Donnerstag, 26. Dezember 2013

Die schlechtesten Filme des Jahres 2013

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und somit liegen wieder einmal zwölf Monate hinter uns, in denen die Kinosäle des Landes mit Kassenschlagern, Kleinoden und qualvollen Fehlschlägen erfüllt wurden. Ehe ich mich meinen Höhepunkten des Filmjahres 2013 widmen werde (und dies werde ich, störrisch wie ich bin, erst kommenden Monat machen, weil ich finde, dass es ungalant ist, die besten Filme 2013 zu küren ehe das Jahr überhaupt zu Ende ist), möchte ich meinen Blick auf die letztgenannte qualitative Kategorie richten. Und wie schon in den vergangenen Jahren möchte ich auch an dieser Stelle klar machen, dass dies hier eher die von mir am meisten gehassten Filme des Jahres 2013 sind – und nicht die nach Lehrbuch schlechtesten Machwerke. Denn welchen Sinn hat es schon, auf inhaltslose D-Ware draufzuhauen, die von kaum jemanden gesehen und innerhalb von vier Tagen gedreht wurde? Ist es wirklich aufregend, zu sagen, das Jets – Helden der Lüfte schlechter animiert und ambitionsloser geschrieben wurde als Planes? Und vor allem: Wer will schon meine Meinung diesbezüglich hören? Ich habe bislang nicht einmal Kindsköpfe 2 komplett gesehen!

Nein, hier geht es um die Filme, die besonders aggressiv langweilten oder deren Figuren, Storys, Gags und/oder moralinsauren Aussagen nerven. Es geht um Filme, die mich erzürnen – und nicht um unbedeutenden Schund. Und somit ist diese Liste ganz und gar subjektiv. Mehr noch: Sie ist höchst emotional. Zum Ende des Jahres darf das einfach mal sein.

Platz 10: Schlussmacher (Regie: Matthias Schweighöfer)

Deutsches Massenkino nach dem Schema F: Ein Rüpel lernt Leute kennen, die er zunächst nicht mag, mit denen er sich dann aber langsam anfreundet. Zudem sieht er endlich ein, wie wertvoll die Liebe ist. Das Ganze mit zig Farbfiltern auf einen Pseudo-Hollywood-Look hochgebauscht und fast schon widerlich-zynisch auf ein möglichst großes Publikum abgestimmt: Die schmierige Hauptfigur darf sich in chauvinistischen Geisteshaltungen suhlen, damit der prollige Klischeemann im Publikum in versoffener Stimme „Ey, jo, Respekt, der weiß noch, was abgeht!“ brüllen kann, weil der Protagonist ja so ein geiles Vorbild ist. Daraufhin werden Romantikfloskeln auf Postkartenniveau in die Kamera gesäuselt und in Zeitlupe schmacht-sülzige Arien gesungen, um die Klischeefrauen dahinschmelzen zu lassen. Krasser Vulgärhumor trifft Rosamunde-Pilcher-Schmonzette in einer Billigkopie der einstmal einzigartigen Keinohrhasen-Ästhetik. Das ist weder witzig, noch romantisch, sondern einfach nur nervig. Dass RomCom mit Schweighöfer in der Hauptrolle sehr wohl furios funktionieren kann, bewies vor zwei Jahren noch der ungleich bessere RubbelDieKatz.

Platz 9: G. I. Joe – Die Abrechnung (Regie: Jon Chu)

Allein schon die Tatsache, dass der Action-Schund G. I. Joe – Geheimauftrag Cobra ein Sequel erhielt, während viel ansprechendere, mäßig erfolgreiche Franchiseerstlinge wie John Carter ohne Fortsetzung bleiben, ist traurig. Dass diese 3D-Fortsetzung dann aber zudem noch eine stinklangweilige, mit energieloser Action versetzte, konfus erzählte, inhaltlich dennoch völlig platte Aneinanderreihung alberner Sequenzen ist, in denen nicht eine glaubwürdige Figur herumtappst, ist umso ermüdender.

