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Freitag, 26. Mai 2017

Freitag der Karibik #44


Käpt'n Jack Sparrow ist ein Glückspilz und Pechvogel zugleich - und er hat das sonderbare Talent, sich in einem ständigen Überlebenskampf besonders mächtige Feinde zu schaffen. Damit hat er etwas mit Pirates of the Caribbean gemeinsam: Die ersten vier Filme spülten zusammen rund 3,7 Milliarden Dollar in die Kinokassen ein, zudem eröffnete die Filmreihe als epochale, schroffe und zuweilen finstere Erzählung Disney neue Horizonte. Statt sich somit jedoch einen felsenfesten Ehrenplatz im Disney-Imperium zu erarbeiten, haben die Pirates of the Caribbean dadurch nur Konkurrenten und Probleme erschaffen, die dafür sorgen, dass wir hier nun sitzen, am US-Starttag von Salazars Rache und kopfkratzend rätseln, ob es wirklich einen sechsten Teil geben könnte.

Die Familiaisierung des Jerry Bruckheimer: Jerry Bruckheimer galt jahrzehntelang als gigantischer Erfolgsproduzent - und das, obwohl er sich hauptsächlich auf den Markt für Jugendliche junge Erwachsene stützte. Mit Gegen jede Regel feierte er seine Premiere unter der Disney-Flagge, Fluch der Karibik wurde sein bis dorthin größter Erfolg - und so änderte er seine Marktstrategie. Hinfort war der Produzent von R-Rating-Actionfilmen, stattdessen schlug er fortan wiederholt in die Pirates of the Caribbean-Kerbe und machte extrem aufwändige Abenteuer, die zwar rauer und härter sind als der Disney-Durchschnitt, aber auch familientauglicher als sein früheres Schaffen. Und dann war da noch Duell der Magier, der kein "echter" Bruckheimer-Film war, sondern den ihm Disney als hinter den Kulissen bereits nahezu fertiges Paket aufgeschwatzt hat. Mit dieser Schiene fuhr Bruckheimer abseits der Piraten jedoch wenig erfolgreich und in der Medienpresse wurde er als der Hauptschuldtragende gezeichnet. Sein Verhältnis zu Disney verfinsterte sich, und somit ist nun jeder neue Pirates of the Caribbean-Film eine Zitterpartie: Kommen Disney und Bruckheimer überhaupt ausreichend miteinander aus, um gemeinsam einen Film zu verwirklichen?

Die Bombastisierung des Disney-Konzerns: Fluch der Karibik war 2003 nicht nur für Walt Disney Pictures eine ungewöhnliche Angelegenheit, sondern sogleich für den gesamten Konzern. Zwar verantwortete die Disney Company mit Armageddon und Co. durchaus die eine oder andere gigantische Unterfangung, dennoch hielt man sich dahingehend eher zurück. Realfilme waren das Zubrot eines Konzerns, der seine Mühen im Kinomarkt in Animationsfilme steckt und auch vornehmlich dadurch verdient. Fluch der Karibik eröffnete Disney die Welt der wirtschaftlichen Möglichkeiten aufwändiger Bombastunterhaltung, die nicht mehr als klassische Familienunterhaltung durchgeht, die man aber auch nicht vor älteren Kindern verstecken müsste. Und so holte sich Disney Marvel und Star Wars ins Haus, die an den Kinokassen ähnliche Zahlen schreiben wie die karibischen Piraten. Marvel läuft abseits Avengers etwas schwächer, dafür sind diese Filme deutlich günstiger produziert, Star Wars ist keine wirkliche Kostenersparnis, aber lässt die Kasse ordentlich klingeln. Und dann ist da noch der Merchandisingmarkt: Kinder spielen wohl viel lieber mit Lichtschwertern, riesigen Hulk-Händen und mit Figuren in coolen Rüstungen als mit gammligen, verdreckten Piraten ... Wenn Disney seinen die gesamte Kinoindustrie aufhorchen lassenden Startkalender absteckt, dann liegt die Priorität nicht in der Karibik ...

Freitag, 3. September 2010

Duell der Magier


Jerry Bruckheimers The Sorcerer's Apprentice gehörte viele Jahre zu den Filmen, die ich mit der meisten Spannung verfolgt habe. Eine ins moderne New York verlegte Realfilmadaption des Micky-Segments aus Fantasia, Walt Disneys Meilenstein der Zeichentrickgeschichte? Eine Disney/Bruckheimer-Koproduktion mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, die ihre Wurzeln in einem der bedeutungsvollsten Stücke der deutschen Literaturgeschichte hat? Von der ersten Ankündigung an war ich fiebrig darauf, in welche Richtung sich dieser Film entwickeln wird.

