. Die schwierige, von Fehlschlägen geplagte Produktion von Toy Story nimmt ebenfalls viel Raum ein. Die Post-Toy Story-Filme werden etwas schneller abgehandelt, doch bis einschließlich Die Unglaublichen liefert die Dokumentation einen ehrlichen und gebührenden Blick hinter die Pixar-Kulissen. Der Anfang erinnert ein wenig an eine längere Version der Featurette auf Pixars komplette Kurzfilm Collection und ich hätte liebend gern noch mehr über die Fusion von Pixar und Disney erfahren, doch das sind keineswegs Schwächen dieser Dokumentation, da sie sich wirklich Mühe gibt alles wichtige zu berichten. Das Thema ist halt zu faszinierend und ausführlich, als dass man alles vollends zufriedenstellend behandeln könnte.
In Interviewausschnitten kommen neben den Pixar-Regisseuren und -Chefs auch Roy E. Disney, Michael Eisner, George Lucas, Tom Hanks, Tim Allen und viele weitere zu Wort.

Die Dokumentation wurde übrigens synchronisiert und mit Ausnahme ein paar Fehler zu Beginn (einmal wird ein "Animating Director" als "Trickfilmregisseur" bezeichnet und Tomorrowland nicht als Teil eines Disneyparks, sondern als Themenpark) ist die Lokalisierung auch gelungen. Wer sich den O-Ton anhören möchte, kann das auf der DVD ja noch immer tun.

Die "Roboter-Sektion", also der Familienbereich (wobei ja alle Wissen, dass es sich hierbei um den Kinderbereich der DVD handelt) ist relativ klein geraten. Unter dem Menüpunkt WALL•Es Schätze findet sich ein Zusammenschnitt der vor Kinostart zahlreich auf's Internet losgelassenen Vignetten mit WALL•E, der vor weißem Hintergrund irgendwelche Gegenstände entdeckt. Die Clips sind bekannt, aber eine willkommene Ergänzung des Bonusmaterials und eine vorbildliche Möglichkeit "Familienmaterial" auf eine DVD zu pressen. Der Menüpunkt Bots-Dateien stellt zahlreiche Roboter aus dem Film so vor, wie es der AXIOM-Bordcomputer wohl tun würde. Die Kommentare des Computers sind recht amüsant, nach ein paar Vorstellungen vergeht älteren Semestern dennoch die Lust. Und zum Schluss gibt es ein liebevoll gestaltetes interaktives Abenteuerbuch, das mit viel mehr Mühe erstellt wurde als die üblichen Disney-DVD-Spielchen für Kinder.

Die stilechte Sonderverpackung (Bildquelle: Film School Rejects)

Die Verpackung: Im Internet wird die besondere Verpackung der DVD-Veröffentlichung von WALL•E bereits heiß diskutiert, wodurch leider ein wenig von den herausragenden Bonusmaterialien abgelenkt wird.
Während die Blu-Ray in einer handelsüblichen Plastikhülle verkauft wird, befinden sich die WALL•E-DVDs in umweltfreundlicheren Pappschachteln. Ich als Käufer der 2-Disc Special Edition kann hier nur über jene ausführlicher Auskunft geben. Meines Wissens nach befindet sich die Single Disc-Edition in einer simplen Papphülle, die man an ihrer linken Seite aufklappen kann. Schon rollt einem die DVD entgegen, die sehr schwach befestigt auf einer zusätzlichen, in der Hülle festgemachten, etwa Bierdeckel formatigen Erhöhung. Ähnlich wurde bereits There Will Be Blood verpackt. Diese Packung ist zwar nicht hässlich, aber sehr gewöhnungsbedürftig und für die Disc eher unvorteilhaft.
Die 2-Disc-Edition dagegen ist, allen Unkenrufen in deutschen Foren zum Trotz, sehr hübsch und mit liebevollem Blick auf den Film gestaltet. Es erinnert ein wenig an ein Digi, nur dass man es nicht aus einer Hülle rauszieht und aufklappt, sondern dass man hier die linken und rechten "Rücken" der Hülle rausziehen und weiter aufklappen kann. Die DVDs befinden sich in kleinen, maßgestanzten Vertiefungen, so dass sie in der Papphülle nicht umherrutschen und verkratzen können.
Für die Stabilität dieser aus der Hülle ausziehbaren "Laschen" sorgen zwei Erhebungen weiter innen. Man muss die Seitenflügel unter diesen Erhebungen hervorziehen um an die Discs zu gelangen, aber sobald man realisiert hat, wie man das macht ist es extrem leicht. Ich bin nicht gerade mit zarten Pianistenhänden gesegnet und kein großer Bastelfreund und kam dennoch ohne Schaden an Discs, Verpackung und meinen Nerven problemlos und in Sekundenschnelle an die Scheiben. Man sollte sich also nicht aufregen, dass eine Sonderverpackung ausnahmsweise aus günstigerem Material besteht als der Standard und sich über die stilechte Aufmachung freuen.
Einzig schade ist das Titelbild, welches zwar mit Präge- und Glanzdruck versehen ist, jedoch nicht das beste Motiv ist, dass man sich für diesen Film hätte einfallen lassen können.

Fazit: Uneingeschränkte Kaufempfehlung. Die Extras sind allesamt unterhaltsam und kurzweilig gehalten, so dass nicht irgendwann der Übersättigungseffekt einsetzt, den man von anderen randvollen DVDs kennt. Zugleich ist das Material hier aber auch etwas ruhiger und faktenreicher, da sich die Pixar-Leute hier von einer nachdenklicheren und seriöseren Seite zeigen.
Hinzu noch die extrem witzigen Kurzfilme und den nahezu unschlagbaren Hauptfilm, und ihr habt eine DVD die euch über Jahre hinweg stolz machen wird.

Siehe auch:

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wo sind die Ostereier auf der ersten DVD?

Sir Donnerbold hat gesagt…

Hier wird's gut beschrieben: http://www.dvd-forum.at/26469/easter_egg_detail.htm

Anonym hat gesagt…

Vielen Dank! Den Kreis in der Mitte hatte ich mal markiert bekommen, aber sofort wieder weggeklickt, was mich natürlich für den rest der Zeit tierisch frustrierte ^^

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