Platz 8: Der Butler (Regie: Lee Daniels)

Oscar-Bettelei in ihrer reinen und überdreisten Form: Diese Tragikomödie über einen Sklavensohn, der zum geliebten Butler des Weißen Hauses aufwächst und dort mehrere Amtszeiten über treu und würdevoll dient, während sich sein rebellischer Sohn der Black-Power-Bewegung anschließt, ist bis zum Bersten voll mit schmalzigen, bedeutungsschwanger vorgetragenen Dialogen. Diese sind jedoch nahezu durchgehend spürbar unehrlich – Regisseur Lee Daniels und Autor Danny Strong sind sich selbstredend der Bedeutung ihrer Themen bewusst, statt aber eine vom Herzen kommende Parabel über Rassismus, gesellschaftliche Auflehnung und die verschiedenen Formen der Dienerschaft zu erzählen, geben sie hohle Phrasen und forcierte, unecht wirkende erzählerische Versatzstücke von sich. Dadurch geht die dramatische und emotionale Wirkung des Filmstoffs verloren und übrig bleibt ein (auch dank des unfassbaren Overactings) unfreiwillig lachhafter Streifen, der kaum einen Funken Ehrlichkeit in sich trägt.

Platz 7: John Dies at the End (Regie: Don Coscarelli)

Die schwarz-groteske Horrorkomödie John Dies at the End ist einer dieser Filme, die viele allein schon aufgrund ihrer Absurdität verständnislos als mies abtun dürften. Dass bewusst trashige, übertreibende Verschmelzungen von makaberem Humor und blutigen Schauergeschichten allerdings sehr wohl gute, ungewöhnliche Filmkost darstellen können, beweisen solche Genreklassiker wie Tanz der Teufel II, Brain Dead oder Robert Rodriguez' B-Splatter-Hommage Planet Terror. John Dies at the End möchte offensichtlich in eben jene Kerbe schlagen, doch seine Story will für mich einfach nicht zünden: Zwei College-Abbrecher erfahren zufällig von der neuen Trenddroge „Sojasauce“, die ihren Konsumenten albtraumhafte Halluzinationen und prophetische Eingebungen ermöglicht. Das Problem: Viele der Sojajunkies kehren nach ihrem Rausch als unmenschliche, bedrohliche Wesen zurück. So rutschen die beiden Versager in einen abstrusen Horror-Sci-Fi-Komplott, der voller haarsträubender Wendungen ist und in dessen Verlauf die Figuren immer alberner, flacher und überzeichneter werden. Die Darsteller (selbst Gaststar Paul Giamatti) und die Regie treffen bei dieser Tour de Force selten den richtigen Ton: Zu viel Augenzwinkern, um einen spannenden Trip in ein schaurig-konfuses Filmuniversum zu ermöglichen, zu viel Geplotte, um jeder Verrücktheit genügend komödiantischen Raum zu geben und die schäbigen Effekte als Gags zu entschuldigen. John Dies at the End: Für mich die Horrorantwort auf die fehlgeleitete Exploitation-Hommage Bitch Slap.

Platz 6: Runner Runner (Regie: Brad Furman)