Um gleich einzusteuern: Duell der Magier, wie Disney Deutschland den Film betitelte, ging weder in die von mir erwartete, noch in die von mir erhoffte Richtung. Wenn man G-Force mal bei Seite nimmt, der je nach Auffassung entweder ein Kinderfilm ist oder eine beinharte Selbstabrechung Bruckheimers (die halt nur rein zufällig kindgerecht aussieht), ist Duell der Magier die bislang familiengerechteste Produktion von Mr. Blockbuster. Außerdem ist Duell der Magier keine Adaption des Zauberlehrlings (sei es Disneys, Dukas' oder Goethes Zauberlehrling), sondern viel eher eine Action-Fanatsykomödie, die sich offen dazu bekannt, woher der Initialfunke für sie stammt. Diese Bekennung steckt im Originaltitel, an einer Stelle in der Musik und in einer recht flüssig in die Filmhandlung eingebauten, großen Fantasia-Hommage.

Somit fällt die Frage "Darf man das?" für mich völlig flach. Sprach- und Kulturhüter (sowie verbiesterte Disney-Fans) haben keinerlei ernstzunehmenden Anlass, diesen Film zu verteufeln. Cage liebt den Film Fantasia, er wollte seit Kindstagen jemanden wie Yen Sid spielen - und bei der Suche nach etwas eigenem kam dann Duell der Magier bei heraus. Wenn Bruce Willis demnächst ins Theater geht, eine besonders gelungene Aufführung von Romeo & Julia erwischt und während dieses Theaterbesuchs auf die Idee kommt, dass er einen Sci-Fi-Thriller über zwei verfeindete Clans drehen möchte, wieso sollte er ihn nicht Montague & Capulet nennen?


Eine Frage, die ich mir vor dem Kinobesuch natürlich stellte: Wie sieht die Hommage auf Mickys Der Zauberlehrling aus? Nun, ich bin mir sehr sicher, dass sie keine Geister erzürnen wird. Ob man sie nun nett oder sehr gut findet, hängt wohl davon ab, wie viel Humor man in ihr erwartet. Es ist eine visuell hübsch in die "Realität" verlegte, gut choreographierte Wiederholung des Besen-Szenarios mit einigen Referenzen auf ikonische Einstellungen des Fantasia-Segments. Nichts spektakuläres, aber recht cool und mehr Werbung für Fantasia, als studiointerner Diebstahl. Da die Szene aber auch handlungsrelevant ist, hat sie auch außerhalb dieser Funktion eine Daseinsberechtigung. Besonderes Lob geht an dieser Stelle noch an Komponist Trevor Rabin, der Paul Dukas' Orchesterwerk gewissermaßen auf die prägnatesten Stellen herunterbrach und in ein sich zum restlichen Klangbett des Films einfügendes Arrangement packte. Sehr schön. Auch sonst gefällt mir Rabins elektrisierender Score, auch wenn er besonders in den komödiantischen Szenen stark an die Vermächtnis-Reihe erinnert.

Duell der Magier hat mir viel Spaß gemacht und der Film blieb mir länger im Gedächtnis hängen, als ich ihm während des Abspanns attestieren wollte, dennoch hat er es sich selbst zuzuschreiben, dass Turteltaub, Bruckheimer und Cage ihre gewünschte Fortsetzung (mit Chernabog!) nicht bekommen werden. Dafür spielt Duell der Magier den Ball zu flach, wagt sich nicht genug und verfällt so häufig in Genre- und Familienfilmkonentionen. Außerdem versaute man sich mit der kurzfristig gedachten Wahl realer Songs die Chance, ein paar weitere, zeitlose Momente zu schaffen. Vielleicht denke ich das aber auch nur, weil ich als Deutscher mehr One Republic im Kino hören musste, als sich Turteltaub denken konnte.

Aufgrund seiner Konventionalität und der oft spürbaren, angezogenen Handbremse bleibt Duell der Magier ein kindlich-cooler Magierspaß mit toll inszenierten Zaubersequenzen und guten Actionmomenten, von denen aber nur einer voll aus den Möglichkeiten schröpft. Wenn man den schrecklichen Prolog überlebt, dann bietet Duell der Magier dank dem toll aufgelegten Trio Jay Baruchel/Nicolas Cage/Alfred Molina gleichermaßen unbekümmerten, wie augenzwinkernden Blockbuster-Familienspaß. Gut für Disney, mäßig für Bruckheimer und schade, bedenkt man, was möglich gewesen wäre.
Mehr zum Film:

Montag, 11. Januar 2010

Bruckheimer verrät, wann Rob Marshall in See sticht

"Pssst, Lizzie, Liebes, ich verrate dir, wann wir wieder drehen, aber sag das bloß nicht Kapitän Zottelbart, da drüben! Ich brauch den echt nicht in noch 'nem Film... Jerry hat dem bislang auch nicht Bescheid gegeben!"

Wir haben einen Regisseur, einen Hauptdarsteller, einen Produzenten, zwei Autoren, einen Titel, eine Inspirationsquelle, einen Kino-Starttermin und einen Drehort. Was fehlt? Okay, okay, klar ein begnadeter Komponist (vorzugsweise Hans Zimmer). Aber was noch? Richtig! Ein Drehstart!

Moment, falsch! Der Drehstart fehlte, doch dies ist Vergangenheit! Laut Sci Fi Wire gab Jerry Bruckheimer am vergangenen Samstag auf einem Pressevent zu seiner Fernsehserie Miami Medical bekannt, dass die Dreharbeiten zu Pirates of the Caribbean - On Stranger Tides im Juni beginnen werden (sofenr nichts dazwischen kommt). Außerdem bestätigte er nochmal für alle Pressevertreter, die nicht ganz so firm mit den Piraten sind, dass Johnny Depps Interesse an der Filmreihe wieder hergestellt werden konnte, nachdem er vergangenes Jahr tiefes Bedauern über die Kündigung des mit ihm befreundeten Disney-Studio-Bosses Dick Cook äußerte.

Über die Rückkehr anderer Darsteller aus der Trilogie hielt sich Bruckheimer bedeckt, aber eigentlich hieß es im September doch, dass Geoffrey Rush definitiv dabei wäre (selbst wenn er sonst keinerlei Infos von Bruckheimer erhielt), während Knightley und Bloom ja mehrmals eine Rückkehr dementierten. Naja, vielleicht möchte Bruckheimer es nur spannend machen... Ebenso wie mit der Story: "I think it kind of takes off from the end of 3, where he's got that map to the fountain of youth. That's where the story starts. That was the inspiration."

Danke Jerry. Das wissen wir schon. Und auch, was Rob Marshall zum Franchise beisteuern könnte, ahnten wir bereits ganz ohne Mr. Blockbusters Hilfe: "Rob Marshall is an ex-choreographer, so I'm sure he'll find some really interesting things to play with. Hopefully there will always be signature sequences."

Zu Prince of Persia und The Sorcerer's Apprentice äußerte sich Bruckheimer ebenfalls ganz knapp: Beide Filme werden wohl knapp unter 2 Stunden dauern (und das, obwohl Prince of Persia sich wie ein riesiges Leinwandepos anfühlen soll). Prince of Persia soll laut Bruckheimer ähnlich wie PotC sein, nur dramatischer (weniger humoresk) und romantischer. Es fehlen noch rund 15 Effektsequenzen und ein paar Stellen Musik, dann sei der Film fertig.

Beide Sommerfilme Bruckheimers werden übrigens ein rundes Ende haben, selbst wenn Bruckheimer hofft, dass sie bei Erfolg fortgesetzt werden.

Dienstag, 5. Mai 2009

Zauberlehrling-Autostunt ging schief

Wie /Film meldet gab es gestern einen Unfall auf dem Set von The Sorcerer's Aprrentice. Beim Dreh einer Verfolgungsjagd zwischen zwei Autos verlor der Fahrer des Verfolgerautos die Kontrolle, kam von der Strecke ab und rammte gegen einen Laternenpfahl. Zwei Verletzte wurden in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht, schwerwiegenderes Unglück blieb glücklicherweise aus.

Eigentlich halte ich mich ja von solchen Meldungen fern, zumal Unfälle bei Hollywoodfilmen im größeren oder kleineren Rahmen nie ganz zu vermeiden sind, und in diesem Fall auch keiner lebensbedrohlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Allerdings mache ich hier eine Ausnahme, da ich seit der Erstankündigung eines von Jerry Bruckheimer produzierten, mit Nicolas Cage in der Hauptrolle besetzten und im modernen New York spielenden Films namens The Sorcerer's Apprentice versuche herauszufinden, in welche Richtung sich das ganze überhaupt bewegt. Und ein Autostunt ist halt ein untrügerisches Indiz dafür, dass es auch Actionszenen geben wird.

Die Titelwahl wird man allerdings bereuen. Die Amerikaner kommen auf Webseiten nämlich dauernd an "Hey, das hat gar nichts mit Micky Maus zu tun! Ihr zerstört Fantasia!" (was für uns Europäer natürlich sehr amüsant ist), während auf dieser Seite des Atlantiks gerätselt wird, wie die Amerikaner jetzt schon wieder unsere Kultur massakrieren. Dabei kann ich die Logik von Disney und Bruckheimer verstehen: Sie machen einen Film über einen Zauberer, der sich nach einem Lehrling und künftigen Nachfolger umschaut. Wieso sollte man den Film nicht "Der Zauberlehrling" nennen? Der Titel sagt etwas über den Inhalt aus und hat Wiedererkennungswert!
Bloß schlägt sich dieser bislang in negativen Online-Buzz aus...