Dieser vor schwärmerischer (vollkommen unzureichend ausgenutzter) Kulisse spielende Betrugsthriller hätte das Zeug dazu, bei zahlreichen Film-Jahresfloplisten auf den obersten (äh, untersten?) Rängen mitzuspielen. Und direkt nach meinem Kinobesuch war ich überzeugt, dass ich Runner Runner mindestens in meine Flop 3 parken werde. Jedoch ist dieses Schnarchfest so dröge und dermaßen wenig denkwürdig, dass ich mich einfach nicht zu genügend Abneigung für Brad Furmans Flop aufraffen konnte. Justin Timberlake, Gemma Arterton und Ben Affleck schlafwandeln durch eine von Logiklöchern zerfressene, spannungsbefreite und mit nutzlosen Szenen gestreckte Thrillergeschichte, die dank magerer Dramaturgie, ideenloser Inszenierung und wackeliger Figurenzeichnung zu einem dummen Stück Zeitverschwendung degradiert wurde. Sobald dann der dritte Akt erreicht ist, wird aus der lahmen Erzählung plötzlich eine Ansammlung stümperhafter Entscheidungen: Subplots werden im Off gestartet und beendet, eine Erzählerstimme muss Storylücken schließen und in gewaltigem Tempo lösen sich mit einem Schlag alle Probleme der Hauptfiguren in Luft auf. Es wäre frustrierend und ärgerlich, wäre es nicht dermaßen unbedeutend!

Platz 5: Kokowääh 2 (Regie: Til Schweiger)

Til Schweiger, mal wieder. Viele hassen den deutschen Schauspielstar, der mit seinen Regiearbeiten regelmäßig mehrere Millionen Menschen in die Kinos lockt, allein schon aus Prinzip. Ein Blick auf seine liebevoll mit einem markanten Look versehenen Filme barfuss und Keinohrhasen zeigt aber, dass Schweiger wirklich ein Filmemacher mit einem ganz eigenen, stimmigen Auge für Ästhetik ist. Schade nur, dass er sich immer mehr auf eine unverrückbare Formel versteift, was seine Werke nicht nur schwer erträglich und vorhersehbar macht, sondern sie sogar mittlerweile zu einem Schatten ihrer selbst verkommen lässt. Kokowääh war nach dem feschen Zweiohrküken eine unausgegorene, nervende Patchworkfamily-Story, in der schriller Krawallhumor auf pointenlose „Sind Kinder nicht süß?“-Sequenzen und eine melodramatische Romanze traf. Das Sequel fühlt sich daneben wie ein (besonders) herzloser Cash-In an: Die auserzählte Geschichte wird mittels radikaler Veränderungen in der Charakterisierung mehrerer Figuren, Moralamnesie und Rom-Com-Klischees weitergesponnen, der laute Humor wird noch lauter und die Romanze noch kitschiger. Wenigstens artikuliert sich Emma Schweiger mittlerweile verständlich und Matthias Schweighöfer wirkt wie vom Set eines tausendfach besseren Films entführt: Als manische Karikatur eines erfolgsverwöhnten Schauspielers lässt er in seinem eigenen Subplot jede einzelne Pointe sitzen und macht Lust auf eine makabere, wilde Filmbusiness-Satire von und mit Schweiger & Schweighöfer. Den Film will ich sehen!

Platz 4: Taffe Mädels (Regie: Paul Feig)

Eine dicke, unflätige, kaum gebildete, jedoch bauernschlaue Rüpel-Polizistin ermittelt zusammen mit einer streng nach dem Regelbuch verfahrenen, gestriegelten Spitzen-Polizistin in einem komplizierten, blutigen und persönlichen Fall. Eine Story, wie man sie tausendmal gesehen hat, ohne ironische Brechung, ohne neue Impulse. Bloß ist Sandra Bullocks vorbildlicher Cop unausstehlich prahlerisch und Melissa McCarthy schimpft sich mit einem gepfefferten Vokabular durch die Szenerie. Gags sind hier gleichbedeutend mit Vulgärbegriffen und Charakterentwicklung mit dem Rumreißen an den Klamotten anderer. Wenn dieser Film nicht wegen seiner Formelhaftigkeit langweilt, dann zerrt er aufgrund seiner bemüht krawalligen Dialoge oder der schalen Figurenzeichnung an den Nerven.

Platz 3: Fack Ju Göthe (Regie: Bora Dagtekin)

Ein unhöflicher, kaum gebildeter Prolet und Ex-Knacki will unter der neuen Turnhalle einer Schule an seine versteckte Beute heran. Damit ihm dies gelingt, gibt er sich als Aushilfslehrer aus. In seiner neuen Position pöbelt er unentwegt seine Schüler an, was sich als Wundermittel im Umgang mit den Arschlöchern aus der Problemklasse 10b erweist. Nachdem diese erstmal mit Paintballgewehren angeschossen, mit einem riesigen Arsenal an Schimpfwörtern bombardiert und mit einer riesigen „Fickt euch doch selbst!“-Haltung begrüßt wurden, sind sie plötzlich Ohr für den (überaus beschaulichen) Unterrichtsinhalt des langsam auftauenden Machos. Dies ist zum Teil auch seinem Mauerblümchen von Kollegin zu verdanken, einer gewaltigen Spießerin, die sich in seinen heißen Body verguckt und durch ihn endlich lernt, dass man auch mal unflätig sein muss, um das Leben zu genießen.

Wäre dies eine weit ausholende Parodie auf Schulfilme, gekreuzt mit intelligenter Gesellschaftssatire, könnte diese Komödie vielleicht annehmbar sein. Stattdessen aber verkauft sich Fack Ju Göthe einfach bloß als reinrassige Blödelkomödie, die ungeliebte Klischees über kulturfremde, unerzogene Rüpelschüler nimmt, sie auf Hunderachtzig hochdreht und es dann als pures Comedygold verkauft, wenn ein türkdeutscher Schüler Sätze mit „Alter!“ beendet oder jede dritte Szene nach ihrer eigentlichen Schlusspointe meint, noch mit Vulgärwörtern einen zweiten Tusch setzen zu müssen. Durch die lächerliche Darstellung der einzigen intelligenten Figur in dem ganzen Wahnsinn (Karolin Herfurths graue Maus) als unattraktive, überkorrekte Langweilerin mutieren die ersten 30 Minuten dieses in quietschigen Neonfarben gehaltenen Kinofilms zur heillosen Zelebrierung des Asozialentums. Die dramaturgisch ausgelutschte Wandlung des harten Hunds zum halbwegs einfühlsamen Mitmenschen macht die restliche Laufzeit zwar erfreulicherweise nicht zu einer Moralstunde, versäumt aber, auch nur irgendwie seine anfängliche Verneigung vor Bildungsignoranz ernsthaft zu revidieren. Stattdessen regieren bis zum Schluss „Witze“, die daraus bestehen, dass Figuren ihr inkorrektes Deutsch geil finden, der vermeintliche Held (dessen begnadeter und ungeheuerlich charismatischer Darsteller Elyas M'Barek tausendfach besseres Material verdient hätte) ohne Unterlass Wörter wie „Arschloch, Wichser, Fotze“ benutzt und Herfurths Figur eine anstrengende Streberin ist.

Unsympathische Figuren, anstrengende Pointen und eine ätzend klischeehafte Storyformel machen Fack Ju Göthe zu einem Paradebeispiel dafür, wie leicht heutzutage in den deutschen Kinos schon etwas als Humor verkauft werden kann. „Die Figur da spricht wie ein dummer Jugendlicher. Es wird zwar nicht im Geringsten von der Realität abgewichen und es gibt auch keinen neuen Kontext, der dieser Abbildung des Assitums eine ironische Brechung verleihen würde oder sie sonstwie gewitzt erscheinen lässt, aber der Film behauptet, er ist eine Comedy, also lach ich mal!“ Assis gehen in den Film, um zu lachen, weil es so geil ist, wie auf der Leinwand ihr Menschenschlag endlich mal mit fast allem durchkommt, Normalos gehen in den Film und lachen sich mit arrogant erhobener Nase darüber schlapp, dass er sich ja vermeintlich über die sie nervenden Personen mokiert. Dabei reicht der Witz dieses Films gerade einmal so weit, festzustellen, dass das Berlin – Tag & Nacht-Klientel nicht gerne lernt und in einem stets angesoffen klingendem Tonfall spricht. Anscheinend ist das mittlerweile schon ein toller Gag – das behaupten jedenfalls die guten Kritiken und die zahllosen Facebook-Fans des Films. Für mich ist es aber bloß lästig, antriebslos und stupide.