Mehr zum Film:

Freitag, 13. März 2009

Trevor Rabin zaubert den Score für "The Sorcerer's Apprentice". Halt, Trevor Rabin?!

Upps, da ist mir aber etwas wichtiges entgangen: Bereits am 9. März meldete Film Music Mag, dass Trevor Rabin für die Musik der Jerry-Bruckheimer-Produktion The Sorcerer's Apprentice zuständig ist. Eine wirklich ungewöhnliche Wahl, mit der ich nicht gerechnet hätte.

Versteht mich nicht falsch: Ich bin normalerweise einer der ersten, die Trevor Rabins Schaffen als Filmkomponist verteidgen. Ja, ich würde mich fast schon als einen kleinen Rabin-Fan bezeichnen, denn seine zahlreichen Actionfilm-Scores sind modern, melodisch-rasant, eingängig und aussagekräftig, ohne laut daher zu krawallen oder in Pathos zu ersaufen wie die meisten Musikuntermalungen anderer 90er und 00er-Actioner.

Doch ich sehe Rabin wirklich (nur) als puren Action-Komponisten an. Zwar schrieb er auch die Filmmusik des Disney/Bruckheimer-Dramas Gegen jede Regel, allerdings stützte sich das mit einem herausragenden Denzel Washington besetzte Sport- und Rassendrama musikalisch hauptsächlich auf seine 70er-Jahre-Liederauswahl. Rabins Musik ist dort ein wenig unterrepräsentiert. Im Film sind einige wirkungsvolle emotionale und ruhigere Melodien zu hören, das meiste von Rabins Score untermalt dann allerdings doch Sportszenen und unterstützt die dynamische Visualität und die energiereiche Inszenierung von Gegen jede Regel.

Rabin hat sehr viel Ahnung davon, wie ein Actionfilm mit Verfolgungsjagden und Explosionen musikalisch zu begleiten hat. Er hat ein kleines bisschen Erfahrung im dramatischen Fach.

Wo passt The Sorcerer's Apprentice in dieses Bild? Sofern ich nichts übersehen habe, soll diese (sehr, sehr, sehr) freie (und außerordentlich seltsam anmutende) Zauberlehrling-Adaption ein im heutigen New York spielender Fantasyfilm werden.
Inwiefern lässt sich das mit Trevor Rabin vereinbaren? Er hat weder einen großen Fantasyfilm in seinen Referenzen stehen, noch ist er für malerische Melodien klassischer Bandbreite bekannt.

Ich liebe Rabins elektrische, jedoch nicht ausschließlichauf Synthesizer setzende, Filmmusik für das was sie ist: Eine freche, junge, moderne, aber dennoch klangvolle, melodienreiche Actionuntermalung. Wenn ich allerdings an Der Zauberlehrling denke, kommen mir eher Komponisten aus dem fantastischeren (hier nicht als Synonym für "super" zu verstehen, sondern im Sinne von "Fantasy" und Co.) Gebiet in den Sinn, Leute, die klassisch besetzte Orchester um sich scharen. Ein Danny Elfman wäre zum Beispiel angebracht.

Was Trevor Rabin mit diesem Stoff verbindet, liegt dagegen hinter der Kamera. Für Disney und Bruckheimer hat er schon öfters komponiert und mit Die Jagd zum magischen Berg und G-Force erwarten uns dieses Jahr zwei weitere Rabin-Disney-Action-Soundtracks. Zu seinen bisherigen Arbeiten für Bruckheimer gehören die Musik zu Armageddon, beiden Vermächtnis-Filmen, Bad Boys II und Nur noch 60 Sekunden.
Aber bei aller Liebe für langjährige Partnerschaften: Trevor Rabin. Eine Adaption einer Goethe-Ballade. Die durch das klassische Stück von Dukas vertont und die Fantasia-Verfilmung zahlreichen Generationen von Kindern nahe gebracht wurde...

Das ist von Disney ähnlich wagemutig und experimentell wie Daft Punk für Tr2n (Tron 2.0/TRZ/Tron: Expansion Pak/wasauchimmer) zu verpflichten. Allerdings aus völlig gegensätzlichen Gründen.

Allerdings sehe ich davon ab The Sorcerer's Apprentice jetzt schon als Flop abzustempeln. Nichtmal den Score schreibe ich jetzt ab. Denn für jeden Komponisten kommt der Tag, an dem er sich weiterentwickelt.
Vielleicht schafft Trevor Rabin mit dem Zauberlehrling sein Meisterstück und kann sich endlich auch gegenüber der breiten Masse einen Namen machen, um in der Liste der großen Filmkomponisten neben John Williams, Hans Zimmer, Danny Elfman und Ennio Morricone zu stehen. Möglicherweise haben wir bald einen neuen, unsterblichen Klassiker der Filmmusik.

Was? Man wird doch mal träumen dürfen...

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