Platz 2: Pacific Rim (Regie: Guillermo del Toro)

Roboter hauen Riesenmonstern eins auf die Schnauze. Umwickelt mit einer bemühten, pseudo-tiefsinnigen Mythologie, trockenen Figuren und massenhaft 90er-Jahre-Actionfilmklischees. Keinerlei Originalität, kein Spannungsbogen, kaum gute Gags und unterbelichtete, unübersichtlich fotografierte Action, die sich zu ernst nimmt, um als Camp zu funktionieren, aber zu albern ist, als dass del Toro hiermit einen finsteren Monsteractioner hätte abliefern können.

Platz 1: Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben (Regie: John Moore)

Eine Beleidigung, nicht nur an das Stirb langsam-Franchise, sondern das gesamte Action-Genre: Der knallharte, doch verletzliche und menschliche Polizist John „Zur falschen Zeit am falschen Ort“ McClane verliert in diesem extrem kurzen, dennoch außerordentlich drögen Actionfilm jeglichen Wortwitz, sein gesamtes Charisma und all seine Menschenkenntnis. Sein zum toughen, starrsinnigen Undercover-Agent herangewachsener Sohn? Ein selbstverliebtes, eiskaltes Arschloch! Die Schurken, welche in den Teilen eins, drei und vier so viel Spaß machten? Die sind in Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben konturlose Pappfiguren. Keiner der Darsteller scheint in diesem fünften Part einer der wichtigsten Actionreihen überhaupt Freude an seinem Job zu haben, die Action ist zu rasant geschnitten, um übersichtlich zu sein, die Stunts aber sind zu klassisch, als dass sie bei dieser Schnittarbeit Energie entwickeln würden. Es gibt zahllose DVD-Premieren, die einen durchdachteren Plot und mehr visuellen Selbstanspruch haben. Ganze Essays ließen sich mit den Fehlleistungen von Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben füllen – doch jedes Wort mehr über diesen Film wäre schon eines zu viel. Am Besten ist es, dieses Schundwerk einfach zu vergessen!

Unehrenhafte Nennungen gibt es noch für Star Trek Into Darkness, dem ich einen Ehrenpreis für den Film mit der am rasantesten zerfallenden Dauerspaß verleihen möchte. Während des Anschauens war ich leidlich unterhalten, schon während des Abspanns machten sich bei mir gewaltige Zweifel an dieser Einschätzung breit und mittlerweile müsste man mich bestechen, damit ich ihn mir nochmal ansehe. Außerdem muss ich natürlich Disneys 53. abendfüllenden Animationsfilm Die Eiskönigin – Völlig unverfroren nennen, ein Film, den ich wegen seiner raren, dafür umso berauschenderen Stärken nicht hassen kann und der mich zwar zwischenzeitlich nervt, den ich als Gesamtwerk aber sehr wohl zu dulden weiß. Und gelangweilt hat er mich keine Sekunde. Ja, es gibt keinen Film, der mich in den vergangenen vier, fünf Jahren mehr frustrierte als dieser – aber darum geht es in dieser Liste nicht. Wären Elsa und ihre zentrale Powerballade nicht so faszinierend, könnte Die Eiskönigin die Krone meiner Filmflops 2013 einheimsen. Doch so? Nein, ich kann den Film nicht wirklich so hart abwerten, als dass er in eine meiner Negativlisten vorkommen würde.

So viel also zum Dreck des Filmjahres. Anfang 2014 blicke ich dann auf die Höhepunkte zurück!

Siehe auch:

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Von den zehn Filmen habe ich nur Pacific Rim gesehen, welcher mir aber ganz gut gefallen hat. Ich habe da aber auch nichts Tiefsinniges gesehen oder erwartet. Mir gefällt aber auch der erste Transformers-Film.
Und von Del Toro hat mir vorher gar nichts gefallen (Hell Boy 1&2, Blade 2, Pans Labyrinth), von daher hatte ich auch keine allzu hohen Erwartungen.

Der einzige andere Film in der Liste, welcher mich noch etwas interessiert hat, ist Stirb langsam, auf den Kino-Besuch habe ich aber verzichtet, nachdem ich nur Schlechtes über ihn gehört habe.

Ich habe zwar nicht so viele Filme gesehen dieses Jahrm am wenigsten hat mir aber Kick-Ass 2 gefallen, obwohl auch der noch okay war.

Manu hat gesagt…

Waaaas, der Butler ist schlecht?? Bin grad ein bisschen geschockt... ;)

Taffe Mädels kann ja nur schlecht sein. Spielt ja auch Melissa McCarthy mit.

LG

Sabrina (Luanalara) hat gesagt…

... ich hab davon überhaupt keinen Film gesehen. XD Bei "Fack Ju Göthe" hatte ich überlegt, aber passte dann nicht und war mir auch nicht wichtig. "Pacific Rim" möchte ich allerdings schon irgendwann mal sehen, da ich da durchaus einiges Gute drüber gehört habe. Aber ich glaube, bei dem Film scheiden sich die geister auch sehr stark.

Bei "Kokowääh 2" hat mich schon der Trailer aggressiv gemacht, mal ganz abgesehen davon, dass man da auch gleich sehen konnte, wie's wohl ausgeht.

"Die Eiskönigin" fand ich ja nicht so schlecht wie du, trotz seiner Fehler. STiD ist so ein problematischer Kandidat, der mich ziemlich wütend gemacht hat aufgrund einiger bescheuerter Aspekte, die für mich den Film ziemlich kaputt machen. Daneben hab ich allerdings nichts gesehen, was so richtig schlecht war.

... Wird unpraktisch bei meiner abschließenden Jahresstatistik. *g*

Anonym hat gesagt…

Bei den meisten Filmen in dieser Liste gebe ich dir recht, aber "Fack Ju Göthe" hab ich gestern im Kino gesehen und muss sagen, dass ich ihn wirklich gelungen fand. Gerade weil er so überzogen, klischeehaft, politisch unkorrekt und unter der Gürtellinie war, fand ich ihn erfrischend und ziemlich lustig; außerdem sind die Schauspieler wirklich gut aufgelegt, einige Witze sehr treffend und der Soundtrack gut gewählt. Ich bin eigentlich kein Fan von Kino-Komödien (außer vielleicht britischen mit schwarzem Humor...), aber ich finde den Film deutlich besser als die anderen Filme in deiner Zusammenstellung!

Anonym hat gesagt…

Ich würde behaupten "Pacific Rim" siehst du ein wenig zu engstirnig, denn der Film nimmt sich zu keinen Zeitpunkt ernst. Das ist keine Aneinanderreihung von 90er Jahre Actionfilm-Klischees, sondern die augenzwinkernde Verarbeitung dutzender Klischees aus japanischen Kaijū- und Mecha- (Animations-)Filmen, angepasst an den westlichen Massengeschmack. Im Gegensatz zu den kläglichen Versuch von Roland Emmerichs "Godzilla" oder Michael Bays öden "Transformers", die sich ernst nehmen und/oder handwerkliche Gurken sind, macht der Film Spaß und der Soundtrack von Ramin Djawadi tut das übrige.

Den Rest der Liste hab ich entweder nicht gesehen oder schließe mich an. Zur Eiskönigin hab ich auch eine gegensätzliche Meinung, aber da hast du sicher schon genug in allen Formen und Farben kennengelernt. :D

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